Vorwärtsdrang: Katharina Brandt und Michael Treczka

Die VFS/DSAB-Löwen Tour hat ihren vorletzten Stopp in diesem Jahr in Dortmund gemacht. Das Dortmund Open verdiente sich in vielerei Hinsicht Bestnoten. Orga gut, Atmo gut, alle gut drauf. Nochmals gab es viel Bewegungen in den Tour-Ranglisten, sowohl bei den Damen als auch Herren. Und last but not least: 107 Amateure hatten sich am Samstag ins Herren-Einzel eingeschrieben - neues Allzeithoch!

Michael Treczka
Janine Wagener
Sandra Kaup und Martin Rümpker

Die erfolgreichsten Akteure DO-Open


Es bleibt bei 89


Was bei der Tour-Rangliste der Damen nach den 26. Dortmund Open Bestand hat, ist die Anzahl der Spielerinnen, die bei 89 bleibt, obwohl nicht weniger als dreizehn verschiedene Damen Podiumsplätze ergattern konnten.

Es bleibt bei Silvia Dolores Keller und Sarah Brübach

Ebenfalls verweilt Silvia Dolores Keller (Niederfischbach) an erster und Sarah Brübach (Weißenthurm) an zweiter Stelle.

News

Nun kommen wir zu den Schlagzeilen: Die neue Dritte heißt Katharina Brandt! Die Berlinin hat sich von Platz 6 auf 3 aufgeschwungen. Neu und zum ersten Mal in den Top Ten ist Sanda Kaup (Büren) zu finden, die ihre Position um vier Ränge auf 7 optimieren konnte. Außerdem hat sich noch Janine Wagener (Hellennahr-Schellenberg) von 13 auf 8 in die Top Ten katapultiert.

Karen Heine von 22 auf 16

Um einen Rang nach oben legte Sandy Vogt (Welver) von 15 auf 14 zu. Die Lübeckerin Karen Heine ist dagegen in die Top Twenty vorgestoßen, und zwar von 22 auf 16.
Weiterhin vermochten noch folgende Damen Plätze gutzumachen: Bianka Langendorf (Hameln) von 41 auf 36, Yvonne Siegl (Bad Breisig) von 45 auf 41 und Jana Bormann (Georgsmarienhütte) von 58 auf 43.

Tour-Rangliste 2019 Damen


Stefan Stoyke souverän

Selten kommt es vor, dass Patrick Plötz (Bergheim) auf der Tour erscheint und ohne Podiumsplatzierung wieder heimfährt. Bei den Dortmund Open unterlief ihm dieser Fauxpas. Ist aber nichts passiert, sein zweiter Platz in der Tour-Rangliste blieb ihm erhalten, weil sein ärgster Verfolger, Christian Soethe aus Lünen, die gute Gelegenheit, Patrick Plötz einzukassieren, schlichtweg verpennt hat. Der Einzige im Spitzentrio – da, da, da – der weiter Siege sammelte, war Stefan Stoyke (Weißenthurm), der damit die Tour-Rangliste der Herren 2019 bereits zu seinen Gunsten entschieden hat. Herzlichen Glückwunsch.

Michael Treczka und El Abbas El Amri

In den Top Ten marschiert weiterhin die Säule Berlins, Michael Treczka, der von neun auf sieben vorrückte. In den Bereich der besten zehn ist nun auch El Abbas El Amri (Schöneck), Monsieur Mismoudi, mein Bruder Asad aus Fez, vorgedrungen, der sich auf Rang neun breitgemacht hat.

Mirko Mühlheim von 53 auf 30

Demolition I Andreas von der Heyden (Hagen) hat sich von 13 auf 11, während Demolition II Martin Rümpker (Büren) von 36 auf 15 verbessert hat. Wir wollen dabei nicht Karsten Dennerlein unterschlagen, der die Ziffern seiner Hausnummer vertauscht hat: Vorher 21 jetzt 12. Den Sprung in die Top Twenty hat außerdem der Würzburger Alexander Köhler von 26 auf 17 sowie Marc Dworczak aus Hünxe von 30 auf 19 geschafft.
Mirko Mühlheim (Remscheid) machte einen ordentlichen Satz von 53 auf 30, während der von Frank Schmedemann von 103 auf 97 etwas kleiner ausfiel.

13 Neue

Neu hinzugekommen sind: Christian Esser (Betzdorf) und Kritsana Phetkhayee (Olpe) auf Rang 54, Mike Holz (Hamburg) auf 100, Steven Crampton (Detmold), Sven Dröghehoff (Waltrop), Kevin Klos (Saarbrücken), Dietmar Knott (Duisburg-Hamnorn) und Tobias Schardt (Püttlingen) auf 118, Uwe Bergmoser (Hagen), Christian Bucker (Lippstadt), Daniel Lerat (Lippstadt), Kai Tilstore (Menden) (Lippstadt) und Martin Kegebein (Hemer) auf 119.

Tour-Rangliste 2019 Herren