Viele, viele Erfolge in Caorle

Die sieben EM-Tag in Caorle (Italien) bescherten dem DSAB zahlreiche sportliche Erfolgsmomente. Am besten wir sezieren das Ganze einmal, Tag für Tag, Disziplin für Disziplin. Es lohnt sich.

Der DSAB in Caorle
Dart Haie forever
Die Euro-Frauen
Daniela Tröger
Gabriel Clemens und Sascha Stein
Morena Wolf
DSAB I Champions League
Michael Sommerfeld obenauf
Sascha Höhn
Marene Westermann
Clemens Gabriel
Schon wieder Wolf, Morena ...
DSAB-Vollversammlung
Michaela Mc Clain, Gabriel Clemens und Sascha Stein
Die Sieger Silvia Dolores Moos und Nico Kurz
Marene Westermann, Christian Soethe und Stefan Stoyke
Andreas Ploep
Stefanie Richter und Nico Kurz
Nationalteam Damen
Nationalteam Herren
Kathrin Reddmann
Sascha Stein als Winner
René Eidams
Und last but not least: Marene Westermann, weil es so schön ist .

1. Tag EM

Marene Westermann zum Auftakt Zweite 

Bereits am Eröffnungstag der EDU Europameisterschaften in Caorle (Italien) im Palaexpomar vom 10. bis 16. Juni tat sich Marene Westermann als Zweite im Damen-Einzel 501 M.O. hervor, nachdem sie sich sowohl beim Spiel ums Finale als auch im Endspiel selbst Karina Känzig aus der Schweiz geschlagen geben musste, zuerst 0:2 sodann 1:2, als sie nach 1:1 im dritten Leg nach 12 Darts auf Rest 68 gestanden hatte, jedoch nicht mehr zum Zuge kam.

Nova Trereza (Tschechin) belegte vor Morena Wolf Rang drei.

Auf fünf beziehungsweise sieben platzierten sich Sabrina Schrimpf sowie Stefanie Richter. Kerstin Fusst, Alexandra Lorenz-Schleckmann und Kathrin Reddmann landeten gemeinsam auf Position siebzehn.

Christian Soethe und Stefan Stoyke auf fünf

Den Sieg im Herren-Einzel 501 M.O. am ersten EM-Tag sicherte sich Alan Ljubic aus Kroatien vor seinem Landsmann Dean Biskupic sowie Frantisem Humpula aus Tschechin.

Christian Soethe und Stefan Stoyke landeten gemeinsam auf Rang fünf, Daniel Hilche und Chris Schäffer auf neun sowie Elabbas El Amri, Jörg Mitterlehner und Marco Waldner auf dreizehn.

Andreas Ploep wird Dritter

Im 301 M.O. der Männer überzeugte Andreas Ploep voll, der Rang drei erreichte, nachdem er auf diesem bereits stehend erst Cestmir Krepelka und später Daniel Zabula, beide aus Tschechin, den Vortritt lassen musste.

Michael Sommerfeld belegte Platz fünf, Klaus Staiger Rang neun und Torsten Dreeßen und Daniel Meyer Rang blieben auf Rang siebzehn hängen.

Sabine Hallstein auf sieben

Die Siegerin im Damen-Einzel 301 M.O. hieß Katarina Nagyova (Slowakei), die Zweite Lada Kotlarikova (Tschechin) und die Dritte Josipa Krzelj (Kroatien).

Sabine Hallstein stieß auf sieben und Kerstin Fuust auf dreizehn vor.

DSAB I Zweiter in der Champions League

In der Campions League Finalrunde lieferte das DSAB Team I eine sehr löbliche Performance ab. Das deutsche Quintett in der Besetzung Simone Fegert, Michaela Mc Clain, Gabriel Clemens, Thomas Klein und Sascha Stein startete mit einem furiosen 7:1 Erfolg über die Schweizer Homeless. Anschließend folgte ein 6:2 Sieg über das Vispi Team aus Italien.

Auch wenn sich eine 5:7 Niederlage gegen die Mannschaft Cyberdine aus Kroatien anschloss, stand die DSAB-Equipe bereits auf dem Podium. Der 7:4 Sieg über das New Dream Team Italien brachte die DSABler allerdings ins Finale.

Abermals geriet man gegen Cyberdine gleich 0:2 in Rückstand, und das Match endete schließlich wiederum 5:7. Nichtsdestotrotz ein schöner Erfolg.

2. Tag EM

Daniela Tröger fährt ersten DSAB-Sieg ein

Für den ersten EM-Sieg aus der Sicht des DSAB sorgte Daniela Tröger, die sich im Damen-Einzel 301 M.O. im Endspiel gegen Valentina Vasilyeva (Russland) nach 0:2 mit 2:0 durchsetzen konnte, während die Schweizerin Silvia Lutterotti Rang drei ergatterte.

Desiree Riehm rangierte auf Position siebzehn.

Sascha Höhn auf neun

Im Herren-Einzel 301 M.O. dominierte Miles Davis aus Großbritannien vor dem Polen Dawid Robak und Giusi Jurio aus der Schweiz.

Sascha Höhn positionierte sich als Neunter.

3. Tag EM

Last but not least-Eurocupsieg

Im Eurocup In den Eurocup-Wettbewerbe demonstrierte der DSAB Stärke. Der erste Platz der DSAB Damen-Crew Last but not least mit den Akteurinnen Silvia Dolores Moos, Kathrin Reddmann, Lydia Ristow, Marene Westermann und Morena Wolf war mehr oder weniger eingeplant, auch wenn das Team beim Spiel von neun auf fünf auf die Verliererseite abrücken musste.

Nach dem fünften Sieg in Folge auf der Verliererseite, der letzte gegen das tschechische Cornlina Team mit 3:1 und 3:0, begab sich das deutsche Quintett im Finale gegen das kroatische Janie next Team in einen notgedrungenen Finalmarathon, aus dem frau nach 3:0 und 3:1 sowie 3:1,2:3 und 1:3 sowie 3:2, 2:3 und 3:1 als Gewinnerin hervorgehen konnte.

Marene Westermann hatte mit siebzehn Darts den Sieg perfekt gemacht, nachdem zuvor schon Silvia Dolores Moos sowie Silvia Dolores Moos/Marene Westermann gepunktet hatten.

Dart Haie plus fressen alle

In einen wahren Spielrausch tunnelte sich das Team Dart Haie plus mit Elabbas El Amri, Holger und Nico Kurz, Jörg Mitterlehner und Andreas Schneider. Ein überlegener Erfolg folgte auf dem Doppel K.O.-Plan dem anderen. Das Boris Krcmar-Team Jane Alpha Team (Kroatien) bezwangen die Deutschen beim Einzug ins Finale mit 3:0, 0:3 und 3:1.

Im Endspiel ging es gegen Pikado Poseidon, ebenfalls aus Kroatien, weiter. Nach 3:0 hatte man ein 0:3 zu verdauen. Im dritten Match sorgten Jörg Mitterlehner/Elabbas El Amri für die 2:1 Führung. Die Vorlage verlängerte Elabbas El Amri schließlich zum 3:1 Eurocupgewinn.

No Name’s One auf vier …

In der C-Liga schlitterte No Name’s One als Vierte knapp am Podest vorbei, derweil die Teams Corner Bar (Slowenien), Pirosarany (Ungarn) und Boom Bar aus Kroatien die Ränge eins bis drei einnahmen.

Black Birds und der DC Spanndauer Gladiatoren rangierten auf der Position dreizehn beziehungsweise siebzehn.

… und Old No. 7 auf sieben

In der B-Kategorie gewann PSC vor den Budapest Boys, beides ungarische Teams, sowie Light aus Kroatien.

Old No. 7 kam auf Platz fünf, DSAB 2017, Hill Angles und Joker Ulm allesamt auf neun, Gegen die Druck und Hangover auf dreizehn und schließlich New Generation auf siebzehn.

Gabriel Clemens schlägt Sascha Stein im Finale

Die 501 M.O. Competition der Herren bescherte dem DSAB ein rein deutsches Finale, in dem sich Gabriel Clemens mit 3:1 gegen Sascha „Stoiner“ Stein durchzusetzen verstand. Der Russe Boris Koltsov stand als Dritter auf dem Podium.

Thomas Klein belegte Rang neun, Stefan Schäffer und Mirsad Metovic positionierten sich indes auf dreizehn.

Alexandra Lorenz-Schleck auf drei

Die adäquate Damen Disziplin entschied die Schweizerin Karina Känzig zu ihren Gunsten, nachdem sie Lenka Liptakova (Tschechin) im Finale besiegt hatte. Erfreulicherweise erkämpfte sich Alexandra Lorenz-Schleck Platz drei.

Daniel Tröger Zweite

Daniel Tröger sorgte für einen weiteren DSAB-Schub, die im Damen 301 M.O. mit einem zweiten Platz aufwarten konnte. Vor ihr nur Silvia Lutterotti (Schweiz), gleich hinter ihr Silvia Poelzl (Österreich).

Das Offene-Einzel 301 M.O. der Herren an diesem Tag beherrschte das tschechische Dreigestirn mit Pavel Jirkal, Antonin Davidek und Lacina Zdenek.

Marene Westermann Cricket-Zweite

Das Beste zum Schluss: Bei den beiden Highlights am Montag, Cricket-Einzel, schlugen Marene Westermann und Gabriel Clemens ordentlich zu. Marene Westermann musste lediglich Karina Känzig (Schweiz) passieren lassen, der sie sowohl im Spiel ums Finale als auch im Endspiel 0:3 beziehungsweise 1:3 unterlag. Den dritten Platz sicherte sich Almudena Fajardo Ayuso (Spanien).

Kathrin Reddmann wurde auf Rang siebzehn gelistet.

EM-Titel für Gabriel Clemens

Im Gegenzug setzte sich Gabriel Clemens gegen den Kroaten Boris Krcmar (Kroatien) sowohl beim Spiel ums Finale 3:1 als auch im Endspiel mit 3:2 durch. Tino Bacic aus Kroatien belegte Rang drei.

Karsten Bott und Thomas Klein tauchten auf Position dreizehn auf.

4. Tag EM

Zweimal Vierte – leider

Trotz erfolgsträchtiger Zwischenbilanz kurz vor Halbzeit der EM gelang dem DSAB-Team nicht alles. So musste frau und man sich in den jeweiligen Doppelwettbewerben 501 D.O. zweimal mit dem undankbaren vierten Platz begnügen, auf dem Michaela Mc Clain und Sabrina Schrimpf sowie Gabriel Clemens und Thomas Klein landeten.

Bei den Damen lagen indes Veronika Ihasz/Klaudia Horvath (Ungarn), Boada Monserrat/ Almudena Fajardo Ayuso (Spanien) und Marina Letica/Martina Maglica (Kroatien) vorn, während sich bei den Herren Marko Kantale/Paavo Mueller (Finnland) vor den beiden tschechischen Duos Josef Diab/Mastie Popelka und Pavel Dirtil/Vlademir Kuchla behaupten konnten.

Marene Westermann/Silvia Dolores Moos, Kathirn Reddmann/Lydia Rostow sowie Desiree Riehm/Sabina Lischka-Kurz rangierten auf sieben, neun und siebzehn bei den Damen; die Herren Jörg Mitterlehner/René Eidams und Christian Soethe/Stefan Stoyke sowie Daniel Hilche/Michael Sommerfeld und Sascha Stein/Nico Kurz kamen dagegen auf die Positionen neun beziehungsweise siebzehn.

Alexandra Lorenz-Schlecker, Giuseppe Mangiameli, Stefan Schaffer Dritte

Im Offenen Triple Mixed 701 M.O. sah gleich danach schon wieder besser aus, denn Alexandra Lorenz-Schlecker, Giuseppe Mangiameli und Stefan Schäffer sprangen als Dritte auf das Podium. Den Sieg heimste das italienische Trio Andrea Furlani/Giulia Bernardelli/Michel Furlani ein, das das kroatische Triple mit Vana Tadici, Romeo Grbavacr und Dean Biskuüic auf den zweiten Platz verweisen konnte.

Sascha Stein siegreich

Aber es war noch längst nicht aller Tage Abend und so entschied Sascha Stein das Offene Herren-Einzel 301 M.O. vor Zeljeko Grubic (Kroatien) und dem Österreicher Christian Kallinger für sich und den DSAB.

Morena Wolf Zweite

Morena Wolf musste sich in der adäquaten Damen-Disziplin lediglich Marcela Rajmanova (Tschechin) geschlagen geben. Katarina Nagyova (Slowakei) wurde Dritte.

5. EM-Tag

Kathrin Reddmann hier, Michael Sommerfeld da

Am nächsten Tag machten zunächst die Herren Michael Sommerfeld und Christian Tonat munter weiter. Im Einzel 301 M.O. machten die beiden den Sieg unter sich aus – mit dem besseren Ende für den Ex-Kölner. Slaven Kovacenic (Kroatien) warf sich auf Platz drei, während Kathrin Reddmann bei den Damen nicht zu schlagen war. Hinter Olga Pastukhova (Russland) freute sich Morena Wolf zudem über Rang drei.

Weitere DSAB-Platzierungen: Sascha Höhn auf neun, Timo Reddmann und Marco Waldner auf dreizehn sowie Karsten Bott und Thomas Klein auf siebzehn.

Nichts

Das DYP 301 M.O. entschieden der Luxemburger Johnny Louis und der Kroate Ismet Kukavica für sich. Dahinter folgten Andreas Vago (Ungarn) und der Russe Kirill Fadeev sowie Filip Sebasta (Tschechin) und Natasa Krajnc (Slowenien).

DSAB-Machtdemonstration

Das Triple Mixed 701 M.O. entwickelte sich zu einer nachhaltigen Demonstration deutscher Dartsstärke. Neun DSAB-Akteure auf dem Podium. Vollversammlung der DSAB-Spitzenkräfte! Als Very Best entpuppten sich schließlich Silvia Dolores Moos, Nico Kurz und Jörg Mitterlehner.

Der zweite Rang ging einmal mehr an Marene Westermann, Christian Soethe und Stefan Stoyke, die dem Win-Win-Win-Team beim Spiel ums und im Finale den Vortritt lassen mussten. Als Dritte komplettierten Michaela Mc Clain, Gabriel Clemens und Sascha Stein den totalen deutschen Erfolg.

6. EM-Tag

Sascha Höhn Dritter

Am vorletzten Tag frischte Sascha Höhn die DSAB-Bilanz mit einem weiteren schönen dritten Platz im Herren-Einzel 301 M.O. auf. Den Sieg ließ sich Dusan Klemen (Slowenien) nicht nehmen. Der Österreicher Christian Kallinger zog im Endspiel den Kürzeren.

Thomas Klein gefiel als Fünfter, Dietrich Westermann als Siebter wie auch Nico Kurz, Michael Häusler als Neunter sowie Christian Oberacker als Dreizehnter.

Morena Wolf besiegt Karina Känzig

Wie Sascha Höhn zimmerte ebenfalls Morena Wolf engagiert am Gesamterfolg des DSAB, die der besten Spielerin dieser EM, der Schweizerin Karina Känzig, im Damen-Einzel 301 M.O., das Nachsehen gab. Und einmal mehr stand gleichsam Alexandra Lorenz-Schleckmann als Dritte im Rampenlicht.

The Cube: Quadratisch. Praktisch. Gut.

Sogar sehr gut! René Eidams machte den elften Sieg für den DSAB perfekt. Im 301 M.O. Herren-Einzel ließ er der Konkurrenz keine Chance. Auch dem Kroaten Zeljko Grubisic nicht, den er im Endspiel bezwingen konnte. Der Portugiese Marques Pedro zementierte den ersten Podiumserfolg für sein Land.

Marco Waldner dokumentierte sich als Siebter und Torsten Dreeßen wurde als Siebzehnter geführt.

Kathrin Reddmann Vierte

Kathrin Reddmann verpasste als Vierte im 301 M.O. Damen-Einzel knapp das Podium, auf dem sich schlussendlich Tereze Peliskova (Tschechin) vor der Französin Carole Frison sowie Sylvia Schlapbach aus der Schweiz präsentierte.

DSAB-Herren Team auf viert


Der Nationencup verlief bei den Herren etwas anders als vorgestellt. Das deutsche Sextett in der Besetzung Gabriel Clemens, Nico Kurz, Jörg Mitterlehner, Christian Soethe, Sascha Stein und Stefan Stoyke vermochte nicht, die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Nach der unnötigen Niederlage gegen Russland schied Deutschland auf dem undankbaren vierten Rang aus.

Nichtsdestotrotz war es kein kollektives Versagen, sondern hier und dort fehlte das oft zitierte Quentchen Glück, sprich die notwendige Konzentration, mit der man die Belohnung nicht konsequent einfährt.

Als bestes Team durfte sich Kroatien feiern lassen, das die russische Mannschaft auf der Finalbühne mit viel Mühe bezwingen konnte. Tschechin stand als dritte Crew auf dem Podium.

Hinter Deutschland platzierten sich Österreich und Slowenien auf Rang vier, den siebten Platz teilten sich Portugal und Ungarn. Auf dem neunten Rang versammelten sich Finnland, Italien Luxemburg und die Slowakei, während Frankreich, Spanien sowie die Schweiz und Türkei den Wettbewerb auf Platz dreizehn beendeten. Polen kam auf Rang siebzehn.

DSAB-Damen Zweite

Bei den Damen lief es wesentlich besser. Die glorreichen Sieben Sabine Hallstein, Michaela Mc Clain, Silvia Dolores Moos, Stefanie Richter, Sabrina Schrimpf. Daniela Tröger und Marene Westermann boten einen überaus spektakulären Wettbewerb, der die Halle zum Beben brachte. Der Gastgeber Italien hatte zunächst Deutschland auf die Verliererseite verfrachtet. Die DSABlerinnen und bis dahin und auch danach bis zum Erreichen des Finales nie in Schwierigkeiten gesteckt.

Nachdem frau sich sicher beim Spiel ums Finale gegen Tschechin durchgesetzt hatte, vermochten die Deutschen im Endspiel nach 8:8 im Doppel-Teamgame im dritten und alles entscheidenden Leg den Setausgleich sicherzustellen. Effektiv zeichneten dafür Sabrina Schrimpf und Marene Westermann verantwortlich.

Im Entscheidungsmatch gelang solch eine Energieleistung nicht mehr, leider verfehlten viel zu viele Checkdarts das Ziel, sodass Italien mit zwei Punkten Vorsprung erstmalig diesen Titel gewinnen konnte.

Das Finale spielte sich in einem wahren Hexenkessel ab, das wohl emotionsreichste Duell, in dem es überaus stimmungsreich und lautstark zuging. Unter diesem Gesichtspunkt muss man den Italienerinnen gratulieren und frau darf sich über den Vize-Europameistertitel uneingeschränkt freuen. Es war ein dramatisches Finale, in dem nur Hauptakteure agierten.

Stefanie Richter und Nico Kurz Dritte

Stefanie Richter und Nico Kurz stürmten im Mixed 501 D.O. schnurstracks auf Rang drei. Dann ereilten sie zwei Niederlagen in Folge, was aber ihren Podiumsplatz nicht mehr in Frage stellen konnte. Den Sieg feierte das kroatische Duo Marina Letica und Alan Ljubic. Das tschechische Paar Jitka Cisarova und Vladimir Kuchta belegte Rang drei.

Michaela Mc Clean und Gabriel Clemens taten sich als Fünfte hervor, Marene Westermann und Stefan Stoyke als Siebte, Morena Wolf und Christian Soethe als Neunte, Christine Mörsdorf und Elabbas El Amri als Dreizehnte, Simone Fegert und Thomas Klein als Siebtzehnte.

146 Mixed-Paarungen waren am Start.

7. Tag EM

Marene Westermann Neunte

Das Damen-Einzel 501 D.O. am letzten Tag ging an den deutschen Spielerinnen völlig vorbei. Als Beste landete Marene Westermann auf Rang neun. Völlig erschöpft! Silvia Dolores Moos fand sich auf Position dreizehn wieder. Ebenfalls im Eimer! Sabrina Schrimpf verdingte sich als Siebzehnte. Völlig kaputt! Gleichsam auf siebzehn kam Morena Wolf!

Karina Känzig (Schweiz) gewann indes den Titel vor der jungen türkischen Spielerin Emine Dursun und der Spanierin Almudena Fajardo Ayuso.

Daniela Tröger Vierte


Das Damen-Einzel 301 M.O. entschied die Österreicherin Silvia Brunmair zu ihren Gunsten und verdrängte die Polin Angelika Durda und die Tschechin Lada Kotlarikova auf Rang zwei respektive drei.

Daniela Tröger rundete ihre EM-Vorstellung mit einem vierten Rang ab. Nicole Koning wurde Neunte und Sabine Hallstein Siebzehnte.

Chris Schäffer Fünfter

Bei den Herren trug sich im 301 M.O. der Russe Aleksandr Oreshkin als Bester vor seinem Landsmann Anton Kolesov ein. Der Ungar Janos Vegso machte als Dritter auf sich aufmerksam.

Chris Schäffer stellte sich als Fünfter ein, Sascha Windgassen als Siebter, Ralf Orlowski als Neunter, Philipp Netzer als Siebzehnter.

Sascha Stein Vierter, Thomas Klein Fünfter, Gabriel Clemens Neunter 

Dean Biskupic präsentierte sich in Caorle im Herren-Einzel 501 D.O. als bester Solist. Er beeindruckte mit einer überaus konstanten und sehr niveauvollen Leistung über das gesamte Turnier. Im Endspiel gab er dem Italiener Stefano Barbi das Nachsehen. Anton Pein aus Österreicher beeindruckte als Dritter.

Er war es auch, der Sascha Stein mit 2:1 das Podium verwehrte, nachdem er Thomas Klein auf Rang fünf abgedrängt hatte. Mirsad Metovic kam auf Rang sieben, Gabriel Clemens auf neun und Stefan Stoyke auf siebzehn.

410 Akteure waren am Start..

Michaela Mc Clain und Gabriel Clemens

Da die beiden Einzel 501 D.O. in Caorle für die aktuelle und nunmehr abgeschlossenen EDU-Rankings noch mitgewertet worden sind, standen die Endranglisten auch erst mit dem letzten EM-Tag fest.

Gabriel Clemens schloss als Dritter bei den Männern hinter den beiden Kroaten Ivica Cavric und Dragutin Pecnjak ab, während Michaela Mc Clain als Erste vor Denise Bonifani (Italien) und Morena Wolf triumphierte.