Stefan Stoyke Erster der EDU-Ranking

Marene Westermann im EDU-Ranking Zweite, Stefan Stoyke Zweiter, sowohl Andreas Schneider als auch El Abbas El Amri Dritte. Marene Westermann nun Dritte in der Rangliste, Stefan Stoyke sogar Erster. Erfolgs-Sixpack in der Champions League für den DSAB.

Stefan Stoyke Erster im EDU-Ranking Herren
Marene Westermann aus dem Hause Homann Dritte im EDU-Ranking Damen
Sir Hardy hat alles im Griff
Siegerehrung Damen
Siegerehrung Herren
Siegerehrung mit Zdravko Antunovic
Die Holde und unsere Borkumbeauftragte umgarnt von Boss
Die Wahl des Schönsten hat El Abbas El Amri mit großem Vorsprung für sich entscheiden können
Martina Sulovská und Dominique Rhaesa
Rumpf-Siegerehrung im Offenen-Doppel - natürlich mit von der Partie Winner El Abbas El Amri
Stadtgespräche
EDU-Clan
Voll der Paddy
Danijel Lukic und Marene Westermann
Sarah Brübach
Jay-Jay
Atze und Nadine
DSAB-Stammtisch
Kevin Münch - den habe ich gar nicht gesehen
Unser Nachwuchs - und wieder guckt kein Schwein
Unser Referent für Völkerverständigung

Drei DSAB-Siege ...

In den drei Wettbewerben, die zeitlich parallel zum EDU Champions League Wettbewerb am Freitagabend liefen, fanden sich als Winner ausnahmslos DSAB-Players wieder.

... dank Dominique Rhaesa ...

Dominique Rhaesa (Rheda-Wiedenbrück) und Sandy Vogt (Welver) bestritten das Finale im Damen-Einzel 301 M.O, das Erstgenannte mit 2:1 zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Die Slowakin Martina Sulovská belegte Rang drei.

... und Dennis Steffan ...

Im adäquaten Herren-Wettbewerb glich das Podium einer DSAB-Vollversammlung. Auf Rang eins regierte Dennis Steffan (Meschede), der sich mit Endspiel gegen den Dortmunder Tim Rehberg durchsetzen konnte. Als Dritter gab es sich El Abbas El Amri (Schöneck) die Ehre. Alexander Smyk (Essen) schirmte als Vierter das DSAB-Spitzentrio ab.

... sowie El Abbas El Amri/Danijel Lukic

El Abbas El Amri (Schöneck) und Danijel Lukic (Röslau) erreichten gemeinsam im Offenen-Doppel 301 M. das Endspiel und behaupteten sich dort mit 2:1 gegenüber Marco Gebauer (Werden-Gerlingen) und Dennis Steffan (Meschede). Gyorgy Vardy und Agnes Cserpes aus Ungarn verdienten sich Rang drei.

Zdravko Antunovic Dritter

Am nächsten Samstag wurden die EDU-Ranking Disziplinen von einem Offene-Einzel 301 M.O. begleitet. In diesem Wettbewerb holte sich der Kroate Staven Kovacevic den Sieg, der im Endspiel Martin Popelka (Tschechien) beherrschte. Zdravko Antunovic (Rüsselsheim) tat sich als Dritter hervor

Alexander Smyk Neunter

Im DYP 501 D.O., in dem frau und man zusätzlich für die beiden EDU-Rankings Punkte sammeln können, dominierte der Slowake Gabriel Varaljay und Loris Oddi (Italien) die Szene und verwiesen Marjaw Sket (Slowenien) und Luca Farina (Italien) sowie den Österreicher Willi Gucek und Rene Koneczky aus Luxemburg auf die Ränge zwei beziehungsweise drei.

Alexander Smyk (Essen) erreichte zusammen mit dem Luxemburger Georges Weigel als Neunter die beste Platzierung eines DSAB-Players.

Marene Westermann fitter als ihre Turnschuhe

Das sportliche Zentrum bildeten selbstredend die EDU-Ranking-Wettbewerbe 501 D.O. - einmal für die Männer, das andere Mal für Frauen. Bei den Damen vermochten sich aus deutscher Sicht Dominique Rhaesa (Rheda-Wiedenbrück) als Siebte, Sarah Brübach (Weißenthurm) und Janine Wagener (Hellenbahn-Schellenberg) als Fünfte in den Top Ten zu platzieren.

Bei den Damen vermochten sich aus deutscher Sicht Dominique Rhaesa (Rheda-Wiedenbrück) als Siebte, Sarah Brübach und Janine Wagener als Fünfte in den Top Ten zu platzieren.

Einen strahlend sportlichen Indian Summer durchlebt derzeit Marene Westermann (Reken). Nach ihrer sehr imposanten Performance bei den Deutschen Meisterschaften katapultierte sie sich nun in Dortmund als beste DSABlerin auf die Finalbühne.

Da sie über die Verliererseite kam, musste sie das erste Halbfinale gegen die Österreicherin Eva Schadauer 2:0 (zwei Sets, best of 5 Legs) gewinnen. Obwohl Marene Westermann im ersten Set schon 0:2 zurücklag und ihre Kontrahentin nur noch ein Leg zum Gesamtsieg benötigte, hielt Marene Westermann erfolgreich dagegen, verkürzte den Spielstand, glich das Match aus und gewann das Set schließlich 3:2.

Das Entscheidungset gestaltete sich als Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem Marene Westermann 1:0 und 2:1 führte und schlussendlich 3:2 gewann.

Im Endspiel traf sie auf die Slowakin Martina Sulovská, die sich im anderen Halbfinale gegen die Italienerin Chiara Sarnari 3:1 durchgesetzt hatte.

Aus dem 3:2 im ersten Set resultierte für Marene Westermann die 1:0 Führung nach Sets. Nach 100 für Rest 40 hatte sie das zweite Leg mit 22 Darts beendet, ihr Rest 60 nach fünfzehn Darts hatte ihr leider nichts eingebracht, da ihre Konkurrentin nach 17 Darts das Leg für sich entscheiden konnte. Das fünfte Leg meisterte Marene Westermann mit 22 Darts.

Im zweiten Set gelang Marene Westermann nach 180 mit 16 Darts, das Match mit 2:2 zu egalisieren. Das Entscheidungsleg gewann jedoch Martina Sulovská mit 22 Darts. Logische Konsequenz der Ausgleich. Nun stand es 1:1 nach Sets.

Im Entscheidungsset geriet Marene Westermann schnell 0:2 in Rückstand und vermochte nach 137 für Rest 38 in Runde fünf im dritten Leg ihre Möglichkeiten, das Match zu verkürzen, nicht zu nutzen, sodass Martina Sulovská nach 28 Darts den Sieg einholen konnte.

Nichtsdestotrotz ein schöner Erfolg für Marene Westermann, die damit auf Rang drei der EDU-Ranking mit 8 600 Punkten hinter Chiara Sarnari (10 300) und Martina Sulovská (9150) geklettert ist. Silvia Dolores Keller (Niederfischbach) rutscht zwangsläufig ohne Teilnahme auf Rang dreizehn (5 300) ab, wie auch die erkrankte Michaela Mc Clain auf Platz 19 (4 300). Janine Wagener (4 000) befindet sich nun auf Rang 22 und Sarah Brübach auf 31 mit 3 600 Zählern.

EDU-Ranking Damen


Vier DSABler auf der Finalbühne


Auf der Finalbühne der Top Eight der Herren stellte der DSAB mit El Abbas El Amri (Schöneck), Andreas Schneider (Dortmund), Sascha Stein (Birkenau) und Stefan Stoyke (Weißenthurm) exakt die Hälfte aller Viertelfinalisten. Das ist schon einmal ein beachtlicher Erfolg.

El Abbas El Amri besiegte sodann Anton Pein aus Österreich, Stefan Stoyke behielt die Oberhand über Benjamin Pratnemer (Slowenien), während Andreas Schneider seinen Teamkollegen Sascha Schneider niederringen konnte. Außerdem eliminierte Stefano Barbi im rein italienischen Duell seinen Landsmann Manuel Scrudato.

In den Halbfinals musste sich darauf Stefan Stoyke mit El Abbas El Amri auseinandersetzen, während es Andreas Schneider mit Stefano Barbi zu tun bekam.

Die High Noon-Stimmung zwischen Stefan Stoyke und El Abbas El Amri präsentierte sich vorwiegend hochklassig. So eröffnete Stefan Stoyke das Match mit 11 Darts, El Abbas El Amri konterte prompt mit 13 (12 auf der Hand). Stefan Stoyke antwortete mit 18 Darts zur 2:1 Führung, die El Abbas El Amri mit 15 Darts und einem 110er Finish wiederum zu egalisieren verstand. Mit 20 Darts entschied Stefan Stoyke das erste Set in der unmittelbaren Folge mit 3:2 zu seinen Gunsten.

Das zweite Set stand dagegen ganz im Zeichen von El Abbas El Amri, der mit zweimal 17 Darts und einem 3:1 die Begegnung nach Sets mit 1:1 wieder austarierte.

Im Entscheidungset vermochte El Abbas El Amri im zweiten Leg aus seinen 14 Darts auf der Hand kein Kapital zu schlagen und verlor letztendlich 0:3. Damit Stefan Stoyke im Finale, El Abbas El Amri auf Rang drei.

Andreas Schneider ging im zweiten Halbfinale mit 1:0 (3:2) nach Sets in Führung. Nachdem er im zweiten Set mit einem 130 Finish die 2:1 Führung klargemacht hatte, war ein rein deutsches Endspiel greifbar nahe. Doch Stefano Barbi glich aus und holte sich das Set mit 15 Darts.

Im dritten Set hielt Andreas Schneider bis zum 1:1 mit, musste sich jedoch am Ende 1:3 geschlagen geben und belegte mit dem Gesamtergebnis von 1:2 gemeinsam mit El Abbas El Amri Rang drei.

Ein DSAB-Stoyke im Finale

Nach den bisher gezeigten Leistungen galt Stefan Stoyke als Favorit, als es um den Turniersieg ging. Stefan Stoyke legte entsprechend los, ging nach 180 mit 16 Darts (14 auf der Hand) 1:0 und nach 137 für Rest 12 abermals in Führung. Obwohl er im sodann im fünften Leg nach 99 für Rest 28 in Runde fünf drei Setdarts auf der Hand hatte, gab er dieses dennoch 2:3 aus der Hand.

Dafür beherrschte er das zweite Set 3:1, spielte ein 117er Finish zum 1:0, 18 Darts zum 2:0 und 15 (11 nach zweimal 180 auf der Hand) zum 3:1.

Mit Volldampf eröffnete er auch das dritte Set: Nach 180 mit 12 Darts! Doch dann verlor er etwas den Faden, und Stefano Barbi glich mit 14 Darts aus, ging mit 15 Darts 2:1 in Führung und gewann schließlich mit 21 Darts 3:1 und damit den gesamten Wettbewerb.

Drei DSAB-Spieler auf dem Podium ist ein ausgezeichnetes Resultat. (Aber warum gewinnt dann ein Italiener?)  

Nach seinem dritten Rang bei der EM in Caorle, seinem neunten in Košice (Slowakei) und nun seinem zweiten Platz in Dortmund hat Stefan Stoyke in der EDU-Ranking mit 12 000 Punkten vor Gabriel Varaljay aus der Slowakei mit 11 700 und Stefano Barbi, der auf 11 300 kommt, die Führung übernommen.

El Abbas El Amri mit einem Turnier weniger lauert mit 10 200 Zählern auf Position vier. Danijel Lukic (Röslau) überwintert auf Rang sieben (7 900), Sascha Stein auf zwölf (6 500), Andreas Schneider (5 000) auf 30, Christian Soethe aus Lünen auf 31 (4 900) und Andreas von der Heyden aus Hagen auf 32 (4 800).

EDU-Ranking Herren

Das Allerbeste zum Schluss: CL

In der Champions League feierte des DSAB Team I in der Gruppe B in Dortmund drei Siege, 13:0 sowohl gegen Hot Chili Darter (Schweiz) als auch das Team Sodiva (Frankreich) sowie ein 12:1 gegen das Team Brixia (Italien). Nach sechs Siegen liegt DSAB I mit 18 Punkten und 72 Legs an erster Stelle und ist damit bereits für die Endrunde in Benidorm (Spanien) qualifiziert.

In der Gruppe C kam das Team DSAB II ebenfalls zu drei Erfolgen. Sie gewannen zweimal 12:1, einmal gegen Dvo United (Schweiz), das andere Mal gegen Dart Eagles (Frankreich). Außerdem besiegte die deutsche Auswahl das New Dream Team aus Italien 11:2. Damit weist DSAB II ebenfalls sechs Siege auf und hat die Tabellenführung mit 18 Punkten und 71 Legs inne. DSAB II hat sich gleichsam schon für die Endrunde in Benidorm empfohlen.

Gute Stimmung

Die beiden DSAB-Teams harmonisieren, ergänzen sich bestens, verstehen sich als eine Mannschaft und haben insgesamt gutes Darts gezeigt. Don Detlev Haut, auch als Sir Hardy geadelt hat die Truppe im Griff. „Super Job“, lobt „der Mann mit dem geilen Bart“.

Spielergebnisse von Dortmund

Aktuelle Tabellenstände