Silke Klingler/Morena Wolf und Robert Allenstein/Thorsten Wöhlk

So miserabel hat sich der DSAB seit Menschheitsgedenken nicht beim Worldcup in Las Vegas geschlagen. Die Akteure aus den USA zeigen sich den Germans in allen Belangen überlegen.


Nur ein einziges DSAB-Team, nämlich die Dart Wölfe, erreichte im Masters 501 D.I./D.O. die Finalrunde der besten acht Teams, die ansonsten nur aus US-Amerikanischen Mannschaften bestand.

In der Finalrunde verloren die Dart Wölfe zum Auftakt 1:3 gegen Game Time, das erfolgreiche Intermezzo von 3:1 gegen UTG kam einem kurzen Aufheulen gleich, denn es folgte gleich anschließend ein 0:3 und das Aus gegen City. Rang fünf.

Die anderen vier DSAB Teams waren bereits in der Vorrunde ausgeschieden. Auf dem Podest standen Fast Eddy als Titelgewinner sowie Star City und City.

Robert Allenstein und Robin Schulz auf fünf

Im Herren-Einzel Masters 501 D.I./D.O. schlugen sich sowohl Robert Allenstein als auch Robin Schulz wacker, die sich gemeinsam Rang fünf teilten. In der analogen Disziplin der Damen näherte sich Jana Bormann als Vierte als erste DSAB-Spielerin dem Podium hautnah, aber nicht der Prizemoney-Region, denn diese war ausschließlich den Finalisten vorbehalten.

Klingler/Morena Wolf sowie Robert Allenstein/Thorsten Wöhlk Dritte

Die beiden Cricket-Doppel Disziplinen brachten die DSABler erstmalig ins Rampenlicht. Sowohl Silke Klingler/Morena Wolf als auch Robert Allenstein/Thorsten Wöhlk sprangen als Dritte aufs Podium.

Während das Selektivverfahren bei den Damen mit acht Teams äußerst beschaulich war, mussten sich Robert Allenstein/Thorsten Wöhlk als richtige Stiere beweisen und ein 86 Mann starkes Feld durchpflügen – überall jede Menge Amis.