Karsten Koch Tour-Ranglisten-Gewinner

Hallo Nachbarn,

Es ist ein Brauch von Alters her:

Wer Srgen hat, hat auch Likör.

Doch wer zufrieden und vergnügt,

sieht zu, daß er auch welchen kriegt.

In diesem Sinne, gibt es nach einer spektakulären Tour 2018 allen Grund zu Freunde auf die VFS/DSAB-Löwen Tour im nächsten Jahr, so die Busch-Trommeln!

 

Der Tour-Ranglisten-Erste: Karsten Koch
Siegerehrung Herren-Einzel am Samstag
Die drei besten Doppel de Luxe am Samstag - Tim Rehberg auf Safari, er wollte einmal Camels in Natur sehen
Siegerehrung Damen-Doppel - Bilder, die wir sonst nur aus der Nordkuve kennen ...
... nun besser, immerhin drei von sechs, also 1:1
Sabine Hallstein überzeugte mit zwei Siegen
Das Spitzentrio der DSAB-Amateure
Marene Westermann, Sabrina Schrimpf und Morena Wolf
Mixed am Sonnanbend
La Bomba. le Mitterlehner et de Treczka
Jörg Mitterlehner gewinnt als erster Spieler in der Geschichte des DSAB die Masters-Rangliste zum fünften Mal
Damen-Doppel Siegerehrung am Sonntag - eine mehr! Nest?
Herren-Doppel Siegerehrung am Sonntag - Orhan Berrak schon in den Lüften - Heli und so

Die Rahmenbedingungen des 25. Safari Park-Cups am 6. und 7. Oktober in Stukenbrock wurden am Samstag sowohl vom Offenen-Doppel 301 M.O. de luxe mit 194 als auch vom Offenen-Einzel 301 M.O. mit 128 Teilnehmern besonders stark geprägt. Das Offene-Doppel 301 M.O. am Sonntag stieß mit 118 Startern ebenfalls in den dreidimensionalen Bereich vor. Mit 95 im C+B-Einzel 301 M.O. sowie 94 Startern im Offenen-Doppel 501 D.O. scheitterten noch zwei Disziplinen knapp an der 100er-Hürde.

Closed Season auf den Tour-Thron

Sachlage: Vor dem letzten Turnier des Jahres hieß der Platzhirsch in der VFS/DSAB-Löwen Tour-Rangliste Stefan Stoyke (Weißenthurm). Er lag ein Sieg und vier zweite Plätze vor Karsten Koch (Brüggen). Ein feiner, aber sogleich nur kleiner Vorsprung. Also, High Noon-Situation. Und Karsten Koch nahm sofort unbeirrbar die Verfolgung auf, zumal von Stefan Stoyke weit und breit keine Spur.

Mit seinem Sieg im Offenen-Einzel 501 D.O. warf sich KK schon einmal nahezu auf Augenhöhe, allerdings hatte Stefan Stoyke ihn noch virtuell im Rückspiegel, aber Karsten Koch saß ihm immerhin schon einmal direkt im Heck. Der Vorsprung von Stefan Stoyke hatte sich nur noch auf ein paar mehr zweite Plätze drastisch reduziert.

Den Sieg im Offenen-Einzel hatte Karsten Koch mit einem furiosen Endspurt noch Christian Göbel (Büren) mit 2:1 und 2:0 weggeschnappt. Ingo Neumann (Steinheim) durfte sich im 128 Mann starken Feld über Rang drei freuen.

Offenes Herren-Einzel 301 M.O.

1. Karsten Koch (Brüggen)
2. Christian Göbel (Büren)
3. Ingo Neumann (Steinheim)

Christian Göbel und Steffen Dennis de luxe

Dem Respekt gebührt es, dass wir erst einmal mit Christian Göbel (Büren) fortfahren, denn der stand noch einmal im Finale, und zwar mit Steffen Dennis (Meschede), und zwar im Offenen-Doppel 301 M.O., und nochmals zwar: De luxe! Die Finalgegner hießen David Böning (Hagen) und Tim Rehberg (Dortmund), wobei der National- und aktuelle Champions League Player für etwas Duft der großen, weiten Darts-Welt sorgte.

Doch Duft hin, Duft her mit 2:0 und 2:0 gewannen Christian Göbel und Steffen Dennis, wobei Letztgenannter mit einem 139er Finish in Runde drei für den spektakulärsten Moment verantwortlich zeichnete. Imposant auch der Umfang dieses Wettbewerbes, an dem nicht weniger als 194 Spieler aktiv beteiligt waren, so war der Sieg der beiden nicht von Pappe, diese Pappenheimer. Papperlapapp: Aus Gründen Finden wir auf Rang drei keine anderen als Michael Sommerfeld (Bergheim) und Marco „The Duke“ Misof (Salz) - und zwar gemeinsam.

Offenes Doppel de luxe 301 M.O.

1. Christian Göbel (Büren)
1. Steffen Dennis (Meschede)
2. Tim Rehberg (Dortmund)
2. David Böning (Hagen)
3. Michael Sommerfeld (Bergheim)
3. Marco Misof (Salz)


Alexander Köhler/Christian Soethe felsenfest

Da Karsten Koch (Brüggen) mit dem Duisburger Manuel Müller auch noch das Endspiel im Offene-Doppel 501 D.O. erreichte, hatte er es nun selbst in der Hand, an Stefan Stoyke in der Tour-Rangliste definitiv aus eigenen Kräften vorbeizuziehen. Doch das klappte nicht, denn Alexander Köhler (Würzburg) und Christian Soethe (Lünen) knallten die Tür erbarmungslos mit 2:0 zu. Karsten Koch weiterhin im Schatten von Stefan Stoyke. Zweimal 17 Darts, einerseits Herr Soethe, andererseits Herr Köhler. Tim Rehberg (Dortmund) und David Böning (Hagen) abermals auf dem Podium, dieses Mal als Dritte.

Offenes Herren-Doppel 501 D.O.

1. Alexander Köhler (Würzburg)
1. Christian Soethe (Lünen)
2. Karsten Koch (Brüggen)
2. Manuel Müller (Dinslaken)
3. Tim Rehberg (Dortmund)
3. David Böning (Hagen)

DRS: Karsten Koch zieht vorbei

Dann war es aber endlich soweit, dass Karsten Koch (Brüggen) sein Überholmanöver erfolgreich durchziehen konnte. Im Mixed 301 M.O. – und wenn man ehrlich ist, als Beifahrer, denn nicht er, sondern sein Turbo Sandy Vogt (Welver) sorgte für den Schub und den 2:1 Sieg gegen Claudia Jansen (Köln) und Manuel Müller (Duisburg). Melanie Siebrecht (Brüggen) und Marco Misof (Salz) parkten indes auf Rang drei ein.

Mixed 301 M.O.

1. Sandy Vogt (Welver)
1. Karsten Koch (Brüggen)
2. Claudia Jansen (Köln)
2. Manuel Müller (Duisburg)
3. Melanie Siebrecht (Brüggen)
3. Marco Misof (Salz)

Super-Samstag für Michael Kaschowitz


Wer außerdem für fette Schlagzeilen Sorgte, war Michael Kaschowitz. Der Gelsenkirchener präsentierte sich nicht nur vor Michael Büttner (Gütersloh) und Sven Oevermann (Lübbecke) als Bester im DSAB Herren-Einzel 301 S.O., sondern sicherte sich darüber hinaus mit Maik Reiss (Bochum) auch den Sieg im DSAB Herren-Doppel 301 S.O, während John White und Marvin Voge aus Rinteln sowie das Gütersloher Duo Michael Büttner und Karsten Koch (anderer Koch) die Plätze zwei beziehungsweise drei belegten.

C+B-Einzel 301 S.O.

1. Michael Kaschowitz (Gelsenkirchen)
2. Michael Büttner (Gütersloh)
3. Sven Oevermann (Lübbecke)

Herren-Doppel C+B 301 S.O.

1. Maik Reiss (Bochum)
1. Michael Kaschowitz (Gelsenkirchen)
2. John White (Rinteln)
2. Marvin Voge (Rinteln)
3. Karsten Koch (Gütersloh)
3. Michael Büttner (Gütersloh)

Zweimal Sabine Hallstein

Allerdings verstand es auch Sabine Hallstein, sich ins Rampenlicht zu rücken. Die Kölnerin gewann als Solistin als auch im Duett. Duo mit Sabine Jansen, gleichsam aus Köln, und dank eines 2:1 und 2:1 im Endspiel gegen Tamara Muster (Würzburg) und Bianka Langendorf (Hameln). Bettina Rösener (Borgholzhausen) und Linda Holer (Minden) gefielen als Dritte.

Sabine Hallstein (Köln) führte die Phalanx der Amazonen ebenso im Damen-Einzel 301 M.O. an. Im Endspiel besiegte sie Tamara Muster 2:1 (Würzburg), derweil Linda Holer (Minden) nochmals als Dritte auf sich aufmerksam machen konnte.

Damen-Einzel 301 M.O.

1. Sabine Hallstein (Köln)
2. Tamara Muster (Würzburg)
3. Linda Holer (Minden)

DSAB Damen-Doppel 301 M.O.

1. Claudia Jansen (Köln)
1. Sabine Hallstein (Köln)
2. Tamara Muster (Würzburg)
2. Bianka Langendorf
3. Bettina Rösener
3. Linda Holer (Minden)

The very best: Karsten Koch

Damit fand der erste Turniertag sein Ende. Die Qualität wurde erst einmal von der quantitativen Größe von 656 Teilnahmen bestimmt. The very best war Karsten Koch (Brüggen), gefolgt von Sabine Hallstein (Köln), zudem beste Dame, und Michael Kaschowitz (Gelsenkirchen) sowie Claudia Jansen (Köln) und Christian Göbel (Büren).

Die erfolgreichsten Akteure Samstag


Daniel Unger vor Patrick Lehnert und Klaus Horn

Der Allerletzte Tour-Tag 2018. Wie fast immer kamen die DSAB Amateure im 301 M.O. als erste am Sonntag richtig zur Sache. Nachdem Klaus Horn (Essen) als Drittplatzierter feststand, ging es für Patrick Lehnert (Essen) und Daniel Unger (Höhr-Grenzhausen) um den Sieg.

1:0 und 2:0 für Daniel Unger, der erst 16, dann 9 Darts verbunden mit einem 96er Finish, ins Board hämmerte. Patrick Lehnert verkürzte auf 1:2, um sodann mit einem 88er Finish das Match zu egalisieren. Im Entscheidungsset gelang Daniel Unger in Runde vier ein 81er Finish, wobei er den letzten Pfeil in die T17 zirkelte. Freude groß beim Sieger, weniger beim Unterlegenen.

Der Ranglisten-Sieger, sowohl in der Amateur-Rangliste als auch im Amateur Supercup, Bence Hatos (Pohlheim), verpasste als Vierter das Podium hauchdünn. Marcel Ittenbach (Essen) und Björn Brammer (Dortmund) arrangierten sich auf Rang fünf sowie Karl-Heinz Köhler und Patrick Schorn (Olpe) auf Rang sieben.

DSAB Herren-Einzel Amateure 301 M.O.

1. Daniel Unger (Höhr-Grenzhausen)
2. Patrick Lehnert (Essen)
3. Klaus Horn (Essen)
4. Bence Hatos (Pohlheim)
5. Marcel Ittenbach (Essen)
5. Björn Brammer (Dortmund)
7. Kael-Heinz Köhler
7. Patrick Schorn (Olpe)

Sabrina Schrimpf vor Marene Westermann und Morena Wolf

Nach den Amateure kamen auch die DSAB Damen im 301 M.O. zu Potte. Die beiden Finalistinnen hießen Marene Westermann (Reken) und Sabrina Schrimpf (Alsdorf). 1:0 für Sabrina Schrimpf, Ausgleich durch Marene Westermann mit 11 Darts eingebunden in ein 117er Finish. Abermals Führung für Sabrina Schrimpf, wiederum Ausgleich durch Marene Westermann mit 15 Darts. Im Entscheidungsleg scorte Marene Westermann 122 für Rest 36, vermochte aus ihren folgenden drei Matchdarts aber kein Kapital zu schlagen, während Sabrina Schrimpf in Runde vier ein 112 er Finish verfehlt hatte, anschließend aber ihren dreizehnten Pfeil insgesamt in die D20 schoss und damit den Sieg klarmachte.

Morena Wolf (Düsseldorf) beendete den Wettbewerb vor Ramona Berger (Wenden) als Dritte. Rang fünf teilten sich Silke Klingler (Wuppertal) sowie Silvia Dolores Moos (Wilnsdorf) und den siebten Kim Selinga (Königsbach-Stetten) sowie Sarah Lehnert (Essen).

DSAB Damen-Einzel 301 M.O.

1. Sabrina Schrimpf (Alsdorf)
2. Marene Westermann (Reken)
3. Morena Wolf (Düsseldorf)
4. Ramona Berger (Wenden)
5. Silke Klingler (Wuppertal)
5. Silvia Dolores Moos (Wilnsdorf)
7. Kim Selinga (Königsbach-Stetten)
7. Sarah Lehnert (Essen)

Jörg Mitterlehners fünfter Masters Ranglisten-Sieg

Jörg Mitterlehner (Moers) war in die Saison gestartet, um als errster Spieler überhaupt die DSAB Masters-Rangliste zum fünften Mal zu gewinnen. Gefährden hätte ihn nur noch Stefan Stoyke (Weißenthurm) können, der aber - wie nun mittlerweile alle wussten - aus gesundheitlichen Gründen in Stukenbrock passen musste. Es wäre aber auch für Stefan Stoyke ein sehr schwieriges Unterfangen geworden, denn Jörg Mitterlehner zeigte sich zum Tour-Abschluss in Bestform.

Im Finale musste er sich mit Patrick Plötz (Bergheim) messen, ein Endspiel, das sich das Attribut sportlicher Höhepunkt rundum verdiente. Keines der sechs gespielten Legs beim best of seven ging über die sechste Runde hinaus. Patrick Plötz zauberte ein 13 Darts-Finish aufs Borad, Jörg Mitterlehner dito, der sogar noch mit einem 10-Darts Finish auftrumpfen konnte. Das Match endete 4:2 für Jörg Mitterlehner. Thomas Treczka (Gelsenkirchen) tat sich als Drittbester in dem 83 Mann starken Feld hervor.

Karsten Koch (Brüggen) schlitterte als Vierter knapp am Podium vorbei, während sich Orhan Berrak (Barmstadt) und der Rostocker Mathias Görs Rang fünf sowie Juro Andjelic (Kassel) und Stefan Wünnink (Stukenbrock) Rang sieben teilten.

DSAB Herren-Einzel Masters 501 D.O.

1. Jörg Mitterlehner (Moers)
2. Patrick Plötz (Bergheim)
3. Thomas Treczka (Gelsenkirchen)
4. Karsten Koch (Brüggen)
5. Orhan Berrak (Barmstadt)
5. Mathias Görs (Rostock)
7. Juro Andjelic (Kassel)
7. Stefan Wünnink (Stukenbrock)

Nochmals Alexander Köhler und Christian Soethe

Jörg Mitterlehner (Moers) und Karsten Koch (Brüggen) setzten sich im Offenen-Doppel 301 M.O. 2:1 gegen Orhan Berrak (Barmstedt) und Dietrich Westermann (Reken) beim zweiten Match ums Finale durch und standen damit als zweites Endspiel-Duo fest, während Orhan Berrak/Dietrich Westermann mit Rang drei vorlieb nehmen mussten.

Nun trafen Jörg Mitterlehner (Moers) und Karsten Koch (Brüggen) auf die noch ungeschlagenen Christian Soethe (Lünen) und Alexander Köhler (Würzburg), die sich bereits am Samstag im 501 D.O.-Doppel als die Besten erwiesen hatten. Diesen Coup wiederholte sie am Sonntag in der Kurzdistanz 301 M.O., als Christian Soethe mit sieben Darts zum 2:1 checkte. Da konnten die beiden unterlegenen Finalisten Jörg Mitterlehner und Karsten Koch nur applaudieren, während Alexander Köhler zu kontrolliertem Jubel neigte.

Offenes-Doppel 301 M.O.

1. Alexander Köhler (Würzburg)
1. Christian Soethe (Lünen)
2. Karsten Koch (Brüggen) '
2. Jörg Mitterlehner (Moers)
3. Orhan Berrak (Barmstedt)
3. Dietrich Westermann (Reken)

Nordperlen en vogue

Kathrin Reddmann (Jübek) und Lydia Ristow (Klein Nordende), die insgesamt eine ansprechende Saison absolviert hatten, setzten zum Tour-Abschluss noch einen gemeinsamen Sieg im Damen-Doppel 301 M.O. oben drauf.

Im Endspiel besiegten die beiden Marene Westermann (Reken) und Michaela Zuschlag (Wuppertal) 2:1, während sich die amtierenden Deutschen Meisterinnen Silvia Dolores Moos (Wilnsdorf) Ramona Berger (Walden) mit Rang drei begnügen mussten.

Damen-Doppel 301 M.O.

1. Kathrin Reddmann (Jübek)
1. Lydia Ristow (Klein Nordende)
2. Marene Westermann (Reken)
2. Michaela Zuschlag (Wuppertal)
3. Silvia Dolores Moos (Wilnsdorf)
3. Ramona Berger (Walden)

Zum Schluss: Donnerwetter de luxe

Angesichts der breitgefächerten Darts-Prominenz im Mixed 301 M.O., in der sich beispielsweise Hoheiten wie Silvia Dolores Moos, Marene Westermann, K&K, Kaffeeklatsch, Dagget und Nobby, Hilda und sein böser Wolf und, und - und nicht zu vergessen The Duke mit Sabrina Tollner … die Ehre gaben, sollte wenigsten der eine oder die andere es aufs Podium schaffen, aber Pustekuchen in Stukenbrock. Alle Down Under!

Dafür aber oben auf Isabell Patzelt.(Herford) und Stefan Wünnink (Stukenbrock) als Dritte, Sandy Vogt (Welver) und Kevin Heinicke (Dortmund) als Zweite sowie Silke Klingler (Wuppertal) und Alexander Smyk (Essen), die in der Tat ein Donnerwetter de luxe veranstalteten und als letzte Tour-Sieger 2018 in die Geschichte eingehen.

Mixed 301 M.O.

1. Silke Klingler (Wuppertal)
1. Alexander Smyk (Essen)
2. Sandy Vogt (Welver)
2. Kevin Heinicke (Dortmund)
3. Isabell Patzelt (Herford)
3. Stefan Wünnink (Stukenbrock)

Sonntagskind Jörg Mitterlehner

Am zweiten Turniertag verdiente sich Jörg Mitterlehner (Moers) das Prädikat bester Spieler – einerseits Winner, anderseits Runner-up.

Die erfolgreichsten Akteure Sonntag


47 auf dem Podium


47 Akteure – 17 Damen, ergo 30 Herren – haben beim Abschluss der diesjährigen VFS/DSAB-Löwen Tour nochmals den Sprung aufs Podium geschafft. Am eifrigsten sammelte Karsten Koch (Brüggen) solche Plätze ein und war sowohl als zweimaliger Winner als auch Runner-up besonders erfolgreich.

Mit je zwei Siegen zeichneten sich Sabine Hallstein (Köln), Michael Kaschowitz (Gelsenkirchen), der Würzburger Alexander Köhler und Christian Soethe (Lünen) aus.

Als Erste und Zweite in persona und Personalunion stellten Claudia Jansen (Köln), Sandy Vogt (Welver), Christian Göbel (Büren) und Jörg Mitterlehner (Moers) ihre Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis.

Als Siegerinnen beziehungsweise Sieger folgten Silke Klingler (Wuppertal), Kathrin Reddmann (Jübek), Lydia Ristow (Klein Nordende), Sabrina Schrimpf (Alsfeld), Steffen Dennis (Meschede), Maik Reiss (Bochum), Alexander Smyk (Essen) und Daniel Unger aus Höhr-Grenzhausen aus.

Die erfolgreichsten Akteure gesamt