Großartiger Grand Prix in Darmstadt

Die zweite Auflage des Darmstädter Grand Prix zählt zu den großen Gewinnern der VFS/DSAB-Löwen Tour 2016. Das steht jetzt schon fest. Von tief im Süden bis in den hohen Norden – alles da! Am Sonntag! Am Samstag musste der Ausrichter Sladan Nedic in seinem Checkpoint einen aussichtslosen Kampf gegen Windmühlen führen. Er schüttelt heute noch – den Kopf, nicht dass Sie sich auf Irrwege begeben ...

Mario Curschmann- der junge Alte
Gastgeber und Sieger Sladan Nedic
Die Mützen - oben ohne
Das Erfolgstrio der DSAB-Amateure
Holger Kurz
Die absolute C+B-Spitze
Ostfriesenjunge
Die besten DSAB-Masters
Die besten DSAB-Damen
Black Moskito
Die Mixed-Finalisten - Sladan Nedic gehört nicht dazu, wollte dennoch aufs Foto
Kathrin Reddmann von Jübek nach Darmstadt, weil es hier so schön ist - bei Slady und dem Griechen
Christian Soethe
Holger "Holger" Rettig
Patrick "Paddy" Esper
Axel Liesecke
Kerstin Hunsinger
Nico Kurz
Jörg Mitterlehner
Lydia Ristow
Tino Reddmann: "Bei Slady ist es einfach schön!"
Matthias Ehlers


Am Sonntag standen mit dem Offenen-Doppel 301 M.O., Damen-Doppel 301 M.O., DSAB Damen-Einzel 301 M.O, DSAB Herren-Einzel Amateure 301 M.O., DSAB Herren-Einzel Masters 501 D.O. und Mixed 301 M.O. sechs Disziplinen auf dem Programm. Zwölf starke Dartsstunden! Start 10:30, Ende 21:30 Uhr plusminus weniger Minuten. 110, 36, 40, 51, 62 und 64 namentliche Startmeldungen ergeben 363 Teilnahmen. Und das ist eine echte Hausnummer!

Toller Sonntag

Das sind mehr Nennungen als bei den Offenen Nordwestdeutschen. Mehr als in Ludwigshafen beim Darts-Meeting zum Tourauftakt 2016. Rotzfrech stößt der Darmstädter Grand Prix bei seiner zweiten Auflage schon nahezu in die Region der Super-Tournaments wie die Offenen Nordhessischen Meisterschaften oder der Offene Grenzland-Cup vor, bei denen am Sonntag lediglich 25 beziehungsweise 35 Teilnahmen mehr registriert worden sind. Auf sich selbst bezogen hat der 2. Darmstädter Grand Prix im Vergleich zur Premiere vor einem Jahr um 27 Registrierungen zulegen können, das entspricht einem prozentualen Zuwachs von 8,03! 

23 verschiedene Akteure am Sonntag auf dem Podium

23 verschiedene Akteure schafften allein am zweiten Turniertag den Sprung aufs Podium. Eine profilierte sich dreimal – Christine Mörsdorf (Waldmohr), eine und einer zweimal – Michaela Mc Clain (Bad Kreuznach) und Mario Curschmann (Guldental) machten dagegen zweimal auf sich aufmerksam, wobei sich Letztgenannter als Winner und Runner-up als rundum bester Spieler auszeichnen konnte.  

Mehr als 50 Prozent Newcomer

Von den insgesamt acht Damen auf dem Podest sind mit Michaela Mc Clain, Jennifer Ann Hessenauer, Kerstin Hunsinger und Julia Vögleli vier erstmalig in der aktuellen Spielzeit unter den very bests zu finden. Von den fünfzehn Herren, die geehrt worden sind, sind neun saisonale beziehungsweise Newcomer schlechthin auszumachen: Pierre Adam, Mario Curschmann, Patrick Esper, Marvin Eßer, Patrick Feddern, Holger Kurz, Robert Marijanovic, Srecko Popovicic und Jörn Österlein. Gesamtüberblick: Von den 23 Podiumsakteuren in Summe haben sich die Auszeichnung, zu den Besten zu zählen, dreizehn erstmalig in diesem Jahr verdient, und das sind mit 56,52 Prozent mehr als die Hälfte! Oh, là, là!

Mario Curschmann theoretisch

Wir kommen zum Eingemachten: Nicht Jörg Mitterlehner (Vierter), Christian Soethe (Siebter), Stefan Stoyke (Neunter), Nico Kurz (Fünfundzwanzigster) oder Sladan Nedic (Dreiunddreißigster) – allesamt schon Deutsche Meister im Herren-Einzel – zählten in Darmstadt zum Masters-Spitzentrio, sondern Mario Curschmann, Matthias Ehlers und Robert Marijanovic. Noch Stunden vor seinem Sieg verkündete Veteran Mario Curschmann standesgemäß und curschmündig: „Die Jungen kommen nicht so schnell an uns vorbei, auch deswegen, weil wir Älteren Darts leben. Wir haben mehr Herzblut, leben Darts durch und durch und sind nicht so große Egoisten, was den Erfolg betrifft, haben mehr Leidenschaft, was das Spiel als solches betrifft!“

Mario Curschmann praktisch

Seinen Worten ließ der Präsident der Altvorderen Taten folgen. Die größte davon sein 4:0 Finalsieg über Matthias Ehlers mit 15, 17, 18 und 17 Darts, wie das geheime Auge Sinisa Ritan-Hain BM zuflüsterte, der an der Theke mit 67 anderen gerade einen kippte. Prost!

Aber die Newcomer sind doch stark

Bei allem Lob für Mario Curschmann verdient sich auch Matthias Ehlers großen Respekt, einer, der nur halb so alt wie sein finaler Widersacher ist, absolut zur New Generation zählt und sich dennoch auf einem sehr guten Weg befindet. Der Dritte im Bunde auf dem Podium, Robert Marijanovic, darf ebenfalls stolz auf seine Performance sein.

Ergebnisliste DSAB Herren-Einzel Masters 501 D.O.


Christine Mörsdorf at her best


Das Bild im DSAB Damen-Einzel war ganz anders gezeichnet. Sowohl Michaela Mc Clain und Christine Mörsdorf als auch Anja Plähn sind seit Ewigkeiten dabei. Aber alle drei beweisen dennoch, dass frau sich auch nach Jahren, teilweise sogar nach zwei Dekaden Darts persönlich noch rasant entwickeln kann. Natürlich ist in diesem Reigen Christine Mörsdorf als Erste zu nennen, nicht weil sie sich in Darmstadt als gleichnamige präsentierte, sondern weil sie ihren dreizehnten Tour-Saisonsieg insgesamt und den dritten im DSAB Damen-Einzel feiern konnte.

Über die Gewinnerseite kommend, nachdem sie Anja Plähn mit 3:1 auf die Verliererseite verbannt hatte, traf sie im Endspiel abermals auf Anja Plähn, die das Tor zum Finale im zweiten Anlauf mit einem 2:0 Erfolg über Michaela Mc Clain aufgestoßen hatte. Nach 2:2 und Matchdarts für beide Spielerinnen siegte letztendlich Christine Mörsdorf 3:2.  

Anja Plähn voller Power

Anja Plähns leuchtende Erfolgsfacetten in letzter Zeit können sich sehen lassen – und sind auch nicht zu übersehen: Dritte bei der letzten DM im 64er Feld, Erste im DSAB Damen-Einzel zum Saisonsauftakt in Ludwigshafen und nun Zweite beim Grand Prix in Darmstadt.

Erbebnisliste DSAB Damen-Einzel 301 M.O.


Erster Amateur-Sieg für Thomas Kuntz

Bei den DSAB Amateuren drängten Thomas Kuntz, Srecko Popovic und Jörn Österlein nach vorne. Als sich alles nur noch um die Verteilung der Podiumsplätze drehte, endeten alle Begegnungen zu null. Srecko Popovic setzte sich beim Spiel ums Finale auf der Gewinnerseite mit 2:0 gegen Jörn Österlein durch, der wiederum unterlag auch Thomas Kuntz 0:2 beim Spiel ums Finale auf der Verliererseite, während Thomas Kuntz das Endspiel mit 3:0 über Srecko Popovic dominierte.

Die Spitze rückt enger zusammen

Thomas Kuntz erster Sieg in dieser Disziplin, nachdem er sich beim Ludwigshafener Darts Meeting bereits als Runner-up hervorgetan hatte. Das bisherige Triumvirat in der entsprechenden Rangliste landete dieses Mal so: Der Führende Ralf Friedrich belegte Rang siebzehn, der Ranglisten-Zweite Marco Misof kam auf Platz neun und Mike Dräger als Dritter der Rangliste auf Platz fünf. Damit schiebt sich das Spitzenquartett eng zusammen. Achtung: Hochspannung!  

Ergebnisliste DSAB Herren-Einzel Amateure 301 M.O.


Favoritensterben allerorts im Offenen-Doppel


Die meisten Spieler fanden sich im Offenen-Doppel zusammen, nämlich 110. (Polizeiruf?) Als Hauptkommissare entpuppten sich weder Sladi und Stoiner (Rang 13), noch Undercover mit Nico Kurz und Thomas Reinhardt (Rang 9), weder die Sieger des Vortages „Groß und Klein“ (Rang 13) noch Stefan Stoyke/Christian Soethe (müder Rang 17), weder Frank Schuh/Matthias Ehlers beziehungsweise Stefan Walgenbach/Oliver Preussing (Platz fünf) noch Patrick Esper/Axel Liesecke (Platz vier), sondern im Blickpunkt standen beispielsweise und vielmehr Pierre Adam und Patrick Feddern, die als Dritte ganz frech-selbstbewusst kommentierten: „Es wäre noch mehr drin gewesen!“ Gut so!

Holger Biastock und Marvin Eßer formvollendet

Es gewann auch nicht der Ältestenrat Mario Curschmann und Holger Kurz, der sich aber als Runner-up bravourös schlug. Geschlagen wurden die beiden schlussendlich nur von den „Mützen". Marvin Eßer – ohne die selbigen gar nicht wiederzuerkennen – und Holger Biastock machten das Rennen. Holger Biastock legte das 1:0 vor, und Marvin Eßer vollendete mit einem 100er Finish mit insgesamt neun Darts zum 2:1 Turniersieg.

Ergebnisliste Offenes-Doppel 301 M.O.


Michaela Mc Clain und Jennifer-Ann Hessenauer

Im Damen-Doppel machten Michaela Mc Clain und Jennifer-Ann Hessenauer das Rennen. Eine Etablierte mit einer Newcomerin – dank eines 2:1 Finalsieges über Julia Vögleli und Stefanie Richter – eine Newcomerin mit einer Etablierten. Christine Mörsdorf dieses Mal mit Nina Bilis unterwegs landete auf Rang drei.

Ergebnisliste Damen-Doppel 301 M.O.


Kerstin Hunsinger und Sascha Stein wie in alten Zeiten

Den Abschluss bildete das Mixed. So kam Stefan Stoyke noch auf einen sonntäglichen Podiumsplatz. Zusammen mit Christine Mörsdorf, die damit am häufigsten auf dem Podium geehrt worden ist. Im Finale trafen Yvonne Siegl, in sehr guter Verfassung, und Patrick Esper sowie Kerstin Hunsinger und Sascha Stein aufeinander. Mit 2:1 egalisierten Yvonne Sieg/Patrick Esper das Match mussten sich aber dennoch beugen, weil ihre Konkurrenz mit 2:0 erbarmungslos zurückschlug.

Mixed 301 M.O.   


Das war der day after, der Turniertag vor dem obigen Sonntag. Während der Sonntag wirklich Glanz und Gloria in die Hütte brachte, verlief der Samstag eher mau. Dennoch glänzten die Akteure mit teilweise sehr, sehr ansprechenden Leistungen und die Atmo zeigte sich überaus freundlich.   

Der sportliche Leckerbissen

Den sportlichen Leckerbissen at all servierten am Samstag die beiden Alleskönner Sladan Nedic, Hausherr und Gastgeber im Checkpoint Darmstadt, sowie der Ostfriesenjunge hinter dem Deich Stefan Stoyke. Sladan Nedic – ganzer Kerl – marschierte aufrecht über die Gewinnerseite ins Endspiel im Herren-Einzel 501 D.O.-Wettbewerb, während sich Stefan Stoyke über die Verliererseite mit aufsteigender Form ins Finale hangelte.

Auf die Verliererseite hatte ihn übrigens kein anderer als Sladan Nedic himself mit 2:1 geschickt. Das Gleiche hatte er auch mit dem selben Ergebnis mit Nico Kurz getan. Nachdem sich Nico Kurz beim Spiel ums Finale auf der Verliererseite Stefan Stoyke 1:2 geschlagen geben musste – hochklassig: Nico Kurz zum 1:0 mit einem 130 Finish, Stefan Stoyke egalisierte das Match nach 180 mit fünfzehn Darts und legte sechzehn zum Matchgewinn nach – kam es zum Showdown am Darmstädter Boulevard und Stefan Stoyke zog alle Register, aber es reichte nicht.

Zweimal fünfzehn Darts, einmal dreizehn auf der Hand, und 2:0 Setausgleich. Nach 1:1 - achtzehn Darts hier, sechzehn dort - stand Stefan Stoyke nach fünfzehn Darts auf Rest 40, jedoch in Hinterhand, sodass Sladan Nedic das Päckchen zuschnürte, siebzehn Darts.           

Ergebnisliste Offenes-Einzel 501 D.O

Stefan Stoyke und Christian Soethe just did it

Im Offenen-Doppel 301 M.O. trafen im Endspiel nochmals Sladan Nedic und Stefan Stoyke aufeinander. Stefan Stoyke verstärkt durch Christian Soethe, Sladan Nedic geschwächt durch Holger Rettig, die auf der Verliererseite gerade aufgrund von elf und vierzehn Darts von Sladan Nedic ihre Kontrahenten Nico Kurz und Thomas Reinhardt mit 2:1 eliminiert hatten. Das Finale neigte sich schnell seinem Ende zu, zweimal neun Darts von Christian Soethe und der Spuk war vorbei. 

Ergebnisliste Offenes-Doppel 301 M.O.


„Groß und Klein“ ganz groß

Was ist „Stoyke und Soethe 501“ gegen „Groß und Klein“? Was ist „Holger und Slady“ gegen „Groß und Klein“? Was ist „Kurz/Reinhardt“ gegen „Groß und Klein“? Gegen „Groß und Klein“ ist kein Kraut gewachsen. Auch kein Darts-Kraut! „Groß und Klein“ vermöbelten die Konkurrenz im Offenen-Doppel 501 D.O., wie sie ihnen in die Quere kam.

Zum Schluss sah es erst so aus, als ob Nico Kurz und Thomas Reinhardt im Finale das Ruder noch einmal herumreißen und sich für die zuvor erlittene 0:2 Niederlage revanchieren könnten. 2:0 zum Setausgleich.

Aber Pustekuchen! Mit einem 97er Finish und einem verpassten 174er Finish zum Match, aus dem dann zehn Darts zum Sieg resultierten, machten „Groß und Klein“ Nico Kurz und Thomas Reinhardt auch finalement platt. „Groß und Klein?“, was fragen Sie denn so ungeduldig, das sind doch Mathias Felsch und Martin Haverbek, groß und klein eben. 

Michael Kastner nebst Martin Ries ließen gleichsam viel Prominenz hinter sich und können wahrlich stolz auf Rang drei sein.                       

Ergebnisliste Offenes-Doppel 501 D.O.


Nina Bilis frei von der Galle weg

Souverän bahnte sich Kathrin Reddmann im Damen-Einzel 301 M.O. ihren Weg ins Finale, wo sie sich mit Nina Bilis auseinandersetzen musste. Und es kam alles anders, als ...

... Kathrin Reddmann vermochte nämlich nicht ihre zehn Darts auf der Hand im ersten Leg zu nutzen und musste diesen Durchgang an Nina Bilis nach 20 Darts abgeben. Sodann spielte Nina Bilis frei von der Galle weg. Mit vierzehn Pfeilen schaffte sie gleich anschließend den Setausgleich. Dank nochmals vierzehn und abermals vierzehn Darts beschenkte sich Nina Bilis konsequent mit dem Turniersieg. Christiane Huether gefiel als Dritte.

Ergebnisliste Damen-Einzel 301 M.O.

Sag' mir, wo der Bluhm ist?

Zuerst hatte Sebastian Bluhm die Nacht durchgemacht. Als fleißiger Helfer, um den Darmstädter Grand Prix auf die Beine zu stellen und ihm den letzten Schlief zu geben. Immer unter der Obhut von Slady, dessen richtiger Name der Redaktion durchaus bekannt ist, den wir aber tunlichst nicht hinaus posaunen wollen.

Dann stieg er, Sebastian Bluhm, ins C+B-Einzel 301 M.O. ein und als Sieger wieder aus. You can checkout any time but you can never leave, Slady is watching you. Mit 2:1 und 2:1 und achtzehn Darts zum Matchgewinn entriss Sebastian Bluhm seinem finalen Widersacher Stefan Hess noch in aller letzter Sekunde den Sieg und freute sich tierisch. Micha Wagner belegte Rang drei.

Ergebnisliste C+B-Einzel 301 M.O.


Michaela Mc Clain und Nico Kurz gemeinsam zum Sieg

Das Mixed 301 M.O. sah Michaela Mc Clain und Nico Kurz vorn. So feierten beide ihren einzigen Darmstädter Sieg gemeinsam. Auch wenn Nina Bilis und Christian Soethe Galle und Gift sprühten, mussten sie Michaela Mc Clain und Nico Kurz passieren lassen, platzierten sich allerdings vor Christine Mörsdorf und Stefan Stoyke, die als Dritte diesen Wettbewerb beendeten.   

Ergebnisliste Mixed 301 M.O.


Kampf gegen Windmühlen

Der Samstag war ein Kampf gegen Windmühlen, bei dem zudem David gegen Goliath antreten musste, will sagen, in allen Bundesligen mit den Ausnahme von Hessen ging es um Punkte, da musste der 2. Darmstädter Grand Prix seine Waffen strecken. In den sechs Disziplinen kamen lediglich 185 Meldungen zusammen. Schade! 

Nico Kurz the very best

In den drei Doppel- sowie den drei Einzel-Disziplinen am Samstag standen achtzehn verschiedene Akteure auf dem Podium, fünf Damen und entsprechend dreizehn Herren. Der Erfolgreichste unter ihnen sowohl qualitativ als auch quantitativ war Nico Kurz mit vier Podiumsplätzen. Dahinter rangierten Stefan Stoyke und Sladan Nedic. Bei den Damen ragte Nina Bilis heraus. Dahinter platzierten sich Michaela Mc Clain vor Kathrin Reddmann. 

Nochmals acht neue Podiumsakteure

Von den achtzehn Akteuren, die sich am Samstag auf dem Podium blicken ließen, gaben mit Sebastian Bluhm, Mathias Felsch, Martin Haverbek, Stefan Hess, Michael Kastner, Sladan Nedic, Holger Rettig, Martin Ries und Micha Wagner neun ihren saisonalen Einstand. 50 von 100 Prozent!    

Die erfolgreichsten Akteure 2. Darmstädter Grand Prix