Fränkische frisch auf den Tisch

Comeback! Es war ein Comeback. Eines, das voll den Nerv der Spieler, die von ganz weit oben bis ganz weit unten zu den Fränkischen strömten. „Das war einfach super hier", lobte der Dortmunder Andreas Schneider. Sein richtiger Name ist der Redaktion bekannt. „War mega", äußerte die Berliner Biene Tamara Granat. Alle, die nicht dabei waren, haben in der Tat etwas versäumt.

Zwei der Superstars der Fränkischen: Selin Kuruoglu, die 17-jährige Siegerin im DSAB Damen-Einzel, und Jens Haßelbacher, der Matchmaker
Ricardo Pietreczko siegte allein am Sonntag zweimal
Die besten drei im DSAB Masters-Einzel: Christian Tonat, Ricardo Pietreczko und Manuel Stange
To whom the Bell tolls: Tamara Granate Granat, Background Jens Haßelbacher, der die "Fränkischen 2019" souverän managte
Jugend spielt Darts
Die Spitzen-Youngsters
Was der nimmt, will ich auch, und zwar sofort! Benjamin Looser immer gut drauf und Zweiter
Die Finalisten der DSAB-Amateure:Eric Zimmermann und Lars Kungl
Siegerehrung Damen-Doppel am Sonntag
Ich möchte nicht gestört werden. Aus Gründen
Die Top Mixeds
Michaela Mc Clain,
..., die beste Einzelspielerin der Fränkischen, hier mit Kathrin Reddmann und Turnierleiter Willo Bär
Silvia Dolores Keller
Die BM-Short Story: So mau, dass Silvia Dolores Keller schon die Tränen kommen, aus Gründen kein Kommentar zu Reddi ...,
..., völlig desorientiert wie ihn alle bestens kennen zeigt BM ganz überzeugend auf, ja auf was eigentlich ...,
..., derweil die Fegertsen völlig aus dem Häuschen, die beim Abklatschen die Hand von Silvia Dolores Keller um Meilen verfehlt
Das Podest im Damen-Doppel am Sonntag ---
... mit den Siegerinnen Kathrin Reddmann, die ganz Liebe (hoffentlich), und Sarah Brübach
Herren-Doppel: Oliver Anlitz und Kahraman Coskun
Kevon Antz
Siegerehrung unter dem der "Schirmherrschaft" von Oskron
Damen-Doppel vom Samstag mit Simone Fegert/Silvia Dolores Keller sowie Tamara Granat/Katharin Brandt
Marco Misof
Dublizitätin der Ereignisse
Katharina Brandt und ...
... und Tamara Granat
Christian Soethe
Die Tops im Offenen-Einzel 501 D.O. mit dem Sieger Andi Winterling in der Mitte
Der nun wieder: Danijel Lukic
Im Dunklen - die Short Story endet hier abrupt, aber definitiv. Ist so. Leider!
Michael Treczka
Sie alle hatten alle, ...
Sie alle hatten alle, ...
..., alle Spaß
Die Zeit schlägt seit dem Fränkischen Sonntag für den Rackerer Marco Misof ganz neu
Jens Haßelbacher hatte gerade ein neues Los gezogen, Frank Kokic (VFS) das Präsent überreicht und zusammen haben Sie einer Dame viele neue Oskron-Stunden geschenkt
Benjamin Looser, Michael Treczka und Andreas Schneider waren sich einig: "Das ist ein super Darts-Weekend gewesen. Bitte mehr davon!"

Ricardo Pietreczko, der beste Master

Den letzten Pfeil beim Comeback nach dreijähriger Pause der Offenen Fränkischen Meisterschaften am 10./11. Mai in der MusicHall auf dem Autohof Strohofer in Geiselwind versenkte der Nürnberger Ricardo Pietreczko, als er sich mit 4:2 im Endspiel des DSAB Herren-Einzel 501 D.O. gegen Manuel Stange (Bad Schönborn) durchsetzen konnte. Christian Tonat (Neckarsulm) war der Dritte im Bunde der Podiumsplayers.

Kevin Antz (Sandhausen), frischgebackener Las Vegas-Travel(l)er, verpasste als Vierter das Siegerpodest hauchdünn. Platz fünf teilten sich indes Dominik Hofmann (Pegnitz) und Sascha Schneider (Litzendorf), Platz sieben dagegen Patrick Nunez y Amor (Neuwied) und Michael Sommerfeld (Bergheim).

Das deutete schon einmal die große geographische Durchdringung des Events an. Spieler aus Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verliehen allein den Top-Eight dieser Competition Weitläufigkeit.

Die insgesamt 59 Teilnehmer dieses Wettbewerbes repräsentierten darüber hinaus noch Berlin, Hessen, das Saarland, Thüringen und last but not least Schleswig-Holstein. Summa summarum neun Bundesländer an der Zahl. Nebst der landauf-landab-Komponente kam das Lokalkolorit auf der anderen Seite nicht zu kurz: Knapp die Hälfte des Feldes kam aus Bayern. Host mi!

Background-Infos zum Podium:

Ricardo Pietreczkos erster Masters-Sieg 2019, Manuel Stanges erste Finalteilnahme in diesem Jahr sowie Christian Tonats erster Podiumsplatz in dieser Saison. Sehr markant und nicht weniger erfreulich der allgemeine Sturm und Drang nach vorne. Einerseits!

Andererseits wirft sich die Frage auf: Sag mir, wo die Nationalkader-Hipster sind, wo sind sie geblieben. Total ernüchternde Antwort: Stefan Stoyke (Weißenthurm) auf Rang neun, Danijel Lukic (Röslau) und Christian Soethe (Lünen) auf Platz siebzehn. Aussichten mehr als trübe! Noch schlechter als das Wetter. Auwei bis auweia!

Simone Fegert/Silvia Dolores Keller

Den Reigen der Siegerinnen und Sieger hatten Simone Fegert (Bexbach), der aktuellen Nummer 1 der Damen-Doppel Rangliste, und Silvia Dolores Keller (Niederfischbach) am Samstag im Damen-Doppel 301 M.O. eröffnet.

Von der Verliererseite kommend und gerade die Berliner Bienen(innen) Katharina Brandt und Tamara Granat mit 2:1 auf den dritten Rang verdrängend behaupteten sich Simone Fegert/Silvia Dolores Keller auch final gegen Christine Brunner (Neumarkt) und Carina Zelt (Eslarn), die aktuelle Deutsche Meisterin im Damen-Einzel. Zum Setausgleich checkte erst Simone Fegert, sodann Silvia Dolores Keller. Den Doppelpunkt setzte anschließend Simone Feger allein und beendete das Match mit zehn Darts zum 2:0.

Ein sauberes Dutzend

Zwischen Pro- und Epilog ereignete sich allerding noch einiges, wobei sich der Jungend-Cup 301 S.O. nicht nur durch seine wahrlich aufmerksamkeitsverursachenden Momente Applaus verdiente, sondern insbesondere durch seine Präsentation. Den Youngstern war für die Dauer ihres sportlichen Wettstreites der Finalbereich mit bestuhlten Zuschauerreihen exklusiv vorbehalten.

Ein Duzend Akteure, drei aus Baden-Württemberg, vier aus dem Saarland ferner fünf aus Bayern, spielten Darts, als ob es kein Übermorgen gäbe. Genderneutral, mit und ohne großen Altersunterschieden, bei unübersehbaren Größenverhältnissen, zur Hälfte Geschwister, immer ehrgeizig und fast ohne Ausnahme mit großem Spaß.

Jannik Stadtmüller vor Max Allex

Am Ende stand Jannik Stadtmüller (Markt Einersheim) als Bester fest, der das Finale gegen Max Allex (Etztal) 2:0 gewann und aufgrund seines geschickten Umgangs mit den Pfeilen allseits besonderes Lob erntete. Lukas Albert (Geroda) gefiel als Dritter.

Dahinter folgten als Vierter Jonathan Dold, als Fünfte Maurice Allex, beide ebenfalls aus Etztal, ferner Jannik Berthold (Dettelbach), als Siebte Ben Kohl (Merzig) und die Mini Hexe Selina Reichert aus Eppelborn als bestes Mädchen und gerade einmal acht Lenze zählend, sowie schließlich als Neunte Celine und Franziska Kastner aus Kemnath sowie Luke und Tyron aus Merzig.

Großes Lob

Der DLB Franken hat sich für diese sportlich absolut sehenswerte Einlage Höchstnoten verdient. Einfach Klasse! Wer anderer Meinung ist, bitte melden!

Sowohl als auch

Besonders hervor taten sich zudem jene der Sowohl-als-Auch-Fraktion, also jene, die hier und dort erfolgreich herumpirschten. Wie jene, die in zwei vergleichbaren Disziplinen, allerdings an beiden Turniertagen parallel das Podium erklimmen konnten.

Dazu zählten Simone Fegert und Silvia Dolores Keller, die nach ihrem Sieg im Damen-Doppel 301 M.O. am Samstag ebenso am Sonntag im Damen-Doppel 301 M.O. aufs Podium kamen, dieses Mal jedoch als Dritte. Zuerst als Dritte, sodann sogar als Zweite entpuppten sich die Berlinerinnen Tamara Granat und Katharina Brandt. Was für eine Brandgranate, die beiden!

Sarah Brübach und Kathrin Reddmann

Im Gegensatz zum Samstag als Sarah Brübach (Weißenthurm) und Kathrin Red(d)mann (Jübek) als Vierte am Podium mit halber Kraft nebulös vorbeischipperten, machten sie am Sonntag mit voller Kraft voraus den Sieg im Damen-Doppel perfekt. „Juhu, juchhei, juchhe – hurra, hipp-hipp, hooray, yippee, cheerio, yabba dabba doo!“ (Warum, warum nur müssen die Frauen immer gleich so ausflippen?) Ready, steady, go!

Sowohl als Auch-Michaela Mc Clain

Am Samstag lieferte die Bad Kreuznacherin Nationalspielerin als Solistin im 301 M.O. maßgefertigt ab. Von der Gewinnerseite kommend behauptete sie sich auch schlussendlich gegen Christinne Brunner (Neumarkt) mit 2:0, während es für Kathrin Reddmann, die Holde aus Jübek mit dem geheimen Auge, zu Rang drei reichte. (Welch eine Alliteration - mit links aus dem Hut gezaubert. Mein lieber Scholli!)

Jung, weiblich, stark: Selin Kuruoglu

Nun zum Sonntag. Im DSAB Damen-Einzel 301 M.O. verhinderte Melanie Heimburger (Schwanau) als Dritte, das Kathrin Reddmann im Damen-Einzel nochmals das Podium betreten durfte. Michaela Mc Clain stand indes abermals im Endspiel und traf auf die erst siebzehnjährige Selin Kuruoglu (Kitzingen), die von der Verliererseite kam, aber als Siegerin dem Board den Rücken kehrte.

Mit 3:0 gewann sie das Match der besten beiden Frontfrauen dieses Tages. Das Prädikat „beste Einzelspielerin“ der „Fränkischen“ schlechthin hatte sich aber Michaela Mc Clain als Winner und Runner-up verdient. Was nicht tourtäglich vorkommt: Silvia Dolores Keller erst auf Platz dreizehn zu finden, tags zuvor auf fünf.

Sarah Brübach und Stefan Stoyke

Am Samstag stand auch das Mixed 301 M.O, auf dem Programm. Nachdem das Gespann Christine Brunner (Neumarkt) und Wilhelm Zintl (Langenzenn) als Dritte aus dem Rennen waren, sich aber nichtsdestotrotz hervorragend in Szene gesetzt hatten, sahen sich sowohl Christian Soethe als auch Stefan Stoyke im Endspiel wieder.

Nur nicht mit-, sondern gegeneinander spielend, der Erstgenannte mit seinem bösen Wolf Morena Wolf (Düsseldorf), der Letztgenannte mit Sarah Brübach bewaffnet. Endstand 2:1 und 2:1 pro Sarah Brübach/ Stefan Stoyke

Christine Brunner dreimal auf dem Podium

By the way ist dem aufmerksamen Leser sicherlich nicht entgangen, dass sich Christine Brunner damit am Samstag nicht nur zwei-, sondern sogar dreimal aufs Podium gespielt hatte. Oder? Ergo, sowohl als auch und wie. Oder nicht? „That is the question“, quengelte bereits Hamlet, der alte Denmarke herum. Weil er von Tuten und Blasen keine Ahnung noch von nomen est omen hatte. Namen sind aber Programm. Basta!

Sowohl als Auch-Stefan Stoyke

Stefan Stoyke zählte gleichsam insofern zu den Sowohl-als-Auch Akteuren, als er am Samstag gemeinsam mit Christian Soethe (Lünen) noch das Offene-Doppel 301 M.O. in zwei Sets gegen Dominik Hofmann (Pegnitz) und Rafael Skurzynaski (Amberg) für sich entscheiden konnte, allerdings hatten Stefan Stoyke/Christian Soethe zunächst einmal den Setausgleich mit 1:2 zu verdauen.

Der Konter mit 2:0 fiel aber eindeutig aus. Sieben und neun Darts von Christian Soethe. Stefan Stoyke verdingte sich so als zweifacher Sieger am ersten Turniertag, der sowohl auch Christian Soethe als Sieger und Runner-up.

John-David Weingärtner (Bad Kissingen) und Michael Sommerfeld setzten sich als Dritte vortrefflich in Szene. 104 Akteure ergaben eine dreistellige Hausnummer in dieser Disziplin.

Sowohl Ricardo Pietreczko als auch Ricardo Pietreczko/Dominik

Thiel Den ersten Erfolg Ricardo Pietreczkos im DSAB Herren-Einzel Masters haben wir bereits erwähnt, ein zweiter gesellte sich im Offenen Herren-Doppel 301 M.O. hinzu. Im Gegensatz zu allen bisherigen Siegerinnen und Sieger mit der Ausnahme von Stefan Stoyke vermochte der Nürnberger an einem einzigen Turniertag zwei Siege einzufahren.

Und zwar am Sonntag, als die er mit Dominik Thiel auf dem Höhepunkt dieses Wettbewerbes Peter Zwanziger (Markt Bibart) und Heiko Eberlein (Altenschönbach) in die Knie zwangen. Kahraman Coskun (Bad Neustadt) und Oliver Antlitz (Premich) schlossen den Wettbewerb als Dritte ab.

Die ganz harten Jungs

Ein drittes Doppel, an denen die Herren teilnehmen durften, war mit dem Titel „Offenes Doppel 501 D.O.“ überschrieben. Also, nichts fürs Lutscher oder Warmduscher, Früheinfädler oder Schattenparker, Backofenvorheizer oder Sambuca-Trinker, Bananenschäler oder Ampeldrücker, sondern für Freunde der Hardcore-Variante, die stets nach dem Lou Reed-Motto Lebenden: „Hey, honey, take a walk on the wild side.“ Ergo, die 501 D.O.-Puristen.

So wundert es auch kaum jemanden, dass hier die Spitze von der Dortmund-Berlin Achse okkupiert wurde, sprich Andreas Schneider und Michael Treczka. Kurz zusammengefasst als Atzes Säule, die einmal mehr zu Höchstleistungen erigierte. „Kannste nichts gegen machen, gegen all das Testosteron“, bilanzierte Atze zwischenzeitlich, schwer atmend.

Die beiden legten zwar nicht den kürzesten, aber sehr wohl den erfolgreichsten Weg zurück, auch wenn ihnen im Finale: „Go Jonny, go go“ entgegengeschmettert wurde, aber die Darts-Rocker John-David Weingärtner (Bad Kissingen) und Michael Sommerfeld gerieten ins Räderwerk der Dober-Power und wurden förmlich zermalmt. „So, so“, kommentierte Andreas Schneider aufschlussreich und fachmännisch stark akzentuiert.

Rafael Skuzynski und Dominik Hofmann taten sich als Dritte hervor. Und so, als hätte man es sich denken, von ahnen ganz zu schweigen, gingen sowohl David Weingärtner/Michael Sommerfeld als auch Rafael Skuzynski/Dominik Hofmann im Sowohl-als-Auch Ring of Fire hell lodernd auf.

Was bleibt noch übrig? Drei Einzelwettbewerbe: 501 D.O. und 301 M.O., beide offen, und nochmals 301 M.O. als DSAB Amateure-Disziplin. Starten wie mit dem Dritten im Bunde, dem DSAB Amateur-Wettbewerb.

Zunächst zur Legende von Lars Kungl aus Pohlheim: 2017 auf Rang 140 der Amateur-Rangliste verewigt und in der aktuellen Spielzeit als 65. (Samstag) beziehungsweise 17. (Sonntag) bei den Offenen Nordwestdeutschen Meisterschaften in Dortmund sowie als Fünfter bei den Bavaria Open in Geiselwind registriert.

Bei den „Fränkischen“ nun erstmalig top. Mit 3:1 besiegte er Eric Zimmermann (Heidenheim), die derzeitige Nummer 1 der Amateur-Rangliste, der bereits bei den Offenen Nordhessischen Meisterschaften mit einem Sieg seine beste Platzierung dokumentieren konnte.

Seinen besten Moment hatte Eric Zimmermann im Finale der „Fränkischen“, als ihm ein 142er Finish gelang, während der Sieger mit zwölf Darts das kürzeste Leg absolvierte. Angelo Deutsch aus Linden, der an Position neun der Rangliste Geführte, belegte am Wochenende Rang drei, sein zweiter Podiumsplatz in dieser Saison.

Vierter wurde Rene Fischer (Hörselberg-Hainich), Fünfte wurden Mario Schuster (Meitingen) und Tobias Wenzl (Linden), Siebte Christoph Richert (Neunkirchen) und Steve Hermann (Heiligenstadt).

85 Prozent neue Amateure

Das Beste zum Schluss: Von den 42 Startern haben 36 zum ersten Mal auf der Tour 2019 teilgenommen. Wer weiß denn sowas? Elton? Bernhard Hoëcker? Die vollsächsische Pflaume? Nie und nimmer. Aber wir! Auch das, dass dies sage und schreibe 85,71 Prozent entspricht. Wahrscheins guckt wieder kein Schwein! Da gibt es ja ganz viele Nester, volle Nester! Obwohl Ostern schon passé. Ade!

Andi Winterling first

Im Offenen 301 M.O. am Samstag waren 73 am Start. Im finalen Duell standen sich Andi Winterling (Sulzbach-Rosenberg) und Danijel Lukic gegenüber. Andi Winterling löste das Problem locker-souverän mit 2:0. Der Kommentar „not bad“ wäre leicht untertrieben. Tolle Leistung trifft es indes haargenau!

Christian Braun aus Wunsiedel stach als Dritter hervor. Das Beste nationalkadermäßig meldete sich auf Rang 25, namentlich Silvia Dolores Keller, weiter hinter der männliche Part. Man, wird mir übel!

Black Pubs Forces

Dann schauen wir lieber auf das Offene-Einzel 501 D.O. – aha, Christian Soethe wenigstens auf Rang fünf, Stefan Stoyke auf 33 im Kreise von Sandra Müller (Bergrheinfeld) und Carmen Wolf (Königswinter). Die Post ging anderweitig ab. Nochmals setzte sich Christian Braun als Dritter bestens ins Szene. Also, sowohl Dritter als auch Dritter.

Und das Finale? Dieses wurde ausschließlich von Black Pubs forciert, explizit von Danijel Lukic und Benjamin Looser, der aus Warmensteinach, der aus Film und Fernsehbekannte P-Star. Das ist eine echte Ansage! Und der Letztgenannte war ganz dicht an seinem Erfolg als Solist. Mit 2:0 egalisierte er das Match und nach 1:1 musste er sich knapp mit 1:2 Danijel Lukic beugen. Aber Hauptsache Black Pubs, ganz tolle Spieler, ganz miese Shirts.

Sarah Brübach beste Dame

Bevor wir nun zum bilanzierten Gesamtbild über(g)leiten, erhören wir die allseits dröhnenden Proteste und uns bis ins Mark erschüttern. Nein, wir haben nicht übersehen, dass Sarah Brübach Teil der Sowohl als auch High Society ist, denn als Siegerin sowohl im Mixed als auch Damen-Doppel am Sonntag schaffte auch sie den sportlichen Spagat. Wie sich außerdem noch Danijel Lukic im unendlichen Sowohl als Auch-Meer wiederfand. Jetzt reicht’s aber auch!

Part 2 folgt in Kürze, wann auch immer!