Ein großer Grand Prix von Darmstadt ...

... hinterlässt Spuren. Überaus positive Darts-Abdrücke eines kleines, dennoch gleichzeitig großen Events. Seit der Neuausrichtung des Checkpoints darf sich Darmstadt als Großmacht im Darts verstehen. Die vierte Auflage des Darmstädter Grand Prix ging mit der vierten Qualitäts- und Quantitätssteigerung einher. Ein großer Erfolg, der auf die Kappe von Sladan Nedic als Ausrichter und Inhabers des Checkpoints geht.

Jörg Mitterlehner und Matthias Ehlers
Siegerehrung der DSAB-Amateure mit dem Sieger Sam Großmann in der Mitte ...
... und die vielen Zaungäste
Auszeichnung der besten drei im Amateur-WEttbewerb am Samstag
Soethe? Christian Soethe??
Stoiner, ja Stoiner!
Eindeutig: Stefan Stoyke!
Hm, ... Sabine Hallstein, Oder?
Einfach: Sascha Stein! 10 Punkte!!!
Ei der Daus: Schrimpfs Sabrina
Logo: Jörg Mitterlehner aus Moers
Nico Kurz
Checkoint - ganz aktuell ...
... Sladi vor 20 Jahren

Die sportlichen Höhepunkte am Samstag


Part1: Martin Schwab macht das Rennen

Im Amateur-Einzel 301 M.O. setzte sich Martin Schwaab nachhaltig in Szene, nicht nur weil er die meisten Spiele absolvierte, sondern seinen langen Weg durchs Turnier mit insgesamt 47 Teilnehmer als Triumphator abschloss. Das Spiel um den Einzug ins Finale auf der Verliererseite entschied er gegen Andreas Scheibel mit 2:1 und ließ im Endspiel gegen Jan Obenhin ein doppeltes 2:1 folgen. Als beste Dame gefiel Angelique Japp auf Rang dreizehn.

Von den drei Podiumsspielern taucht als einziger in der DSAB Amateur-Rangliste Andreas Scheibel auf Rang zehn auf. Von den Top Twelve von Darmstadt findet man nur drei, also lediglich 25 Prozent, in der aktuellen DSAB Amateur-Rangliste. Will sagen: Es gibt jede Menge Darts-Nester – nahezu unberührte. Von den 47 Startern sind es 33, die nicht in der Amateur-Rangliste zu finden sind. Das sind knapp mehr als 70 Prozent.

Einmal gucken, ob das noch jemandem auffällt? Unabhängig davon, großes Lob (!!!) an den Turnierausrichter Sladan Nedic, der daran nicht unschuldig sein kann.

Part 2: Sladi und der Götterfunke

Da wir Sladan „Sladi“ Nedic nun schon einmal begegnet sind, schauen wir doch einmal, was der alte Grenzgänger und Zausel noch so draufhat und wollen unseren Augen kaum Glauben schenken. Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elisium, wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Checkpointthum! Rieß der nicht nur völlig ungestüm wie ein U55iger das Tür zum Endspiel auf, sondern knallte auch noch Mario Curschmann 2:0 mit 15 und 18 Darts weg ...

... und weit und breit keine Blauhelme zu sehen! Das ist gelogen, was das Wort Helme angeht, die farbliche Beifügung schimmerte indes in allen Varianten durchs Checkpoint. Karsten Koch belegte Rang drei. Hinter Sladan Nedic auch Größen wie Christian Soethe, Matthias Ehlers, der 3:0 Taylor Bezwinger, Nico Kurz, Tobias Höntsch, Stefan Stoyke, sogar the Greatest of All El Abbas El Amri und last but not least Stefanie Lück.

Part 3: Die (...) Frau Westermann

Und wie es der Zufall will, bietet uns Stefanie Lück eine brillante Überleitung zum Damen-Einzel 301 M.O,. in dem sie in der (…) Frau Westermann, manch einem auch als Marene Westermann bekannt, nur eine einzige Spielerin fand, die ihr nicht nur Paroli bieten konnte, sondern in der Tat besser als sie war.

Die finale Begegnung entschied Marene Westermann taff 2:0 für sich. Natürlich zudem gleichsam smart, hip, hot, Hip-Hop, hip-hip hurra, fresh, abgeschädelt! Wie auch immer … nicht zu vergessen: Simone Fegert brachte sich als Dritte ins Spiel.

Part 4: Das Zweigespann Stefanie Lück und Tobias Höntsch

Wenn Sie als geneigter und äußerst aufmerksamer Leser jetzt denken, es geht mit der (…) Frau Westermann im Aufgalopp weiter, dann wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie jetzt aus dem Sattel fallen, denn wir reiten noch ein bisschen mit Stefanie Lück weiter. Nicht hui, sondern hüh.

Mit Tobias Höntsch im Gepäck überholte sie auf der Zielgerade noch Michaela Mc Clain und Sascha Stein mit 2:1 und 2:1, wobei das schlussendliche Brr – mit zwei oder drei rrr?, that’s the question – aus dem Munde von Tobias Höntsch erschallte, wahrscheinlich mit vier rrrr! Wo wir uns schon so animalisch vorwärtsbewegen, machen wir auch kein Hehl daraus, dass erstens Hilda und zweitens sein böser Wolf nicht nur auch mit von der Partie waren, sondern drittens aufs Podium krochen.

Part 5: Sascha Stein und Matthias Ehlers

Fällt mir ein Stein vom Herzen, denn Sascha Stein lässt mich nicht hängen, sorgt vielmehr für eine sorgenfreie Überleitung zum Offenen-Doppel 501 M.O. – und siehe da, die Antwort auf die Frage nach den Gewinnern liegt sogleich auf der Zunge: Nebst „Stoiner“ noch Matthias Ehlers!

Die beiden setzten sich im Endspiel nicht nur 2:1 gegen Stefan Stoyke und Christian Soethe durch, vielmehr gelang Sascha Stein mit fünfzehn Darts das 1:0, Mathias Ehlers vollendete mit 18 Darts zum 2:1 Sieg, nachdem zwischenzeitlich Christian Soethe mit 18 Darts ausgeglichen hatte. Tobias Höntsch und Ralph Busch ergatterten Rang drei.

Thorsten Thiel war von Sascha Steins 174er High-Finish im ersten Leg hin und weg. Nicht nur er!

Part 6: Stefan Stoyke und Christian Soethe

Nun hatte es mit Christina Soethe und Stefan Stoyke noch nicht formvollendet geklappt, und es bot sich auch nur noch eine einzige Möglichkeit am ersten Turniertag an – und genau diese wussten diese Teufelskerle zu nutzen. Bei ihrem 2:1 Finalsieg über Sladan Nedic und Daniel Letic steuerte Christian Soethe mit sieben und acht Darts die zwei entscheidenden Legpunkte bei.

Bereits beim Spiel um den Einzug ins Finale hatten Christian Soethe/Stefan Stoyke das Duo Sladan Nedic/Daniel Letic mit dem gleichen Ergebnis besiegt – und entgingen so nur knapp einem Platzverweis, sprich Lokalverbot. Tobias Höntsch und Ralph Busch ergatterten abermals Rang drei.

Intermezzo

Somit brachten die sechs Samstags-Disziplinen 18 Podiumsakteure hervor. Der erfolgreichste hieß Christian Soethe als Sieger, Runner-up und Dritter. Als Erste und Zweite hoben sich mit Stefanie Lück, Sladan Nedic, Sascha Stein und Stefan Stoyke vier Akteure hervor. Tobias Höntsch stand wie Christian Soethe dreimalig auf dem Podium, einmal als Primus und zweimal als Drittbester. Als Gewinner zeichneten sich zudem Marene Westermann, Martin Schwaab und Matthias Ehlers aus.

Die erfolgreichsten Akteure am Samstag

Die sportlichen Höhepunkte am Sonntag


Am Sonntag wurden sogar 23 Podiumskateure gezählt. The very best war Matthias Ehlers als zweifacher Sieger und einmaliger Runner-up. Ihm folgte und somit zugleich beste Dame Sabine Lischka-Kurz, die mit zwei Siegen aufwarten konnte. Ebenfalls als Prima zeichneten sich Sabrina Schrimpf, Nadine Valdeig, Sam Großmann, Nico Kurz und Sascha Stein aus.

Part 7: Sam Großmanns großer Sieg nach 25 Jahren


Beginn wir wiederum mit den Amateuren, dieses Mal in der geadelten Variante DSAB Herren-Einzel 301 M.O. ummantelt mit einem 65 Mann starken Feld. Diese Voranstellung hat Programm, denn der Gewinner hieß Sam Großmann. Nicht weniger als 24 Jahren ist er schon dabei, noch nie stand er soweit oben. Wenn das kein Grund zu einer Laudatio ist: Respekt, Herr Großmann!

Die Gestaltungsvarianten der Finalspiele der DSAB Amateure nehmen „erschreckende“ Ausmaße an. Dieses Mal hatte man sich langläufig auf best of seven geeinigt. So ging Sam Großmann 2:0 in Führung. Anschließend folgte eine ganz starke Phase seitens Asterios Beis, seines Kontrahenten, in der er das Match total umdrehte, nachdem er zuerst verkürzt, dann ausgeglichen und schließlich die Führung zum 3:2 übernommen hatte. Wie gewonnen, so zerronnen – denn dieses Mal war es Sam Großmann, der der Begegnung eine neue Richtung verlieh, indem er das Match egalisierte und schlussendlich mit 4:3 für sich entscheiden konnte.

Wir wollen nicht vergessen, dass Rene Koch als Dritter ein sehr gutes Turnier spielte, in dem er den Ranglisten-Ersten Bence Hatos (Platz 9), den Ranglisten-Zweiten Sebastian Höntsch (Platz 49) sowie den Ranglisten-Dritten Helge Kamperhoff (Platz 17) hinter sich lassen konnte.

Part 8: Nadine Valdeig! und Sabine Lischka-Kurz!!!

Das Finale Damen-Doppel 301 M.O. zwischen Marene Westermann und Morena Wolf auf der einen sowie Sabine Lischka-Kurz und Nadine Valdeig auf der anderen Seite plätscherte so dahin. Doch der Schein trog. Denn Eile mit Weile glichen Sabine Lischka-Kurz/Nadine Valdeig erst einmal fern jeglicher Hektik mit 2:1 aus.

Im Re-Set befanden sich die Vorteile nach 1:1 Zwischenstand zunächst eindeutig in den Händen von Marene Westermann/Morena Wolf, beide besaßen nämlich unzählige Checkdarts, während Nadine Valdeig als geblockte Spielerin aus dem Rennen war. Doch dann kam alles ganz anders, denn Sabine-Lischka-Kurz stieg plötzlich wie Phönix aus der Asche und besiegelte den 2:1 Sieg. Nadine Valdeigs zweiter Damen Doppel-Sieg in dieser Spielzeit!!

Part 9: Eine Kurzgeschichte

Kurz ist ein geeignetes Stichwort um kurzerhand zum Mixed 301 zu switchen. Wir schieben die Geschichte von den Bienen und der Desoxyribonukleinsäure kurzweilig beiseite, können aber dem Aspekt der wundersamen Verschmelzung der Generationen einfach nicht widerstehen und applaudieren so dem siegreichen Erfolg von Sabine Lischka-Kurz und Nico Kurz, die auf dem finalen Gipfel die Materie Sarah Brühbach und Mathias Ehlers in den freien Fall, beruhend auf dem Äquivalenzprinzip, beschleunigten. Kurz und bündig von Nico Kurz so zusammengefasst. „Es war ein gutes Spiel, hat Spaß gemacht!“ Auf Deutsch: Sarah Brühbach/Matthias Ehlers hatten mit 1:2 den Kürzeren gezogen.

Wenn wir schon das Thema Physik in der Postmoderne des Pfeilwurfspiels auf vielfachen Wunsch aufgreifen durften, wollen wir auch die Trägheitsbewegung nicht außer acht lassen, die ein nahezu perfektes Beispiel in der Rotation des dritten Faktors Kurz, spezifiziert in Holger, widerspiegelt, der gar nicht rotierte und so Reibungskräfte jeglicher Art, die ihn aus der Bahn werfen könnten, strikt minimierte. Au Backe, jetzt wäre ich beinahe verfangen in den Gesetzen der Physik eigenmächtig an Anita Sarac und Alexander Lübbe vorbei rotiert. Das geht ja gar nicht, denn sie setzten sich als Dritte pro-aktiv in Szene.

Part 10: Zweiter DSAB-Sieg 2018 für Sabrina Schrimpf

Im DSAB Damen-Einzel 301 M.O. spitze sich die Gemengelage von 52 Teilnehmerinnen richtig zu, nachdem sich Sabrina Schrimpf 2:1 mit 14 und 15 Darts gegen Tamara Muster beim Spiel um den zweiten Finalplatz durchgesetzt hatte. Fehlerfrei hatte bereits Sabine Hallstein den ersten Finalplatz für sich reklamiert.

Im Endspiel hatte Sabrina Schrimpf acht Darts zum 1:0 auf der Hand, doch das erste Leg ging an Sabine Hallstein mit elf Darts. Mit einem 72er Finish (12TT20) erhöhte sie auf 2:0 und vergab im dritten Durchgang drei Matchdarts, sodass Sabrina Schrimpf auf 1:2 verkürzen konnte. Mit vierzehn Darts egalisierte Sabrina Schrimpf prompt darauf die sportliche Auseinandersetzung. Im Entscheidungsleg besaß Sabine Hallstein weitere fünf Matchdarts, die sie nicht zu nutzen verstand. Im Gegenzug verwandelte Sabrina Schrimpf ihren Matchdarts Nummer drei zum 3:2 Sieg.

Damit ist Sabrina Schrimpf bisher die einzige Dame, die in diesem Jahr diesen Wettbewerb schon zweimal gewinnen konnte.

Part 11: Hessen-Baden Power

Parallel zum Damen-Finale ackerten auch die Akteure im Offenen-Doppel 301 M.O. um den Sieg. Von der Gewinnerseite kamen Christina Soethe und Stefan Stoyke, von der Verliererseite dagegen Matthias Ehlers und Sascha Stein. Dank eines 2:1 forderten Matthias Ehlers/Sascha Stein die Overtime ein. Mit Recht!

Das 1:0 markierte sodann Sascha Stein. Für den Ausgleich nach 171 zum Auftakt zeichnete Stefan Stoyke verantwortlich. Den Sieg holte schlussendlich Matthias Ehlers mit elf Darts ein. Wer kam auf Platz zwei? Mathias Beermann und Mike Dräger, die in der Masters-Rangliste die Ränge 58 beziehungsweise 98 einnehmen. Super Leistung der beiden!

Part 12: Matthias Ehlers' erster Masters-Sieg

... Dragutin Horvat, der den Herakles auf der Wilhelmshöhe in Kassel seit geraumer Zeit leicht überragt (seitlich!), ist ein gefragter Mann. Deswegen stürmte er schon aus dem Checkpoint, als sich noch alle vor den intensiven Sonnenstrahlen zu schützen suchten. Flughafen oder so! Meine Güte ...

... denn kein anderer als er war der Erste, der das Finale im DSAB Herren-Einzel Masters 501 D.O. fixgemacht hatte. „Lief wie Sau ...“, kommentierte er auf dem heißen Stuhl am Darts-Stammtisch, an dem BM am Sonntag von 10:30-14:30 Uhr und 17:30-21:30 Uhr uneingeschränkt illustre Besucher empfing.

Zurück zum Spocht: Dragutin Horvat also weg, und so kämpften schließlich Matthias Ehlers und Jörg Mitterlehner um die Masters-Krone, mit der Konsequenz, dass der Verlierer nicht Vize, sondern Dritter wird, weil Dragutin Horvat so oder so Zweiter, capice?

Das Finalspiel war, da sich beide auf der Verliererseite befanden, auf best of three limitiert. Jörg Mitterlehner eröffnete mit 180, Matthias Ehlers hielt mit 180 dagegen, Jörg Mitterlehner ließ nochmals 180 folgen. Diesem Tempo vermochte Matthias Ehlers nicht zu folgen.

Auch wenn sich danach bei Jörg Mitterlehner mehr Murks als beeindruckendes Darts breitmachte, erzielte er mit dreizehn Darts das 1:0 - und das ist per se nicht schlecht! Allerdings fand Jörg Mitterlehner auch anschließend nicht mehr zu seinem Spiel zurück, und Matthias Ehlers glich nicht nur aus, sondern siegte zudem. Sein erster Masters-Erfolg schlechthin.

Intermezzo

Das gesamte Turniergeschehen berücksichtigend entpuppte sich Matthias Ehlers als erfolgreichster Teilnehmer vor Sascha Stein sowie Sabine Lischka-Kurz, die sich zudem das Prädikat "beste Dame" redlich verdient hat. Unmittelbar dahinter folgen Stefan Stoyke, Stefanie Lück, Marene Westermann, Sladan Nedic und Tobias Höntsch. Insgesamt betrug die Anzahl der Podiumsakteure des 4. Offenen Grad Prix von Darmstadt 35 Spielerinnen und Spieler.

Die erfolgreichsten Akteure am Sonntag


Die absoluten Highlights

Dieses Jahr Tour-Jahr hat uns schon viel beschert. Der Grand Prix von Darmstadt hat für eine sowohl lückenlose als auch furiose Fortsetzung gesorgt. So vermochte beispielsweise Matthias Ehlers nicht nur erstmalig einen Masters-Wettbewerb für sich zu entscheiden, sondern gleichzeitig durfte er ebenso seine Premiere bei der Auszeichnung als erfolgreichster Spieler feiern.

Sam Großmann, und zwar DER Sam Großmann, kam nach rund einem halben Jahrhundert zu seinem ersten Amateur-Sieg. Wenn das nicht eine Schlagzeile ist, implizit einer großen Lobpreisung.

Sabine Lischka-Kurz, die indes schon über zwei Dekaden zur absoluten Spitze in Deutschland und darüber hinaus zählt, führte die jungen Gören mit zwei Siegen am Sonntag nochmals vor – zu den Besagten zählt natürlich nicht die (...) Frau Westermann, die aber trotzdem Sabine Lischka-Kurz den Vortritt lassen musste. Oh, wie schön ist Panama.

Der Darmstädter Grand Prix war bereits letztes Mal eruptiert, konnte aber auch dieses Jahr für große Beta-Wellen sorgen. Gäste aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, NRW, Sachsen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg, Bayern und last but not least aus Hessen verliehen dem Darmstädter Grand Prix bei seinen vierten Auflage viel schwarz-rot-gold Kolorit, außerdem die neue Rekordmarke von 743 Teilnahmen verbunden mit einem Plus von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.  

PS: Sambucanische Grüße an meine beiden Darts-Kumpels, es war mir eine Freude!

Die erfolgreichsten Akteure insgesamt

PPP: Plus-Plus-Punkte

1. Sehr gute 2-Mann-1-Frau Turnierleitung - souverän, gewissenhaft, konzentriert, sehr spielerfreundlich, sympathisch, hatte alles im Griff, ganz wenige Wiederaufrufe, tolle Arbeit

2. Wetter - Lob an den Ausrichter für die Bestellung der zwei sonnenreichsten Tage dieses Jahres

3. Viele neue Spieler, viele neue Podiumsakteure, viele persönliche Bestleistungen

4. Hervorragender Gastro-Service mit Superangeboten

5. Überragende Stimmung, sehr familiär, überaus harmonische Atmosphäre

6. Hochfrequentiertes DSAB-Kommunikations-Center vor Ort

7. Alles andere