Die Top Three: Marene Westermann, Robert Kollmorgen und Stefan Stoyke

Nach dem Masters of Masters standen bei der 31. Deutschen Meisterschaften vom 3. bis 5. November auf dem Autohof Strohofer in Geiselwind nicht weniger als 18 Disziplinen an.

Die Top Three im DC Offenes-Einzel
Marcel Höntsch
Florian Walter
Siegerehrung DC Amateure
Die besten drei Damen im DC Damen-Einzel
"Geli" während der After-Show-Party
Carina Zelt
Ricardo Pietreczko
Marene Westermann
Stefan Stoyke
Alt-Bundessportwart Dieter Heuer gratuliert Thomas Ehlers
Kai Gotthardt hat den Drive zum Titelgewinn
Die Finalisten im DC Masters-Einzel: Nico Kurz und Kai Gotthardt
Rob ...
... und sein Handy - Robert Kollmorgen und Sven Hülskopf
Sascha Holstinski
Raphael Dziadek
Siegerehrung Amateur-Doppel mit 760 Spielern
Thomas Luksch
Nico Kurz
Winners und Runners-up im Masters Herren-Doppel
Siegerehrung im Damen-Doppel Amateure
Das Podiumssixpack Damen-Doppel Masters
Julia Wagner-Seifart
Franz Rötzsch
Daniela Vujovic
Matthias Todtenhöfer
Das Podium im Mixed-Masters
Das Podium im Mixed-Amateure
Michael Döppling
Peter Scherbauer
Michael Döppling und Peter Scherbauer bei der Siegerehrung
Max Bär
Tobias Rossner
Siegerehrung der Youngster mit Marene Westermann
Wolfgang Meyer, der erste Ü50 Deutsche Meister in der Geschichte des DSAB
Vizemeister Markus Holland
Alle hatten viel Spaß beim Ü50 Championat, auch der DSAB-Beauftrage für Dartsrechte Michael Sommerfeld
Siegerehrung mit Carina Zelt, Sarah Brübach und Sandra Büttner

Florian Walter löst Marcel Höntsch ab

Was ganz selten bei den Deutschen Meisterschaften glückt, ist eine erfolgreiche Titelverteidigung. Die Chance dazu bekam allerdings kein anderer als Marcel Höntsch im Deutschland-Cup Offenes-Einzel 301 M.O., das in diesem Jahr erstmalig im einfachen K.O.-System, aber best of five, ausgetragen wurde. Nichtsdestotrotz hätte Marcel Höntsch kulminiert ein 572er Feld bezwingen müssen.

Der Titelverteidiger erzielte zwar das 1:0 mit 12 Darts, aber Florian Walter vermochte dagegenzuhalten. Mit 14 Darts egalisierte er die Begegnung, mit 11 Darts kombiniert mit einem 80er Finish ging er in Führung und nach 121 hatte er im vierten Leg acht Darts auf der Hand. Auch wenn der erste Matchdarts nicht im anvisiertem Ziel saß, auch nicht der zweite und dritte, so aber der vierte.

Mit insgesamt 11 Darts besiegelte Florian Walter den Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Deutschland-Cup Offenes-Einzel 2017 und war einfach nur noch aus dem Häuschen: „Ich habe mich voll und ganz auf diesen Wettbewerb konzentriert, und es hat geklappt!“

Lucky Lück

Alle drei Podiumsspielerinnen hatten in dem 199 Frauen starken Deutschland-Cup Damen 301 M.O. auf der Finalbühne um die Wette gezittert. Das erste Spiel ums Finale endete 2:1 für Silvia Dolores Moos gegen Angelika Galatovic.

Danach musste Angelika Galatovic gegen Stefanie „Lucky" Lück ran, die gleich ihre erste Partie in diesem Wettbewerb gegen Lena Hartmann verloren hatte, die sich aber auch dieses Mal 2:1 durchsetzen konnte.

Im Endspiel markierte Stefanie Lück das 1:0 und besaß im zweiten Leg sechs Matchdarts, die jedoch allesamt ihr Ziel verfehlten, sodass Silvia Dolores Moos das Spielgeschehen wieder ausgleichen konnte. Im Entscheidungsleg verpasste Stefanie Lück zunächst in der dritten Runde ein 134er Finish, sicherte sich aber den Titelgewinn mit dem zehnten Darts, der in D12 landete.

Keine andere Spielerin musste so viele Matches, nämlich fünfzehn, absolvieren wie die neue Deutsche Meisterin. „Ich hatte wirklich Dusel, dass ich das noch geschafft habe!", so die neue Titelträgerin.

Kai Gotthard packt's

Als Erster erreichte Kai Gotthardt das Finale im Deutschland-Cup Herren-Masters 501 D.O., als er sich trotz 0:1 Rückstandes mit 2:1 gegen Thomas Ehlers behaupten konnte, dabei servierte er zweimal vierzehn Darts.

Auch gegen Nico Kurz blieb Thomas Ehlers der Einzug ins Finale verwehrt, als er sich 0:2 geschlagen geben musste.

Im Endspiel errang Nico Kurz mit 15 Darts die 1:0 Führung, die Kai Gotthardt mit 17 Darts ausglich, um sodann mit abermals 17 Darts (15 auf der Hand) den Sieg perfekt zu machen.

Kai Gotthardt musste auf dem Weg zum Titelgewinn nach einem Freilos folgende Hürden meistern: Jörg Niedrighaus, Simeon Heinz, Sascha Stein, Orhan Berrak, Sladan Nedic, Andreas Demkanin, Holger Kurz, Thomas Ehlers und nochmals Nico Kurz – das ist aller Ehren wert!

Bruno Stöckli best of 380

Wie üblich startete der Deutschland-Cup Amateure-Einzel 301 M.O. völlig ergebnisoffen, 380 Teilnehmer lassen einfach zu viele Möglichkeiten zu. Am Ende standen Patrick Lehnert, Florian Renz und Bruno Stöckli im unmittelbaren Fokus der Entscheidung. Das Ranking der besten drei ist dann effektiv die umgekehrten Reihenfolge der obigen alphabetischen Reihenfolge gewesen.

Zunächst begeneten sich Patrick Lehnert und Florian Renz beim Spiel ums Finale auf der Gewinnerseite mit der Folge, dass sich Florian Renz 2:1 durchsetzen konnte. Danach verlor Patrick Lehnert sein zweites Match ums Finale mit 0:2 gegen Bruno Stöckli und belegte so Platz drei. Das Endspiel zwischen Bruno Stöckli und Florian Renz endete 2:1.

Alle himmelhochjauchzend zufrieden. Die Drei vom Podium  hatten nur lobende Worte füreinander übrig. Fair Play und Respekt gehen eben vor.

Erstes Titel für Marene Westermann/Stefan Stoyke 

Im Deutschlandcup Mixed 301 M.O. machten erst einmal Die Youngsters, Carina Zelt und Ricardo Pietreczko, von sich Reden, die das mit der neuen Rekordmarke von 526 Damen und Herren bestückte Teilnehmerfeld durchpflügten als gäbe es kein Morgen und sich auch nicht vom Sturmtief, Michaela Mc Clain und Gabriel Clemens, wegwehen ließen, sondern vielmehr 2:1 siegten, als es um den ersten Finalplatz ging.

Als das Sturmtief sodann auf der Verliererseite auf Marene Westermann und Stefan Stoyke stieß, wehte nur noch ein laues Lüftchen und Marene Westermann/Stefan Stoyke siegten 2:0.

Im Endspiel bestimmten allein Marene Westermann/Stefan Stoyke die Pace. Stefan Stoyke markierte mit 9 Darts das 1:0 kombiniert mit einem 72er Finish (D18/18/T6) und machte im zweiten Durchgang seinen zwölften Darts zu einem erfolgreichen Matchpfeil.

Rob und sein Handy auf der DM-Hotline

Das Finale im Amateur-Herren Doppel 301 M.O. befeuerte die DM, insbesondere die Norddeutschen Robert Kollmorgen und Sven Hülskopf, alias Rob und sein Handy, legten sich gegen die Südhessen Raphael Dziadek und Sascha Holstinski ins Zeug, deren „No mercy-Konzept“ bis zum Erreichen des Finales über die Gewinnerseite voll aufgegangen war.

Nun aber zeigten sich Robert Kollmorgen/Sven Hülskopf unbarmherzig, unerbittlich, gnadenlos. Robert Kollmorgen legte das 1:0 vor, nach 180 erhöhte Sven Hülskopf mit 11 Darts (8 auf der Hand) auf 2:0, bevor Sascha Holstinski mit 15 Darts auf 1:2 verkürzen konnte.

Das Aufbäumen der Südhessen schlug Robert Kollmorgen prompt mit einem 136er Finish total nieder und krönte sich und seinen Partner Sven Hülskopf zu den neuen Titelträgern in dieser Disziplin.

Suad Seovic und Mark Wahl zeigten sich mit Rang gleichfalls vollkommen zufrieden.

Mario Curschmann/Nico Kurz packen es wieder

Beim Spiel ums Finale im Herren-Doppel Masters 501 D.O. mussten Andreas Demkanin/Sascha Schneider das Duo Kai Gotthardt/Thomas Luksch 2:3 ins Endspiel passieren lassen. Bei ihrem nächsten Turn unterlagen Andreas Demkanin/Sascha Schneider dem Duo Mario Curschmann/Nico Kurz 0:2.

Das Finale gestaltete sich total einseitig, insbesondere weil Kai Gotthardt/Thomas Luksch überhaupt nicht ins Spiel fanden, sodass Nico Kurz, dem sein Partner Mario Curschmann vorbildlich den Rücken freihielt, mit 17 Darts (12 auf der Hand) implizit 135 und 180 das 1:0 markieren, mit 18 Darts – dritter Legdarts auf D16 saß – das 2:0 fixieren, mit 18 Darts, nachdem er ein 154er Finish verpasst hatte, das 3:0 illuminieren und ganz entspannt das 4:0 mit 19 Darts zum Titelgewinn etablieren konnte.

Damit verbunden war auch die erfolgreiche Revanche für die zuvor erlittene 0:3 Niederlage, mit der Gotthardt/Thomas Luksch ihre Finalgegner zuvor auf die Verliererseite geschickt hatten. Außerdem ging für Nico Kurz/Mario Curschmann damit die erfolgreiche Wiederholung des Titelgewinns von 2015 einher.

Maria Schneider/Anita Sarac machen Titel perfekt

Das Finale im Damen-Doppel 301 M.O. wurde von Maria Schneider und Anita Sarac dominiert, die sich mit einem 3:1 Sieg gegen Angelina Lorfei und Gina-Lia Reding zum Titel warfen. Maria Schneider stellte die 1:0 Führung mit 11 Darts und die 2:0 Führung mit 14 Darts her.

Im dritten Leg hatte sie sogar 9 Darts auf der Hand, aber dieses Leg sicherten sich Angelina Lorfei/Gina-Lia Reding. Das vierte Leg entwickelte sich zu einer „Over distance Angelegenheit“, die erst in Runde 14 zu Gunsten von Maria Schneider und Anita Sarac endete.

Ramona Berger/Silvia Dolores Moos dominant

Ramona Berger und Silvia Dolores Moos hatten das Damen-Doppel Masters 501 D.O. fest im Griff. Beim ersten Spiel ums Finale verfrachteten sie Jana Bormann und Marene Westermann mit 2:0 auf die Verliererseite. Dort setzten sich wiederum Jana Bormann/Marene Westermann mit 2:1 gegen Carina Knödelseder und Carina Zelt durch.

Im Finale hatten Jana Bormann und Marene Westermann nicht wirklich eine richtige Chance, auf der anderen Seite glänzte Silvia Dolores Moos beim 3:0 Sieg mit einem 110er Finish und allen drei Checkdarts. Ihre Partnerin Ramona Berger freute sich um so mehr: "Die hat mich gar nicht richtig mitspielen lassen ...

Damit war auch die erste Titelverteidigung dieser DM unter Dach und Fach. Es ist auch die einzige gewesen.

Marene Westermann/Stefan Stoyke gewinnen auch zweites Mixed

Daniela Vujovic und Matthias Todtenhöfer mussten sich beim ersten Match ums Finale Mixed Masters 501 D.O. mit 0:2 Julia Wagner-Seifarth und Franz Rötzsch geschlagen geben. „Für uns ist der Podiumsplatz schon ein sehr großer und schöner Erfolg!“, stellte Matthias Todtenhöfer heraus.

Auf der Verliererseite gewannen anschließend Marene Westermann und Stefan Stoyke gegen Daniela Vujovic und Matthias Todtenhöfer. Marene Westermann hatte das 1:0 beigesteuert, Stefan Stoyke vollendete mit 17 Darts zum 2:0 Erfolg. „Wegen der langen Pause sind wir nicht ins Spiel gekommen“, erläuterte Franz Rötzsch.

In der Tat war es alles andere als ein berauschendes Finale gewesen. Stefan Stoyke checkte zum 1:0, 2:0 sowie zum 3:0 und damit zum Titelgewinn, allerdings mit 24, 23 und 26 Darts, scorte zweimal 171, verpasste im zweiten Leg ein 123er und im dritten Leg ein 104er Finish. Marene Westermann scorte zweimal 140, einmal 135, zweimal 100, aber bei beiden war auch viel Kleinmist dabei.

Zweiter DM-Titel für Robert Kollmorgen

Robert Kollmorgen, der alte Phil Taylor Hunter, hatte schon einen Titel bei dieser DM im Herren-Doppel Amateure einfangen können, den zweiten holte er sich im Mixed Amateure 301 M.O. zusammen mit Karin Hinze.

Im Endspiel besiegten die beiden Kathleen Freitag und Danny Saro knapp mit 3:2. Die Dritten, Katharina Brinkmann und Kevin Constantini, hatten sich beim ersten Spiel ums Finale gegen Robert Kollmorgen/Karin Hinze 1:2 und beim zweiten Versuch, das Finale zu erreichen, 0:2 Kathleen Freitag/Danny Saro beugen müssen.

Scharfes Duell zwischen Michael Döppling und Peter Scherbauer

Im Amateur-Einzel 301 M.O. musste sich der Deutsche Ranglisten-Erste, Jens Kniest, beim Spiel ums Finale auf der Gewinnerseite Michael Döppling knapp 2:3 geschlagen geben, beim Spiel auf der Verliererseite sodann Peter Scherbauer 1:2.

Das Endspiel zwischen Peter Scherbauer und Michael Döppling war vor vollem mit Elan befeuert. Dem 1:0 für Michael Döppling folgte sogleich das 2:0 mit 10 Darts, bevor Peter Scherbauer, nachdem er ein 112er Finish verpasst hatte, mit 14 Darts auf 1:2 verkürzen konnte. Doch Michael Döppling konterte prompt mit einem 141er Finish und stellte so den alten Zweipunktevorsprung wieder her.

Peter Scherbauer blieb aber dran und scorte in seinem besten Leg 140 und 100 und war mit 8 Darts durch. Wiederum schoss Michael Döppling nicht nur nach 140 und 97 mit insgesamt 10 Darts scharf zurück, sondern darf sich aufgrund des 4:2 Sieges nun Deutscher Meister nennen.

Steven Crampton bester Youngster

Den ersten Finalplatz im U18 erkämpfte sich Steven Crampton. Den zweiten Max Bär, nachdem er sich 2:1 gegen Tobias Rossner durchgesetzt hatte, wobei der Sieger 17 und 19 Darts spielte, während Tobias Rossner mit einem 74er Finish in Runde sechs gefiel.

Im Finale ließ sich Steven Crampton die Butter nicht vom Brot nehmen, überzeugte voll und siegte mit 20 (14 auf der Hand), 13 und 14 Darts, wobei er in sowohl im zweiten als auch dritten Leg jeweils 100 scorte.

Als bestes Mädchen gefiel die zehnjährige Lara „Hurricane" Berger auf Rang sieben.

Wolfgag Meyer erster Ü50 Sieger

Einen neuen Glanzpunkt der DM bildete das Ü50 501 D.O., auch wenn sich Michael Sommerfeld darüber schwerlich Gedanken machte, ob es überhaupt mit der Charta der Menschenrechte vereinbar sei, dass Wolfgang Meyer ein 170er Bullfinish gegen ihn abschoss, als er sich selbst bereits auf Rest 32 befand - und weit und breit keine NATO Truppen. Michael Sommerfeld will sich so nicht geschlagen geben und ist bereits dabei, den Atlantik Richtung UNO mit seinem Rollator mit Außenborder zu überqueren.   

Von Meerestiefe 6 058 zurück nach Geiselwind. Wolfgang Meyer stürmte anschließend ins Finale gegen Markus Holland, der ihm aber das Leben richtig schwermachte und sich erst einmal 2:0 in Stellung brachte.

Doch dann drehte Wolfgang Meyer am Rad, verkürzte auf 1:2, glich 2:2 aus und holte sich den Meistertitel mit einem 3:2 Sieg. Sicherheitshalber fragte er noch einmal nach, ob er nun wirklich Deutscher Meister sei. Michael Sommerfeld überhörte die Frage geflissentlich.

Markus Holland scorte 140, 133, 125 und dreimal 100, während der höchste Score von Wolfgang Meyer 133 betrug.

Sarah Brübach stärkste Dame am Sonntag

Nachdem sich Sandra Büttner beim Spiel ums Finale im Offenen Damen-Einzel 301 M.O. auf der Verliererseite Sarah Brübach 0:3 geschlagen geben musste, stand sie aber felsenfest als Dritte auf dem Podium.

Im Endspiel ging Carina Zelt zwar 3:2 in Führung und besaß sogar einige Matchdarts auf der Hand, die aber am Ziel vorbeistrichen, sodass Sarah Brübach sich diesen Punkt noch schnappen konnte.

Im Entscheidungsleg scorte zuerst Sarah Brübach 100 für Rest 20, sodann verpasste Carina Zelt ein 112er Finish und als Sarah Brübach wieder an der Reihe war, verwandelte sie sofort ihren 13. Pfeil zum Sieg. Redliche Belohnung: DM-Titel!

Ricardo Pietreczko Meister im Masters-Einzel

Als letzter Deutscher Meister runde Ricardo Pietreczko die erfolgreiche DM 2017 ab. Er gewann den Titel im Herren Masters-Einzel 501 D.O., nachdem er Mike Holtz mit 3:1 sowie 16 Darts zum Match auf den dritten Platz verwiesen hatte und abschließend Stefan Stoyke im Endspiel 4:2 besiegen konnte.

Stefan Stoyke benötigte 20 und 15 Darts (83er Finish) für seine beiden Legpunkte, scorte einmal 180, 135, 121, 112 und 100. Ricardo Pietreczko finishte mit 18, 21, 22 und 18 Darts, scorte 180, 134, 131, 125, 123, 121 und dreiimal 100, verpsasste jedoch allein in den letzten beiden Legs acht Checkdarts, aber - und das ist entscheidend - nicht den Meistertitel.

Masters of Masters 2017