Der Löwe ist los, weil ...

... Safari-Cup. Pfeilwerfende Menschen aus fast allen Teilen Deutschlands strömten nach Stukenbrock, weil Safari-Time. Gleichzeitig ist die Tour over. Aber nach der Tour, ist vor der Tour.

Dennis "Böö" Steffan - der Masters-Sieger
Runner-up Thomas Mehl
Böös Fanclubgemeinde
Mathias Himbert und Axel Liesecke
Tim Rehberg
Augen auf: K&K! Bei K1 sowieso, K2 hat sie auch - auf!
Siegerehrung der Amateure
Siegerehrung vom Samstag-Mixed
Sabrina Schrimpf und Kathrin Reddmann
Jenni trifft Hildegard
Die Finalisten im Damen-Doppel vom Sonntag
Holger Hensel und Christian Göbel
Daniel Schnell und Bernd Lennartz
Arhontides Hristos und Steffen Teichel-Schardt
Die Erfolgslöwen Alexander Köhler und Christian Soethe
Die beiden letzten Tour-SiegerInnen dieses Jahres: El Abbas el Amri und Daniela Tröger
Kathrin Reddmann geht wieder auf große Reise, aber nicht ans Nordcap, weil ...

Marco Misof meint munter:

(Was für eine quadrophonische Alliteration floß da aus meiner Feder und hat sich hier soeben verfestigt!) „Der letzte Tour Spieltag ist beendet.“ (Rabimmel, rabammel, rabumm - das meint Marco Misof gar nicht – das ist aber so, kosmische Hintergrundstrahlungen beweisen dies – außerdem lupenreine Alliteration, das Versmaß der urgermanischen Heldenepen.

„Leider“, so fährt Marco Misof fort, obwohl er gar keinen Führerschein hat, „schwinden die Kräfte!“ Glückwunsch an alle Sieger, auch an Stefan Stoyke (geht als Alliteration so etwas von durch), der die Tour souverän für sich entscheiden konnte - frühzeitig. Hoffentlich sieht man sich bald wieder - und niemals den Spaß vergessen.Vergessen wir erst einmal nicht das letzte Wochenende in Stukenbrock, als der Safari-Cup zum 24. Mal über die Bühne ging, und alliterieren wir uns ein bisschen durch die Geschehnisse.

Vierzehnter Podiumsplatz für Axel Liesecke


Nicht weniger als dreizehn Mal hat Axel Liesecke aus Neunkirchen auf der VFS/DSAB-Löwen Tour 2017 schon auf dem Podium gestanden. Mit Stefan Stoyke (Barßel) und Christian Soethe (Lünen) haben ihn bezüglich der absoluten Anzahl von Podiumsrängen lediglich zwei Akteure überbieten können, während sich Jens Kniest als saarländischer Nachbar genau auf Augenhöhe mit Axel Liesecke befindet. Also, ergo und sowieso lawinenartige  Lobpreisung für den ...

Häupling Runner-up

... Häupling Runner-up. In Stukenbrock bekam er seine letzte, allerletzte unmittelbare Chance auf den ersten Tour-Sieg 2017 im Herren-Doppel 501 D.O. serviert, doch keine anderen als Alexander Köhler (Würzburg) und Christian Soethe (Lünen) spielten ihm nebst Matthias Himbert (Schiffweiler) im Duett das Lied vom Tod (G-Dur).

Mit 23 Pfeilen ging das erste Leg weg, heiße Semmeln sind allerdings etwas Anderes, und mit 17 Pfeilen nagelte Christian Soethe den letzten Darts in die Holzkiste von Axel Liesecke.

Dass Axel Liesecke danach gesagt haben soll: "Begrabt mein Darts-Herz an der Biegung des Boards", ist nicht verbrieft, vielmehr wird vermutet, dass er sich in Bälde bei der EDU Champions League wieder wie Spung aus der Asche erhebt.                                       
Das neue Traum-Duo aus Bergheim-Salz

Allerdings kommt das neue Traum-Tandem aus Bergheim-Salz, wo Michael Sommerfeld und Marco Misof ihr Darts-Unwesen treiben. Hatten die beiden bereits gemeinsam als Zweite beim Dorf Münsterland zugeschlagen, so verdoppelten sie nun ihre Erfolgsbilanz in Bezug auf Podiumsplätze in Kooperation.

Was heißt hier duplizieren! Die beiden aus BHS kamen außerdem im Offenen Doppel 301 M.O. - de luxe, s'il vous plaît, als Drittplatzierte da- und einher. Also erst verdoppelt und dann noch einmal 50 % nachgelegt. So macht man das. Kennt man sonst nur vom Buchmacher, solange er lustig, lustig lebt.

Den Sieg ließen sich jedoch Alexander Köhler (Würzburg) und Christian Soethe (Lünen) nicht abspenstig machen, die dieses Mal dem Dortmunder-Duisburger Duo Tim Rehberg und Dennis Gottschalk das Nachsehen gaben – mit beträchtlich bange mehr Aufwand.

Denn Alexander Köhler/Christian Soethe kamen von der Verliererseite und mussten erst einmal den Setausgleich realisieren, was sie mit 2:1 taten, dann mussten sie nochmals gewinnen, um zu siegen, was sie mit 2:0 gleichfalls realisieren konnten.

Mach' dein Ding, Tim Rehberg

Eben noch verloren, jetzt gewonnen: Im Offenen-Einzel 301 M.O. machte Tim Rehberg aus Dortmund sein Ding. Im Endspiel gewann er 2:1 gegen Christian Soethe (Lünen). Peter Waldau (Warstein) gefiel als Dritter.

Sabine siegt samstags

Als beste Solistin im Damen-Einzel 301 M.O. ließ sich die Kölnerin Sabine Hallstein feiern, die sich zunächst beim Spiel ums Finale gegen Daniel Tröger (Bochum) und schließlich im Endspiel gegen Tamara Muster (Würzburg) 2:0 sehr kontrolliert durchsetzen konnte. Warum?

Eine Dame schweigt und genießt: „Mir geht es wieder insgesamt besser, da klappt es auch beim Darts!" (Ein paar Worte dürfen wohl noch erlaubt sein!). Schon bem letzten Tour-Turnier in Dortmund hatte Sabine Hallstein am Samstag alle plattgemacht. 

Kreuz-Damen stechen

Als Kreuz-Damen trumpften im Damen-Doppel 301 M.O. Bianca Langendorf (Hameln) und Tamara Muster (Würzburg) auf, die kurzerhand diesen Wettbewerb in ihrem Sinne gestalteten, indem sie sich im Endspiel gegen Sandy Vogt (Welver) und Daniela Tröger (Bochum) zu behaupten wussten. Eileen Rodehuser (Lippetal) und Myriam Januschke (Erwitte) gefielen als Dritte im Bunde der Podiumsspielerinnen.

115er Finish zum Match von Bianca Langendorf

Machen wir zunächst mit Bianca Langendorf (Hameln), Tamara Muster (Würzburg), Alexander Köhler (Würzburg) und Christian Soethe (Lünen) weiter. Stopp! Müssen nochmals von vorn anfangen: Mit Bianca Langendorf/Christian Soethe sowie Tamara Muster/Alexander Köhler im Mixed 301 M.O. – das ergibt Sinn.

Noch sinniger war indes das 115er Finish zum Match von Bianca Langendorf, in das Christian Soethe nur vom Hören und Sagen involviert war. Glücklicherweise hatte BM alles im Fokus. Nichtsdestotrotz 2:1! So kam „Hilda“ hurtig (sehr verknappte Alliteration) zu seinem 18. Toursieg 2017.

Celine und Michael Kastner

Kastner sagt uns auf der Tour nunmehr nicht nichts (schon wieder) mehr, sondern viel - viel, viel mehr. Seitdem kennen wir auch Kulmain, vom Hörensagen. Wahre Tour-Draufgänger, die Kulmainer, schon oftmals mit dabei die zwölfjährige Tochter Celine, die bisher im tiefen Meer des Tourfeldes mitsurfte, nun aber in eine kleine Hauptrolle schlüpfen und an die Oberfläche schnellen konnte. Denn zusammen mit ihrem Vater Michael Kastner vermochte sie im Mixed Rang drei zu ergattern.

Mir fällt keine jüngere Spielerin der VFS/DSAB-Löwen Tour ein, die je auf dem Podium gestanden hat. Muss ich wohl BM fragen, ob er mehr weiß, der jedoch gerade die Wegstrecke zwischen Home-Office und Cappuccino-Ausgabe in Neutrinos-Geschwindigkeit verkürzt. Leider oder glücklicherweise führt er jedoch keine Gespräche mehr mit mir, sondern nur noch mit sich selbst. "Stimmt das?" frage ich. "Ja", antworte ich mir! Bevor das hier überschwappt, bringen wir lieber Udo Alaf ins Spiel.

Der Niedersache Udo Alaf

Unsere C+B-Ligisten machten ebenfalls munter mit. 105 waren es im Einzel, 52 im Doppel. Beide Disziplinen wurden als 301 S.O.-Variante ausgetragen.

Als Best of 105 präsentierte sich Udo Alaf – heißt das nicht Kölle ala(a)f? Neeeee, denn – Udo Alaf kommt doch aus Warmsen, was bekanntlich nicht am Rhein, sondern an der Weser liegt. Er, Der Niedersachse, so sein Kampfname, setzte sich im Finale gegen Simon „Maku" Meyer (Rietberg) durch! Warsem alaaf, während sich die Eule Marcus Wessels aus Lotte als Dritter bestens in Szene setzen konnte.

Die Thüringer Sven Scholz und Rene Fischer

Keiner von den eben Genannten spielte im Doppel eine entscheidende Rolle, vielmehr belegten Karsten Sperling (Bönen) und Sascha Konistrynsky (Hamm) Platz drei. Im Endspiel behaupteten sich Sven Scholz und Rene Fischer aus dem Thüringischen Hörselberg-Hainich, beide auf Rang 25 bei den Solisten registriert, gegen Steven Crampton (Detmold) und Alexander Fronzeck aus Herford, die als Einzelkämpfer auf Rang 33 respektive sieben gelandet waren. 

Jens Kniest schafft das saubere Dutzend

Letztes Turnier und der zwölfte Sieg im DSAB Herren-Einzel Amateure 301 M.O für Jens Kniest aus Neunkirchen. Bei seinem 3:2 Finalsieg über Bence Halos (Pohlheim) checkte er dreimal mit neun Darts, sein Kontrahenten dagegen zweimal mit acht Darts und servierte zudem im ersten Leg ein 120er Finish. Super Performance mit einem Schnitt von insgesamt 8,6 Darts. Ei der Daus! Den dritten Rang sicherte sich Dennis Grotjahn aus Unna, der alte Erklär-Bär.

Sieg Sabrina Schrimpf siegt

Kathrin Reddmann (Jübek) konnte sich noch beim Spiel ums Finale im DSAB Damen-Einzel 301 M.O. auf der Verliererseite mit 2:1 gegen Sarah Brübach (Weißenthurm) durchsetzen, doch in Sabrina Schrimpf (Alsdorf) fand sie am heutigen Tag ihre Meisterin, die das Finalmatch 3:0 dominierte.

Für beide impliziert dies die beste Platzierung in dieser Spielzeit.
Explizit stand Kathrin Reddmann in dieser Saison dreimal in dieser Disziplin auf dem Podium, während Sabrina Schrimpf zweimal das Podest erklimmen konnte.    

Die Siegerin des Vortages, Sabine Hallstein aus Köln, platzierte sich als Vierte und verdiente sich tagübergreifend das Prädikat „beste Einzelspielerin". 

Ramona Berger und Dominique Rhaesa

Im Damen-Doppel 301 M.O. bestritten vier andere Damen das Finale. Jenni Köster (Brilon) hatte zwar die Chance, die 1:0 Führung zu erzielen, doch sie überließ es ihrer Partnerin Hildegard Hillebrand (Bad Fredeburg), in Front zu gehen.

Ramona Berger (Wenden-Gerlingen) verstand es auf der anderen Seite allerdings, mit einem 70er Finish auf der Basis von vierzehn Darts zu kontern; sie war es auch, die im nächsten Leg die ersten beiden Matchdarts in Runde vier und drei weitere in Runde fünf auf der Hand besaß, aber es Dominique Rhaesa (Rheda-Wiedenbrück) vorbehalten, den Sieg mit Pfeil Nummer dreizehn zu sichern. Silvia Dolores Moos (Wilnsdorf) und Sarah-Joy Weihe (Netphen) belegten Rang drei.

Hristos Arhontides und Steffen Teichel-Schardt können's auch

Holger Hensel aus Paderborn und der Dortmunder Christian Göbel blieben im Herren-Doppel 301 M.O. auf Position drei hängen. Als Erste erreichten indes Daniel Schnell (Eschweiler) und Bernd Lennartz (Heimbach) das Finale, als Zweite dagegen der Kölner Hristos Arhontides und Steffen Teichel-Schardt (Westerburg). Allein diese Finalkonstellation ist eine sehr angenehme Überraschung. 

Mit 2:0 vermochten die Letztgenanten das Match auszubalancieren, um mit einem weiteren 2:0 den Sieg perfekt zu machen. Steffen Teichel-Schardt hatte zum Matchgewinn (sechzehn Darts) gecheckt.

Erster Masters-Sieg für Dennis Steffan

Wer hätte das, außer Hans Maegerlein, der das zudem gewusst hätte, gedacht, dass das Spitzentrio im DSAB Herren-Einzel Masters 501 D.O. von Thomas Mehl, Dennis Steffen und Vladimir Angelov gebildet worden wäre? Zwar nicht in alphabetischer Reihenfolge, sondern ganz, ganz anders.

Von diesen drei schied zuerst Vladimir Angelov (Kriftel) aus, der aber mit seinem zweiten dritten Platz in dieser Disziplin auftrumpfen konnte, erzielt bei den beiden letzten Turnieren der Tour 2017.

Im Finale trafen Thomas Mehl (Kirchlegern), der Achte der Masters-Rangliste mit insgesamt zehn Platzierungen zwischen vier und fünfundzwanzig, und Dennis „Böö" Steffan (Meschede), 67. der Masters-Rangliste mit insgesamt fünf Platzierungen zwischen sieben und siebenundneunzig. Von vornherein stand fest, dass beide ihre Visitenkarte mit ihrem ersten Podiumsplatz aufpeppen würden.

1:0 und 2:0 für Thomas Mehl mit 22 und 20 Darts. Anschließend entschied Dennis Steffan zwei Legs mit 20 und 17 Darts für sich. Mit 19 Darts holte sich Thomas Mehl sodann die Führung zurück, die Dennis Steffan abermals mit 22 Darts ausgleichen konnte, nachdem sein Kontrahent sechs Matchdarts hatte verstreichen lassen.

Im Entscheidungsleg besaß Thomas Mehl abermals drei Matchdarts, die jedoch wieder allesamt am Ziel vorbeiflogen, während Dennis Steffan seinen zweiten, allerdings Pfeil Nummer 28 insgesamt, ins Ziel zirkeln konnte.

Ohne Frage kein hochklassiges Match, spannend und unterhaltsam aber allemal, auch wenn die Interaktionen zwischen Akteuren und Zuschauern für eine gewisse Unruhe sorgten, geschuldet ist dies auch dem Umstand, dass beide erstmalig in der Masters-Disziplin um den Sieg kämpften.

Thomas Mehl scorte insgesamt sechs Mal dreistellig, je einmal 140, 136 und 125, Dennis Steffan kam auf sechs „Centuries", scorte je einmal 140, 135 und verpasste zudem knapp ein 150er Finish.

Das letzte Tour-Finale 2017 bestritten Daniela Tröger (Bochum) und El Abbas el Amri (Fez) sowie Kathrin Reddmann und Torsten Dreeßen (Rieseby) im Mixed 301 M.O., nachdem die Letztgenannten beim Spiel ums Finale auf der Verliererseite Silvia Dolores Moos und Markus Keller aus Wilnsdorf ausgeschaltet hatten.

0:1, 1:1 und 2:1 für Daniela Tröger und El Abbas el Amri. El Abbas el Amri sorgte für den Ausgleich, zertrümmerte im dritten Leg in Runde zwei einen seiner Pfeile total, musste sich einen neuen zusammenbasteln, Ersatzteile kamen von Timo Reddmann, dem Fairnesspreisträger vergangener Jahre (2015), der sich damit einmal wieder moralisch-ethisch-ethnisch-sozial-völkerverständigend-tugendhaft ins Spiel bringen wollte.

What happens next? Der Pfeil Marke Mittelmeer-Nordsee flog gleich magisch getrieben in die T20, und El Abbas el Amri finishte mit 116.

Fairer Timolo, armer Timolo

Tolle Geste von Reddmann-Mann, der sofort für den Ehrenpreis in der Kategorie „Moralisch-ethisch-ethnisch-sozial-völkerverständigend-tugendhaftes Verhalten" vom BM-Gremium für das Jahr 2017 nominiert wurde. Große Ehre, alle ganz aus dem Häuschen, allerdings auch Reddmann-Frau. Folge: Timo Reddmann schläft nun auf der Couch, leider steht die am Nordcap. Schlafenszeit stark reduziert, hormonelle Komponente indes stark potenziert!

1 060 - sehr gut

620 Anmeldungen wurden am ersten, 440 am zweiten Tag, ergo 1 060 insgesamt gezählt. Damit haben erstmalig innerhalb  einer Tour-Saison sechs Turniere die magische 1 000er Hürde gemeistert. Jubel!

Das größte Teilnehmerfeld hatte sich beim Safari-Cup am ersten Tag im Offene-Doppel de luxe 301 M.O. mit 152 Startern zusammengefunden. Über eindundert blieben am ersten Tag noch das Offene Herren-Einzel und das DSAB Einzel C+B mit 104 beziehungsweise 105 Teilnehmern.

Am zweiten Tag kamen im Herren-Doppel 108, im Mixed 90 und im DSAB Herren-Einzel Masters 76 sowie im DSAB Herren-Einzel Amateure und DSAB  Damen-Einzel 55 respektive 53 Akteure zusammen. Wollen mir noch das Damen-Doppel mit 50 Frauen erwähnen? Lieber nicht.  

Elf Bundesländer auf Safari

Wer aufgepasst und nicht zwischen den Zeilen gelesen, sondern a priori den Text als ein Beweisstück behandelt und den Wahrheitsgehalt nie in Frage gestellt hat, dem ist nicht entgangen, dass Akteure aus folgenden Bundesländern auf Darts-Safari waren: Bayern, Baden-Würtemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen. „Das ist spitze", um einmal den großen deutschen Philosophen Hänschen Rosenthal zu zitieren.