Bavaria Open at it's best

Die Bavaria Open verdienten sich Höchstnoten, sowohl in der A- als auch B-Wertung. Die 32. Auflage am letzten Wochenende bestach nicht nur durch ihre rekordträchtigen Aspekte, sondern gleichfalls durch eine bestechende Turnierabwicklung, wobei sich hier der Liga-Sekretär Oliver Bandorf als Turnierleiter besonders viel Lob verdient hat, sowie durch das hervorragende Teamwork zwischen Organisation und Spielerschaft und die große Spielfreude auf dem Event schlechthin - über volle zwei Tage.

Die bisherigen zwölf Amateur-Podiumsplätze der Tour 2019 teilten sich exakt ein Dutzend Spieler
Nadine Valdeig gewinnt das DSAB Damen-Einzel vor Sabrina Schrimpf und Nicole Grau
Die Top Three der DSAB-Masters: Runner-up Oliver Antitz, Winner Sead Nicevic und der Dritte Andreas "Atze 2000-2019" Schneider, der leider stark unter dem Antello Tourette-Syndrom leidet
Das Podium der Neulinge
Lukas Wenig setzte sich nicht nur im Finale gegen Sascha Schneider durch, sondern ließ insgesamt weitere 213 Teilnehmer hinter sich
Bavaria Open 2019 top
Präsentation der Finalisten im Offenen-Doppel am Sonntag
Michael Mc Clain und Simone Fegert, Zweite im Damen-Doppel am Samstag ...
... wie auch am Sonntag ...
... nun der akrobatische Abschluss: Michaela Mc Clain viermal, Simone Fegert zweimal auf dem Podium. Jetzt Klappe zu!
Angelina Lorfei und Stefanie Lück bildeten am Samstag das beste Damen-Doppel, ...
..., am Sonntag zeigten sie sich von einer anderen Seite. BM empört!
Atze und Sladdy
Die Frage: "Was nehmen Sie sich für 2019 vor?" beantwortet Atze 2000-2019 so
Die Reddis Kamen, sahen und siegten
Damen-Einzel am Samstag: Michaela Mc Clain. Kathrin Brandt und Dominique Höhl
Die Berliner Blacks: Katharina Brandt und Michael Treczka
Sven Brehm
Thomas Kolberg
Michael Sommerfeld, Michael Hümpfner und Marco Misof. Was es damit auf sich hat, erzählen wir Ihnen demnächst
Der Cappuccino-Extra Shot Espresso betriebene Arbeitsplatz
Shining: In den Hauptrollen Silvia Dolores Keller und Andreas Schneider
Sladan Nedic out of order ...
Sladdy: "Ja, ist denn heut schon Weihnachten?"

Was haben die BO mit A+B zu tun?

Am 17./18. Februar 2018 hatten die 31. Bavaria Open auf dem Autohof Strohofer in Geiselwind mit 1 643 Teilnahmen einen neuen Tour-Rekord in den Annalen des DSAB tief verankert! „Wie tief wirklich?“ Diese Frage begleitete die 32. Auflage der Bavaria Open am 9./10. März an gleicher Stelle. Man ersten Tag wurden 1 094 Teilnahmen registriert, 81 weniger als vor einem Jahr. Aber „man darf nicht Äpfel und Birnen miteinander vergleichen“, haben wir alle oft genug in der Schule gehört.

Und in der Tat war der erste Turniertag vor einem Jahr mit zehn Wettbewerben bestückt, ergo eine Disziplin mehr, in der sich 80 Teilnahmen angesammelt hatten. Bereinigt man den 2019er Wert um diesen Betrag fällt das Minus mit einer einzigen Teilnahme verschwindend gering aus.

Nichts für Warmduscher

Aber was für eine Warmduscher-Argumentation! Wir lieben es lieber Hardcore. Hardcore! Ob Äpfel oder Birnen, beides ist Obst. Basta! Am Sonntag legten die Bavaria Open 2019 im Vergleich zu 2018 um 96 Teilnahmen zu. Summa summarum ergibt das 1 658. Ergo ein neues Allzeithoch – ohne Netz und doppelten Boden, ohne Luftpumpen und Trallala. So geht’s!

Horizontale Verteilerkurve

Die Bavaria Open wiesen in Bezug auf die Verteilung der Podiumsplätze eine ungewöhnlich horizontale Kurve auf, denn die aus den sieben Doppel- und neun Einzel-Wettbewerben insgesamt 69 resultierenden Podiumsplätze verteilten sich auf 50 verschiedene Spielerinnen und Spieler. Das entspricht prozentual einer Rate von 72,46 Prozent.

Viele, viele bunte Sieger

Insgesamt gab es 21 verschiedene Siegerinnen und Sieger. Bis zum abschließenden Mixed 301 M.O. hatte nicht ein einziger Akteur mehr als ein Sieg einfahren können. Silvia Dolores Keller (Niederfischbach) und der Dortmunder Andreas Schneider mit bayerischen Wurzeln machten dank ihres gemeinsamen Mixed-Sieges einen dicken Strich durch diese Rechnung. Nichtsdestotrotz sind 21 verschiedene Gewinnende bei 23 potentiell möglichen Siegen eine ganz große Ausnahme  

Katharina Brandt beste Solistin

Im Damen-Einzel 301 M.O. trafen beim Spiel ums Finale auf der Gewinnerseite die Domina Dominique Höhl (Bayreuth), die in der letzten Spielzeit ihren ersten Toursieg beim Diamond-Cup in Idar-Oberstein feiern konnte, und die Berliner Biene Katharina Brandt aufeinander. Nachdem Dominique Höhl das Match mit einem 171er Score eröffnet und ein sechs Darts Finish verpasst hatte, holte sich Katharina Brandt das Leg mit neun Darts und gewann schließlich nach zwölf Darts 2:0.

Anschließend musste Dominique Höhl ebenfalls Michaela Mc Clain (Bad Kreuznach) nach 0:2 den Vortritt ins Finale lassen. Im Endspiel kreuzten sich so die sportlichen Wege von Katharina Brandt und Michaela Mc Clain. Letztgenannte verfehlte nach 0:1 ein 160er Finish, sodass sich Katharina Brandt mit 2:0 den Sieg sichern konnte.  

Püppi’s Püppchen prima

Das letzte Spiel im Damen-Doppel 301 M.O. bestritt der Hexenalarm, personifiziert durch Simone Fegert (Bexbach) und Michaela Mc Clain, sowie Angelina Lorfei (Florstadt) und Stefanie Lück (Dietzenbach), die als Püppi’s Püppchen das Match mit 2:1 und 2:0 zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Melani Daffner (Teisnach) und Isabella Duffner (Platting) belegten Rang drei.  

Altmeister Alexander Köhler Bester

Das Einzel 301 M.O. für DSAB Liga-Spieler aus Nordbayern dominierte Alexander Köhler (Würzburg), der im Finale Chris Dippold aus Wildflecken besiegte. Dabei musste er jedoch den 0:2 Setausgleich erst einmal verdauen. Aber null Problemo, denn die Antwort kam prompt und genauso konsequent: 2:0! Lukas Wenig (Kitzingen) beendete den Wettbewerb als Dritter.

Michael Treczka und Stefan Stoyke 

Michael Treczka (Berlin) und Stefan Stoyke (Weißenthurm) mussten im Offenen Doppel 301 M.O. deluxe zwar nach drei Begegnungen auf die Verliererseite abrücken, stießen nichtsdestotrotz ins Endspiel vor, nachdem sie das Duo Andreas Wuhr und Christian Kaufmann aus Deggendorf beim Spiel ums Finale auf der Verliererseite 2:1 eliminiert hatten.

Mit 2:0 zum Setausgleich – acht und neun Darts von Stefan Stoyke – zog nach der 1:0 Führung von Bernd Horn (Hallstadt) und Dominik Schüll (Knetzgau) kein anderer als Michael Treczka alle Aufmerksamkeit auf sich, der mit zehn Darts das Match zunächst austarieren und mit einem 115 Finish siegreich und famos 2:1 beenden konnte.

Aus wenig viel: Lukas Wenig

Aus wenig machte er viel. Mit zweimal 20 Darts kürte sich Lukas Wenig (Kitzingen) zum Sieger im Offenen-Einzel 501 D.O., und zwar völlig schadlos mit 2:0 in dem 215 Mann starken Feld. Sascha Schneider (Litzendorf) als Runner-up ließ auch noch 213 Mitstreiter hinter sich. Sven Brehm aus Weiden gefiel ebenfalls als Dritter

Thomas Kolberg kann's

Der Held im Offenen-Einzel 301 M.O. hieß Thomas Kolberg und kommt aus Nürnberg. Das Endspiel gegen Dominik Friedrich (Röthenbach) gewann er 2:0 und servierte einmal sogar sechs Darts. Bereits das Spiel ums Finale dominierte er gegen Christian Kaufmann (Deggendorf) gleichfalls 2:0. Das Resultat 2:0 war bei ihm Programm, so gab er kein einziges Leg im gesamten Wettbewerb ab.

Wer hätte das gedacht? Sladdy und Atze!

Andreas Schneider (Dortmund) und Sladan Nedic (Darmstadt) hatten im Offenen-Doppel 501 D.O. diesen allseits spürenden Zug nach ganz, ganz weit vorne, sozusagen ganz vorne. Kein Blödsinn! „Ich habe ihn mitgeschleppt“, stöhnte Atze 2000 über seinen schmerzenden Rücken, „zwei Tage lang 41, aber ich war Weltklasse!“

Diese deuteten die beiden bereits beim Spiel ums Finale mit einem 2:0 Sieg über Christian Kaufmann und Andreas Wuhr aus Deggendorf an. Nachdem die beiden zuletzt Ggenannten auch das zweite Spiel ums Finale gegen Benjamin Looser (Warmensteinach) und Michael Bernhardt (Hasselhöhe) mit 1:2 abgeben mussten, standen Benjamin Looser/Michael Bernhardt als zweites Finalisten-Duo fest und machte sich gleich dicke: 2:1! Dann kam aber der große Atze Schneider Auftritt: 2:0 zum Turniersieg. „Ich war wie in Trance, deswegen kann ich mich nicht mehr an Einzelheiten erinnern – nur noch an den tosenden Beifall!“, resümiert Andreas Schneider und fügte bescheiden hinzu: „Übrigens, ich hatte das gedacht!“

Reddis go

Die Reddis waren weit gereist. Jübek-Geiselwind geht als Weltreise durch. Aus Schleswig-Holstein nach Bayern, da liegen Welten dazwischen. Das weltmännische Flair wurde durch die Tatsache unterstrichen, dass sich die Wege der Nord-Norddeutschen Kathrin und Timo Reddmann im Endspiel im Mixed 301 M.O. vom Samstag am Sonntag mit denen der Berliner Spielgemeinschaft Katharina Brandt und Michael Treczka kreuzten.

Zunächst bestimmten die Katharinas, wo es langgeht. 1:0 Durch Katharina Reddmann, 1:1 durch Katharina Brandt, die das zweite Leg mit einem 171er Score eröffnet hatte. Im dritten Leg stieß Timo Reddmann von hinten in die warme Küche und setzte den Schlusspunkt mit seinem vierzehnten Darts: 2:1!

Platz drei sicherten sich Michaela Mc Clain (Bad Kreuznach) und Michael Kolter (Mainz-Finthen).

Leon Rudolf glücklichster Verlierer

Im Lucky Loser-Wettbewerb 301 M.O., den 53 Akteure nutzten, um sich in Szene zu setzen, avancierte Leon Rudolf (Neuried) zum Besten, der im Endspiel die Oberhand über Bastian Hahn (Wächtersbach) behielt, während Matthias Schuster auf Rang einkam.

Karlheinz Gombock siegt bei den Amateuren

Nun zum Sonntag. Der vierte Sieger im vierten Tour-Wettbewerb dieses Jahres in der DSAB Herren-Einzel 301 M.O. Disziplin. Nach Dominik Duttine (Schaafheim), Karsten Dennerlein (Herten) und Eric Zimmermann (Heidesheim) heißt der aktuelle Gewinner Karlheinz Gombock (Nörtlingen).

Das Endspiel gegen Thomas Handlos (Mitterskirchen) entschied er sicher mit 3:0 zu seinen Gunsten. Zuvor hatte er sich in der Begegnung ums Endspiel auf der Verliererseite mit 2:0 gegen Jörn Österlein aus Mömingen behauptet.

Nadine Valdeig überzeugt bei den DSAB-Damen

Im DSAB Damen-Einzel 301 M.O. gab es mit Nadine Valdeig (Büdingen) ebenfalls die vierte Siegerin in dieser Saison. Das Finale gegen Sabrina Schrimpf (Alsfeld) beherrschte sie mit 3:1, wobei sie im dritten Leg 8 Darts (Single Bull/T19 zum Finish) ins Board zirkelte. Im Spiel ums Finale hatte sie Sabrina Schrimpf 3:0 im Griff gehabt, die sich dank eines 2:0 über Nicole Grau (Höchstadt) dennoch ans Finalboard warf.

Sead Nicevic gewinnt das Masters

Bei den DSAB Masters im Herren-Einzel 501 D.O. präsentierten sich drei Spieler erstmalig in dieser Disziplin auf dem Tour-Podium 2019. Als Erster rückte Oliver Antitz (Burkardroth) ins Finale ein. Den zweiten Finalplatz machten Sead Nicevic (Fellbach) und der Dortmunder Andreas Schneider untereinander aus, der zuvor Stefan Stoyke (Weißenthurm) beim Spiel von vier auf drei mit 2:0 eliminiert hatte. Nach 1:1 besaßen sowohl Andreas Schneider als auch Sead Nicevic einige Matchdarts, wobei Sead Nicevic seinen dritten genau da versenkte, wo er hingehört.

Das Endspiel zwischen Sead Nicevic und Oliver Antitz eher spannend als hochklassig. Nach 1:1, 2:2 und 3:3 ging es ins Entscheidungsleg, in dem beide ihre spielerische Klasse unter Beweis stellten, denn beide hatten vierzehn Darts auf der Hand, während aber Oliver Antitz seine fünf Matchdarts nicht im Ziel unterbringen konnte, gelang dies Sead Nicevic mit Pfeil Nummer sechzehn zum 4:3 Sieg.

Ramona Berger und Silvia Dolores Keller tun's wieder

Same Procedere as yesterday, Duplizität der Ereignisse, Déjà-Vu, Parallelwelten im Sonderangebot: Am Samstag betraten Simone Fegert (Bexbach) und Michaela Mc Clain (Bad Kreuznach) im Damen-Doppel 301 M.O. den Schlussakt dieses Wettbewerbs von der Gewinnerseite kommend und belegten schließlich Rang zwei.

Auch am Sonntag sorgte der Hexenalarm zunächst wieder für Furore, da die beiden abermals das Finale erreichten, neuerdings von der Gewinnerseite einschreitend, jedoch erneut den Sieg verpassten. Dieses Mal fanden sie ihre Meisterinnen in Ramona Berger (Wenden-Gerlingen) und Silvia Dolores Keller (Niederfischbach), die das Endspiel 2:0 und 2:0 beherrschten. Die Winnerinnen vom Vortag, Angelina Lorfei (Florstadt) und Stefanie Lück (Dietzenbach), Püppis Püppchen, nochmals auf dem Podium, jetzt als Dritte.

Matthias Ketterer und Patrick Nunez y Amor

Die beiden ersten Offenen Doppel-Wettbewerbe der Bavaria Open hatten Michael Treczka/Stefan Stoyke (deluxe) beziehungsweise Andreas Schneider/Sladan Nedic (501 D.O.) für sich entscheiden können. Das sonntägliche Offene Doppel 301 M.O. gewann ein weiteres Duo, nämlich Matthias Ketterer (Raststatt) und Patrick Nunez y Amor (Neuwied).

Nachdem ihre finalen Kontrahenten, Lukas Wenig (Kitzingen) und Lukas Weingassi (Creußen), mit 2:0 ausgeglichen hatten, spitzte sich nach 1:1 Zwischenstand das Geschehen am Finalgerät dramatisch zu. Für schnelle Erlösung sorgte schlussendlich Patrick Nunez y Amor mit sieben Darts zum Matchgewinn. Benjamin Looser (Warmensteinach) und Michael Bernhardt (Hasselhöhe) abermals auf dem Podium, nun als Dritte.

Neulinge: Mathias Wieland, Tim Oberfrank und Dennis Kopp


Nicht weniger als 33 Akteure wollten es im Neulinge-Einzel 301 S.O. wissen. Dennis Kopp (Bad Nauheim) erkämpfte sich Rang drei, während Mathias Wieland (Lülsfeld) und Tim Oberfrank aus dem sächsischen Eschefeld das Endspiel bestritten. Mit 2:0 gelang Tim Oberfrank zwar der Setausgleich, doch im Entscheidungsset machte Mathias Wieland mit 2:1 den Sieg perfekt.

Andreas Schneider, der aller-aller Beste

Als bester Akteur schnitt der Dortmunder Andreas Schneider mit zwei Siegen und einem dritten Platz ab. Zur besten Dame avancierte Silvia Dolores Keller (Niederfischbach) mit zwei Siegen. Dahinter folgt Lukas Wenig (Kitzingen) als Winner, Runner-up und Dritter. Katharina Brandt (Berlin), Ramona Berger (Wenden-Gerlingen) und Michael Treczka (Berlin) mit je einem Sieg und einem zweiten Platz. Angelina Lorfei (Florstadt) und Stefanie Lück (Dietzenbach) gefielen als Erste und Dritte.

Vier Podumsolätze für Michaela Mc Clain

Auch wenn Michaela Mc Clain (Bad Kreuznach) ohne Sieg blieb, stand sie am häufigsten auf dem Podium - nicht weniger als viermal.

Warum? Warum nur?

Wie konnte es nur zu diesem Atze 2000-Hype 2019 kommen? Das Mixed Team „Silvia u. Atze 2000 Champions 19“ ist an allem schuld. Die beiden Protagonisten aus Niederfischbach und Dortmund starteten gut in den Wettbewerb, gewannen, hatten Spaß und der Teamgeist sprühte nur so vor sich hin.

Widersacher Ramona Berger (Wenden-Gerlingen) und Robin Schulz

Bis dann jene, Ramona Berger (Wenden-Gerlingen) und Robin Schulz aus dem Neckarbomber-Land, ihnen in die Quere kamen. Schluss mit lustig, Silvia Dolores Keller und Andreas Schneider mussten auf die Verliererseite. Doch kein Mimimi, sondern mit totalem Einsatz kämpften sie sich durch die Verliererseite bis ins Finale, wobei sie beim Einzug in dasselbige Jenni Köster (Brilon) und Marco Misof (Salz) aus dem Rennen warfen.Erneut, aber final standen sie Ramona Berger/Robin Schulz gegenüber.

Shining

„Rache!“, funkelte in den Augen von Andreas Schneider. Wir alle kennen diesen Blick, Jack Nicholson in Shining dagegen reine Kinderparty. Das erste Set gewannen so Silvia Dolores Keller/Andreas Schneider 2:0. Ergo Verlängerung. Wiederum gewannen Silvia Dolores Keller/Andreas Schneider. Aktuell: 2:1! Andreas Schneider außer Rand und Band schloss die Bavaria Open mit einem 6-Darter ab: Erst 133, dann 168!

„Das konnte ich mir nicht verkneifen“, telepathierte er, als sich seine Augen wieder entspannten. Auch wenn Andreas Schneider für den Schlussakkord gesorgte hatte, soll die großartige Leistung der beiden Finalistinnen nicht unerwähnt bleiben, die sich zudem über den ganzen Wettbewerb erstreckt hatte. „Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen …“, so BM.

White Caps duschen gerne warm

Augenfällig auch noch, dass White Caps außerordentlich oft in dieser Saison schon auf dem Tour-Podium im Mixed standen standen: Alexander Smyk als Sieger und Zweiter, Michael Treczka zweimal als Runner-up sowie Andreas Schneider als Winner. „Ich glaub’s nicht …“, so bm ganz klein.