Alles, was Sie über die EM 2022 wissen sollten

Die Europameisterschaften starten am Ende der nächsten Woche, in Benidorm (Spanien). Sie dauern vom 11. bis 17. Juni an. Der DSAB ist nach zwei Jahren EM-Enthaltsamkeit wieder mit von der Partie, of course! Er hat einen Kader von 21 Spielerinnen und Spielern nominiert, elf Herren, sechs Damen und vier Junioren.

El Abbas Assad Mismoudi The Greatest El Amri
Kevin The Draggon Münch
Christian Soethe
Vondi: Andreas von der Heyden
Sascha Stein
Danijel Lukic
Stefan Stoyke
Patrick Plöiz
... und ich, de Martin - Rümpker, Martin ...
... und Patrick Nunez y Amor ...
... und last but not least: Jörg Mitterlehner

Erfolgreicher DSAB

Seit Jahren hat der DSAB die EM-Bühne immer wieder als erfolgreichster Verband verlassen. Wie es dieses Mal nach dem langen COVID-19 Break aussehen wird, weiß keiner so genau. Nichtsdestoprotz (Wortspiel!) freuen sich alle auf die EM.

46 Wettbewerbe

Der Event der EDU (Europäische Dart Union) ist eine vielschichtige Angelegenheit. Es werden dreizehn EM-Diziplinen, vier Eurocups und die Champions League Finalrunde - summa summarum achtzehn Wettbewerbe - ausgetragen, ferner noch 26 Open-Turniere sowie zwei Competitions für Rollstuhlfahrer:

Die EM-Disziplinen


Team-Wettbewerb Damen

Team-Wettbewerb Herren

Team-Wettbewerb U19

Damen-Einzel 501 D.O.

Herren-Einzel 501 D.O.

U16 Einzel 501 S.O.

U19 Einzel 501 M.O.

Damen-Doppel 501 D.O.

Herren-Doppel 501 D.O.

Cricket Einzel Damen

Cricket Einzel Herren

Mixed 501 D.O.

Triple Mixed 701 M.O.

Champions League Finalrunde

Eurocup A 501 D.O.

EurocupB 501 M.O.

EurocupC 501 S.O.

Eurocup 501 M.O.


EM-Programm


Siegerehrungen über Siegerehrungen

Alle Wettbewerbe werden von der EDU als gleichwertig betrachtet, in allen gibt es offizielle Siegerehrungen, die in zwei Blöcken durchgeführt werden, einmal am Sonntag anläßlich der Eröffnungsfeier, das andere Mal am Freitag als großes Farewell. 

Zahlen lügen nicht

Über all die Jahre ist viel geschehen, ganz unabhängig davon, dass der DSAB zunächst der FECS (Federation European Compact Sports) angehört hat und sich sodann der EDU angeschlossen hat. Um die gesamten Ereignisse der letzten drei Dekaden auf den Punkt zu bingen, bietet sich an, die Events auf entscheidende und aussagekräftige Zahlen zu verdichten. Here we go: 

266


266 DSAB Spielerinnen und Spieler sind in der nunmehr 30-jährigen Geschichte der Welt- und Europameisterschaften auf dem Siegertreppchen gekürt worden. Eine per se stattliche Zahl. Und in der Tat kann kein anderer europäischer Verband auch nur annähernd auf solch eine stolze Bilanz verweisen.

168

Unter den 266 Akteuren befinden sich nicht weniger als 168 Siegerinnen und Sieger sowie 64, die mehr als mindestens zwei Titel gewonnen haben.

147 - 93 - 56 - 21

147 sind mehr als einmal aufs Podium gesprungen, 93 dreimal und mehr, 56 sogar fünfmal und mehr. 21 Aktuere konnten sogar zehn und mehr Podiumsplätze erringen.

27 und 22

Nun wird die Luft langsam, aber sicher immer dünner. Nichtdestotrotz haben mit Morena Wolf und Stefan Stoyke bis heute zwei die Schwelle zur dritten Dimensin überschritten: Sie 27-, er 22-mal.

48

Marene Westermann überragt indes alle. Unglaubliche 48-mal hat sie sich bis jetzt erfolgreich auf dem Podest präsentiert, ist in galaktische Sphären vorgedrungen, wo sich Raum und Zeit krümmen – wenn ich Einstein richtig verstanden habe. Aber wer hat das schon.

888

888 Mal wurden DSAB-Spielerinnen und -Spielern die Hände auf dem Podium geschüttelt – auf der Grundlage der effektiven Anzahl von Akteuren, ergo im Doppel zwei, im Triple Mixed drei und im Team mindestens vier.

7 und ...

In den Top Ten des Ewigen Podiumsspiegels befinden sich sieben Frauen und drei Männer. Allein die ersten vier Positionen sind weiblich eingefärbt: Marene Westermann, Morena Wolf, Dominique Rhaesa und Sabrina Spörle.

... 3

Mit Andreas Schneide folgt der erste Spieler auf Rang fünf. Dahinter reihen sich Kerstin Engbers, Silvia Dolores Keller, Anja Piecuch, Manfred Bilderl sowie Sascha Stein ein.

Die Ewige DSAB-Bestenliste

Der DSAB-Kader der Männer:


El Abbas El Amri

Andreas von der Heyden

Danijel Lukic

Jörg Mitterlehner

Kevin Münch

Patrick Nunez y Amor

Patrick Plötz

Martin Rümpker

Christian Soethe

Sascha Stein

Stefan Stoyke