Bavaria Open, die 30.

Was die Bavaria Open 2017 am 4./5. März auf dem Autohof Strohofer in Geiselwind besonders auszeichnete, sind die vielen Podiumsakteure gewesen - nicht weniger als 54. Was die Bavaria Open 2017 zudem prädikatisierte, ist die gute und umsichtige Turnierleitung gewesen. Was die Bavaria Open 2017 außerdem ehrte, sind die über 1 200 Turnierteilnahmen gewesen.

Martina Lüdtke und Nadine Valdeig ...
... der Bavaria Open Königinnen
Siegerehrung im Offenen Damen-Doppel mit Martina Lüdtke und Nadine Valdeig sowie Carina Knödlseder und Tanja Kaltenecker
Max Woytinnek, Marcel Schmidt und Siegmund Blank
"Sandy" Büttner, Anja Plähn und Martina Lüdtke
Andreas Ruß, Thorsten Biedermann und John-David Weingärtner
Andreas Winterling und Rainer Moser
Aller guten Dinge sind eben drei: Michael Kastner und Daniel Lukic
Thomas Mehl
Oguz Sagirkaya und Stefan Hupka
Ladies first: Alida Pialek vor Simon Mauer und David Dittrich
Anna Büttner, sieben Jahre und auf Rang 13 bei den Newcomern, hier mit The Boss Michael Hümpfner und Mama Sandra "Sandy" Büttner ...
... und nun mit Papa-Boss und Mama
Simone Howe
Jessica Musiolik
Simeon Heinz gratuliert Annett Brauer
Mladen Horvat, Dominik Duttine und Sebastian Höntsch - das Spitzentrio bei den DSAB-Amateuren
Das Kraftpaket Lukas Wenig
Nico Kurz
Der Masterssieger beim Freien Posing ...
... und zusammen mit Sascha Höhn
Axel Liesecke und Matthias Laburda
Peter Schnupfhagn und Matthias Jacobi
Nadine Valdeig und Christian Nold
Frank Gosch und Jessica Musiolik sowie Alexandra Lorenz-Schleckmann und Giuseppe Mangiameli - setzten den Schlusspunkt der ...
... der 30. Bavaria Open

Riesige Welle comme la vague irrésolu

Was die Bavaria Open 2017 darüber hinaus würdigte, sind viele neue Akteure, die sich ganz weit nach vorne drägen konnten wie Martina Lüdtke, Nadine Valdeig, Simone Howe, Alida Pialek, Alexandra Lorenz-Schleckmann, Daniel Lukic, Michael Kastner, Thorsten Biedermann, Dominik Duttine, Markus Keßler, Stefan Hupka, Matthias Jacobi, Steve Kratschmer, Thomas Mehl, Oguz Sagirkaya und Marcel Schmidt, um nur die Crème de la Crème der nouvelle vague zu benenen, die über DSAB-Deutschland flutet. Eine riesige Welle (vague).            

Königsotzen ...


Die Fakten. Knallhart: Das erste Finale des Tages endete nach 1:2 zum Setausgleich 2:0. Für wen? Für die „Königsotzen“ Martina Lüdtke (Echzell) und Nadine Valdeig (Büdingen) im DSAB Damen-Doppel 301 M.O., die sich gegen das Kölner Duo Claudia Jansen und Sabine Hallstein durchgesetzt hatten. Nadine Ondra (Ebern) und Natascha Voigt (Lauf) überzeugten als Dritte.

Nicht dass Sie was Falsches denken, denn „..otze“ hat etwas Heiliges. Zum ersten Mal vor mehr als tausend Jahren vom Heiligen Killian schriftlich dokumentiert. In der Neuzeit hat sich die Bundesdeutsche Frauenbeauftragte Caroline Kebekus für die Wiederbelebung des mittelhochdeutschen Fachbegriffs verdient gemacht. So sieht’s aus.  In diesem Sinne!

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... über Königsotzen

Und deswegen gleich noch einmal die „Königs ...“. Im zweiten Damen-Doppel 301 M.O. des Samstags ließen sie ebenfalls die gesamte Konkurrenz hinter sich. Wiederum 1:2 und 2:0 final - für Martina Lüdtke und Nadine Valdeig.

Spannendes und hochklassiges Match, in dem Carina Knödlseder (Untergrießbach) an der Seite von Tanja Kaltenecker (Röhrnbach) ein 125 Finish zum 1:1 gelang, bevor sie von der Südkurve getrieben den Setausgleich markieren konnte.

Im Endscheidungsset legte Martina Lüdtke mit zehn Darts das 1:0 vor, die im nächsten Durchgang nach zwei Runden nur noch einen Rest von 36 aufwies, den sie zunächst auf Rest sechs reduzierte, um diesen sodann im zweiten Anlauf mit 3/1/D2 zu löschen.

Nach dem Gewinn des DM-Titels 2016 im Damen-Doppel 301 M.O. der Amateure an gleicher Stelle und dem dritten Tour-Saisonsieg in der Spielzeit 2017 ist Martina Lüdtke auf dem besten Wege, sich in der deutschen Spitzenklasse zu etablieren. Das Gleiche  gilt für Nadine Valdeig. Als Dritte bei den Bavaria Open hatten sich indes Ariane Langer (Hattersheim) und Anja Plähn (Ingelheim) empfohlen.

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Anja Plähn überzeugt als Solistin

Mit Anja Plähn schlagen wir elegant den Bogen zum dritten Damen-Wettbewerb, dem Damen-Einzel 301 M.O., denn keine andere als jene Anja Plähn konnte diese Konkurrent für sich entscheiden. Im Endspiel setzte sie sich gegen Sandra Büttner (Alitzheim) mit 2:1 durch. Im dritten Leg scorte sie 134 für Rest 32 und siegte mit Pfeilnummer 14. Martina Lüdtke stand als Dritte zum dritten Mal an diesem Tag auf dem Podium.

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Marcel Schmidt

Die glorreichen Sieben – den Herren wurden vier Einzel sowie drei Doppel offeriert. Das  Mayer/Schäflein Liga-Einzel C+B 301 M.O. gewann Marcel Schmidt (Münnerstadt), nachdem er im Endspiel Max Woytinnek (Schwebheim) 2:1 besiegt hatte, während der Würzburger Siegmund Blank als Dritter auf sich aufmerksam machte.

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Thorsten Biedermann

Eine Stufe höher, im 501 D.O. für die A+höher-Player, dominierte Thorsten Biedermann (Wartmannsroth) das sportlich Geschehen, der im Finale mit 2:1 die Oberhand mit 20 Darts zum Match nach 0:1 Rückstand gegen John-David Weingärtner (Oerlenbach) behielt, derweil Andreas Ruß (Knetzgau) auf Rang drei landete.

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Matthias Ehlers

Im Offenen-Einzel 301 M.O. schaltete der Nürnberger Ricardo Pietreczko von vier auf drei zwar Axel Liesecke (Neunkirchen) mit 2:1 aus, musste aber gleich anschließend Alexander Köhler (Würzburg) mit 1:2 den Vortritt lassen, der wiederum im Endspiel Matthias Ehlers (Hohnerg) mit 1:2 unterlag.

Das erste Leg hatte es in sich: Erster Score von Matthias Ehlers 7, dann 180 und zum Abschluss ein 114er Finish mit neun Darts. „Das war sein Gewinner“, so der Unterlegene später, der zwar das Spiel im zweiten Leg ausgleichen konnte, aber im dritten den Kürzeren zog.

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Thomas Mehl

Im Offenen-Einzel 501 D.O. machte Thomas Mehl (Kirchlengern) alle mehlig, sprich besiegte beim Match um den Einzug ins Finale auf der Gewinnerseite Michael Sommerfeld (Bergheim) 2:0, der Unterlege gewann postwendend 2:1 gegen den Würzburger Alexander Köhler, um im Endspiel abermals gegen Thomas Mehl anzutreten, der nach 0:1 Rückstand kurz und bündig 2:1 gewann, mehr bündig als kurz, nämlich mit 22 und 20 Darts.

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Daniel Lukic/Michael Kastner

Nun begegnen wir zweimal Michael Sommerfeld (Bergheim) und Daniel Hilche (Köln) im Doppel, einmal im Offenen-Doppel 301 M.O. de luxe, das andere Mal im Offenen-Doppel in der 501 D.O.-Variante. Zum ersten Doppel mit insgesamt 144 Akteuren:

Ohne Verluste stürmten Michael Sommerfeld und Daniel Hilche vor das Finalboard, an dem sie auf Daniel Lukic (Röslau) und Michael Kastner (Kulmain) trafen, die sich nach dem 2:1 über Sascha Ruloffs (Schweinfurt) und Oliver Anlitz (Burkardroth) ebenfalls für das finale Gipfeltreffen qualifiziert hatten und nun richtig ernst machten.

1:0 durch Daniel Lukic, auf das der Setausgleich mit einem 93er Finish durch Michael Kastner folgte. Im Entscheidungsset legte Michael Kastner das 1:0 vor, während Daniel Lukic mit einem 104er Finish und acht Darts den Sieg unter Dach und Fach brachte. Perfektes Teamwork!

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Markus Keßler/Steve Kratschmer

Im Doppel 501 D.O. brachte der Sieg über Mathias Laburda (Lauf) und Axel Liesecke (Neunkirchen) Michael Sommerfeld und Daniel Hilche ans Finalboard. Gegen Markus Keßler (Freiberg) und Steve Kratschmer aus Dresden war jedoch kein Kraut gewachsen, die sich mit 2:0 zu Siegern krönen ließen.

Früh morgens, so erwähnen wir auch keine Anzahl von Pfeilen. Wieder hier noch dort! Denn da half auch der stärkste Cafe Crema nichts, vielleicht auch, weil der Service mindestens die Hälfte gebatikt auf der stolzen Brust trug. 

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Stefan Hupka/Oguz Sagirkaya

Das Endspiel im Offene Doppel 301 M.O. fand zwar ohne Michael Sommerfeld und Daniel Hilche statt, aber nicht ohne Daniel Lukic und Michael Kastner, die aber in Stefan Hupka (Langenfeld) und Oguz Sagirkaya (Röthenbach an der Pegnitz) ihre Meister fanden.

Auch wenn Daniel Lukic (Röslau) und Michael Kastner (Kulmain) mit 2:1 für den Setausgleich sorgen konnten, kamen sie im Entscheidungsset 0:2 unter die Räder. Ist nur noch zu klären, wer sich über den Erfolg mehr freute: Stefan Hupka oder Oguz Sagirkaya? Eindeutig: Remis!

Und auch diese Frage steht noch im Raum: Wer wurde Dritter? Klare Sache: Rainer Moser (Ebensfeld) und Andreas Winterling (Amberg)!

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35 Podiumsakteure, 13 Winner

35 Spielerinnen und Spieler standen bereits am ersten Tag der Bavaria Open auf dem Podium, 42 hätten es sein können. Hätten, wenn da nicht Martina Lüdtke, Anja Plähn, Nadine Valdeig, Daniel Hilche, Michael Kastner, Alexander Köhler, Daniel Lukic und Michael Sommerfeld gewesen wären, die allesamt das Podium mehr als einmal beehrten.

Martina Lüdtke, die Königin der Bavaria

Martina Lüdtke gewann zweimal, hatte damit zwar nicht die allermeisten Siege, denn Nadine Valdeig gefiel ebenfalls zweimal als Erste, Martina Lüdtke hatte mit drei auch nicht die allermeisten Podiumsplätze angehäuft, denn hier hatte es ihr Michael Sommerfeld gleichgetan, nichtdestotrotz ist sie crossover die Allberste am ersten Turniertag vor Nadine Valdeig, Daniel Lukic, Michael Kastner und Anja Plähn gewesen.

Hohe Verteilerkurve

Aus den zehn Samstag-Disziplinen sind dreizehn Siegerinnen und Sieger hervorgegangen, gekoppelt mit den insgesamt 35 Podiumsplayern schlechthin haben viele ein großes Stück vom 30-jährigen Kuchen der Bavaria Open abbekommen.

Die erfolgreichsten Akteure am Samstag


Sonntagsüberraschung: Alida Pialek

Mit Alida Pialek (Nürnberg) hielt eine junge Dame im Neulinge-Einzeö 301 S.O. alle in Schach. Im Endspiel vermochte Simon Mauer (Bechhofen) zwar mit 2:1 aufzuholen, allerdings konterte Alida Pialek mit einem dicken 2:0 zum Match- und Turniererfolg. Neue Frauen braucht das Land! David Dittrich (Höchstadt) freute sich völlig zu Recht über Rang vier.

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Simone Howe die beste DSABlerin


42 Damen, die nach Geiselwind kamen und sich im DSAB-Einzel 301 M.O. angemeldet hatten, sind zwar keine wirkliche Völkerwanderung, dennoch war das Feld gut bestückt – auch qualitativ, und trotzdem ließ sich Simone Howe (Weinheim) nicht die Butter vom Brot nehmen und errang souverän einen großartigen Sieg; sie hatte nicht nur die Zweite, Jessica Musiolik (Kiel), und die Dritte, Annett Brauer aus Döbeln, mit jeweils 3:1 auf die Verliererseite geschickt, sondern mit dem gleichen Resultat auch den Turniersieg manifestieren können. Ein imposantes Dreieck: Weinheim-Kiel-Döbeln! 

Nach Platz eins in Ludwigshafen, Rang 33 beim Pützcup sowie Position neun in Wabern vermochte sich Simone Howe an die Spitze eines DSAB Einzel Wettbewerbs zu setzten. Großes Kino! Nach dem Sieg vor einem Jahr in Geiselwind, allerdings nicht bei den Bavaria Open, sondern bei den "Fränkischen", hat sie nun ihren zweiten Tour-Titel dokumentiert.

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Andreas Demkanin verteidigt seinen Titel

Waren es bei den Damen 42 Einschreibungen, so ließen sich im DSAB Herren-Einzel 501 D.O. 66 Teilnehmer registrieren. Zum Schluss blieben Nico Kurz (Nidderau) und Andreas Demkanin (Würzburg) übrig, nachdem sich die Wege der beiden schon beim Spiel ums Finale auf der Gewinnerseite gekreuzt hatten und Andreas Demkanin mit 3:2 als Winner aus der Begegnung hervorgegangen war. Danach gewann Nico Kurz gegen Lukas Wenig (Biebelried), der sich über Platz riesig freute: „Total zufrieden!“ Lukas Wenig belegte vor einem Jahr bei den Bavaria Open Rang 65 - bei den Amateuren. Kraftvoller Aufstieg!  

Filetieren wird das Finale: Nico Kurz ging 1:0 in Führung, verlor jedoch 1:4! Andreas Demkanin spielte ein 119er sowie ein 133er Finish, einmal dreizehn und einmal sogar zwölf Darts, und kommentierte: „Das Match war wesentlich enger, als es das 4:1 widerspiegelt!“ Andreas Demkanin hat damit nicht nur seinen Vorjahreserfolg wiederholen können, sondern präsentiert auch als einziger Titelverteidiger der Bavaria Open 2017 überhaupt

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Dominik Duttine ganz oben

Das größte Teilnehmerfeld in den drei sonntäglichen DSAB-Wettbewerben fand sich bei den Amateuren mit 72 Aktiven zusammen (Saisonrekorf) – und weit und breit kein Kniest, Jens auf Rang 17 und Pascal auf Rang 25. Die aktuelle deutsche Amateur-Doppelspitze blieb in Geiselwind stumpf.

Dafür im Gegenzug Sebastian Höntsch aus Weilbach auf dem Podium, der aus seiner Platzierung beim Pützcup nun die Wurzel zog und sich als Dritter freuen durfte: „Super!“ Noch besser erging es Mladen Horvat (Riesbürg) als Zweitem und am besten dem ERsten Dominik Duttine (Schaafheim), der wie ein Komet am Firmament aufleuchtete.: „Endlich ’mal gewonnen!“, nachdem er den Sieg in Wabern knapp verpasst hatte.

Mit zwölf und fünfzehn Darts ging Dominik Duttine in Führung, mit sechzehn und zehn egalisierte Mladen Horvat das Match, mit einem 82er Finish und elf Darts holte sich Dominik Duttine den größten Pokal in diesem Wettbewerb.

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Matthias Jacobi und Peter Schnupfhagn

Mit 154 wurden die meisten Teilnehmer der Bavaria Open 2017 im Offenen-Doppel 301 M.O. am Sonntag gezählt. Das vierte Doppel für starke Kerle brachte auch das vierte starke Siegerpärchen hervor.

„Matze und Peter“, alias Matthias Jacobi (Maxhütte-Haidhof) und Peter Schnupfhagn (Vohenstrauß), ließen nichts anbrennen und rasten auch durch das Finale, als würde es keine Ewigkeit geben. 2:0 dominierten sie Axel Liesecke (Neunkirchen) und Matthias Laburda (Lauf), während Sascha Höhn (Biebergemünd) an der Seite von Andreas Demkanin (Würzburg) als Dritter zu seinem ersten Podiumserlebnis kam, während Andreas Demkanin (Würzburg) seine Gesamtbilanz noch etwas auffrischen konnte.

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Schlusshighlight: Lachgummimilchgeister

Das Mixed 301 M.O. geizte ebenfalls nicht mit Überraschungen. Nadine Valdeig (Büdingen) und Christian Nold (Altenstadt) schlossen den Wettbewerb als Dritte ab, während sich Jessica Musiolik und Frank Gosch aus Kiel sowie Alexandra Lorenz-Schleckmann (Ludwigsburg) und Giuseppe Mangiameli (Marbach), kurz und bündig als Lachgummimilchgeister bekannt, beim Showdown gegenüberstanden, sozusagen Perlentaucher gegen Häuslebauer.

Im sportlichen Zentrum stand der Architektoniker Giuseppe Mangiameli, der mit elf Darts die erste Etage erstellt und mit dreizehn den Sieg zusammengezimmert hatte. Seine Partnerin ebenfalls flott dabei, die gleichsam einen Matchdarts auf der Hand hatte.

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54 Podiumsakteure

Am Sonntag standen sechs Disziplinen an: Zwei Doppel, vier Einzel! Das ergibt 24 Podiumsplätze, die sich nicht weniger als 23 Spielerinnen und Spieler teilten. Der Einzige, der zweimal auf dem Podest stand, ist Andreas Demkanin als Sieger und Dritter gewesen, sodass sich eine extreme Verteilerkurve von 95,83 Prozent ergeben hatte. Summa summarum wurden 54 Akteure mit Pokalen besonders geehrt.

Martina Lüdtke und Nadine Valdeig die BO-Königinnen

Am Ende der Bavaria Open zeichneten sich Martina Lüdtke (Echzell) und Nadine Valdeig (Büdingen) als beste Akteure aus. Beide gewannen zweimal, zusammen, und belegten nochmals je einen dritten Platz. Den beiden folgten Daniel Lukic (Röslau) und Michael Kastner (Kulmain) als Sieger und Runner-up, absolutes Teamwork. Als Nächstbeste warteten Anja Plähn (Ingelheim) und der Würzburger Andreas Demkanin als Winner und Dritte auf. 

Die erfolgreichsten Akteure am Sonntag


Mit Nadine Valdeig, Mathias Laburda (Lauf) und Axel Liesecke (Neunkirchen) war es lediglich drei Teilnehmern vergönnt, an beiden Turniertagen auf dem Autohof in Geiselwind das Podium zu stürmen. Die insgesamt 69 Podiumsplätze der Bavaria Open 2017 teilten sich 54 Spielerinnen und Spieler. Totale Verteilerkurve: 78,26 Prozent!

So hatten sich die 30. Bavaria Open ausgerichtet von Mayer Automaten für alle gelohnt: Kein Stress, sondern Spannung! Kein Geplänkel, sondern Sport! Keine Hektik, sondern dynamische Gelassenheit. Auch dank eines souveränen Turnierleisters, dem aufgrund seiner Leistung durchaus einmal viel Beifall gezollt werden sollte: Oliver Bandorf!  


Die erfolgreichsten Akteure insgesamt