Weltmeisterschaften: Ein Titel, 2x Platz zwei, 3x Rang drei

Das DSAB-Team mit Marene Csepeli, Sabrina Grafweg, Sabine Jansen, Dirk Cormann, Patrick Esper und Frank Schuh zeigte sich bei den 10. Weltmeisterschaften im E-Darts der FECS vom 13. bis 16. September in Eisenstadt in Österreich in jeder Hinsicht von seiner besten Seite und darf auf seine Erfolge mit einem WM-Titel, zwei Vize-Weltmeisterschaften und drei dritten Plätzen überaus stolz sein.

Es waren Weltmeisterschaften mit dem weltberühmten Schmäh …. Mit Sektempfang im Schloss Esterházy am ersten Turniertag, mit einem Einzug aller Nationen in die WM-Halle, der zunächst quer durch die Einkaufspassage bis zum Kulturzentrum von Eisenstadt führte, begleitet von einem überaus vieltönigen Musikcorps.

Mit politischen Vertretern, TV und anderen Medien, mit sehr freundlicher und ausgezeichneter Gastfreundschaft, mit dominanter Präsens vor Ort. Mit sportlichen Highlights, mit sportlichen Ups and Downs, mit Überraschungen und „Tiefschlägen“. Mit Herzlichkeit und Spaß. Und mit einem wunderbaren DSAB-Team.    





Aber auch mit einem Büffet, das einen Kenner der asiatischen Küche wie Patrick Esper zu erstaunlicher Passivität aktivierte und mit einem WM-Hotel, das jedem eine Zusatzversicherung in ästhetischer Toleranz gratis abforderte und die grolschianische Frage aufwarf, ob sich die Ösis auf der einen Seite nicht durch einen gewissen Hang zum Realitätsverlust auszeichnen würden und zudem überzeugter Opportunismus eine ethisch gelebte Grundtugend hier sei … ?

Aber gerade solche Erkenntnisse verfestigen den Eindruck, etwas Besonderes zu erleben. Und diese WM bot beste Voraussetzungen, dafür hatte der Gastgeber, der ÖSCV mit Alfred Söls an der Spitze im Namen der FECS rundum gesorgt. 

Das DSAB-Team am Mittwoch letzter Woche frisch aus Dortmund, Bonn-Köln und Stuttgart angejettet, nahm die Herausforderungen an und weltmeisterte sie vielschichtig, sodass sich aus sechs Individualisten ein homogenes Team entwickelte und formte, das sich als sechsköpfige Hydra im Kampf um sportliche Ehren in allen Wettbewerben präsent zeigte und zudem durch sympathisches Auftreten und sportliche Fairness besonders angenehm auffiel.

Der DSAB hatte seine Hausaufgaben gemacht, sozusagen in einem Shortleg das Team zusammengestellt und per Luftexpress Richtung Wien geschickt, alle mit einem freundlichen TG ausgestattet, alle logistischen Fallstricke entschärft, während Maik Langendorf dem DSAB-Team das richtige Outfit verlieh, damit es seinen sportlichen Raubzug auch ansehnlich auszuüben vermochte.

Nach vier Tagen Darts bilanzierte das DSAB-Team so folgerichtig: In allen sechs Disziplinen schafften die DSAB-Spieler/Innen den Sprung aufs Treppchen. Explizit: 1 WM-Titel, 2 Vize-Weltmeisterschaften sowie drei dritte Ränge!

EM-Titel für Marene Csepeli und Sabine Jansen

Den WM-Titel holten sich Marene Csepeli und Sabine Jansen im Damen-Doppel 501 D.O., nachdem sie in der Vorrunde mit drei Siegen glänzten und sodann auch die Finalrunde der besten acht Duos mit drei Siegen überstanden, um den Einzug ins Finale sicherzustellen.



Im Endspiel wollten die Schweizerinnen Jeannette Stoop und Ursi Pfister dem deutschen Gespann Paroli bieten, was ihnen aber nur stellenweise gelang. Zu beeindruckend war das 86er Finish mit 21 Darts zum 1:0 von Csepeli und als Jansen 19 Darts im zweiten Durchgang auf der Hand hielt, deutete alles auf ein schnelles Ende hin, das sich durch „bust“ von beiden deutschen Spielerinnen jedoch etwas verzögerte, aber auch nur verzögerte - mit 2:0 sicherten sich Csepeli und Jansen den WM-Titel.



Dabei potenzierte sich die Rolle von Sabine Jansen quantenmäßig und sie fand sich „plötzlich“ als Weltmeisterin wieder. Vom Fanclub zum Mädchen für alles, sodann von der Secretary zum Generell Secretary aufgestiegen, füllte sie als Spielerin auch ihre Hauptrolle bestens aus und wurde schließlich mit einem WM-Titel belohnt, an den sie zwei Wochen zuvor noch nicht einmal den geringfügigen Anlass gehabt hatte, selbst in ihren zumeist rosaroten Träumen zu schwelgen.

So ist Jansen Erfolg selbstredend eine starke persönliche Leistung, aber auch eine, zu der sie ihre engste Mitstritterin Marene Csepeli sowie das gesamte Team motivieren konnte.

Sabrina Grafweg und Denise Frey wurden mit einer Wildcard als startberechtigtes deutsch-schweizerisches Team ausgestattet und wirbelten als absolute Außenseiter das Feld ordentlich durcheinander.

Sie überstanden nämlich nicht nur die Vorrunde, sondern kämpften sich in der Finalrunde bis auf den äußerst respektierlichen fünfen Rang vor.                

Platz zwei für Marene Csepeli und Frank Schuh

Im Mixed-Wettbewerb 501 D.O. musste sich das deutsche Spitzengespann Marene Csepeli und Frank Schuh erst einmal zusammenfinden. Spielerisch sah das zunächst so aus, dass Csepeli mehr Verantwortung übernehmen musste als geplant und sie in Runde sechs oftmals den jeweiligen Legs ihren ganz persönlichen Stempel aufdrückte. 
Bei Schuh indes wechselte sich Licht und Schatten ständig ab.

Letztendlich zeigten sich Csepeli/Schuh dennoch stark genug, um sich für das Finale gegen die Österreicher Camelia Heysek/Mensur Suljovic zu qualifizieren - auch wenn sie über die Verliererseite kamen.

Mit 16 Darts gelang Csepeli als Aufschlägern das 1:0 - Schuh hatte indes 171 gescort.

Im zweiten Leg gelang Suljovic allerdings der Ausgleich zum 1:1 - Schuh musste als Nachleger bei Rest 44 tatenlos zusehen.

Im dritten Leg besaß Schuh schließlich einen Darts zum Setausgleich, den er aber nicht nutzen konnte. Suljovic im entscheidenden Moment in der Tat etwas zielsicherer machte sodann den Sack zu.

Die Csepeli/Schuh Performance war imposant, zumal sie nicht unbedingt für alle im Bereich des Möglichen gelegen hatte, beim Spiel ums Finale und im Endspiel selbst waren die beiden allerdings allemal überzeugend und wurden in der Summe mit der Vize-Meisterschaft auch entsprechend belohnt.

Ein Erfolg, den sich beide redlich erkämpft haben und auf die beide besonders stolz sein dürfen, auch deswegen weil sie zusammen noch nie am Board agiert hatten und zunehmend vom Team besonders unterstützt wurden.

Sabine Jansen/Dirk Cormann hatten das Pech, das sie trotz zweier Siege bei nur einer Niederlage in der Vorrunde scheiterten. Ein einziges Leg hatte gefehlt und darüber entschieden, dass sie als Gruppendritte ausscheiden mussten. Bereist ein Leg mehr hätte sie zu den Gruppen-Ersten gemacht. So eng und „ungerecht“ kann Darts sein …



Ebenfalls über die Vorrunde kamen Sabrina Grafweg und Patrick Esper nicht hinaus.

Platz drei für Marene Csepeli

Was Sabine Jansen kurz zuvor noch mit Dirk Cormann allein zu ertragen hatte, ereilte sie im Damen-Einzel 501 D.O. ein zweites Mal ganz allein. Abermals punktgleich mit der Gruppen-Ersten und -Zweiten musste sie auch als Einzelkämpferin passen.



Sabrina Grafweg indes überstand ihre Gruppe trotz Auftaktniederlage und errang in der Finalrunde schließlich Rang sieben, nachdem sie mit 1:2 an Denise Frey aus der Schweiz gescheitert war.

Souverän zeigte sich Marene Csepeli in ihrer Gruppe. Allerdings verfrachtete Kasia Bozek aus Polen als erste Gegnerin in der Finalrunde Csepeli überraschend mit 2:1 auf die Verliererseite.

Nun mit Rücken an der Wand kämpfte sich Csepeli dennoch bis zum Spiel um den Einzug ins Finale auf der Verliererseite vor, musste sodann allerdings mit 2:1 die Schweizerin Jeannette Stoop passieren lassen.

Im Finale selbst, in dem mit Csepeli die wohl beste weibliche Spielerin dieses Turniers fehlte, zeigte sich die Österreicherin Camelia Heysek ihrer Konkurrentin Stoop überlegen.
 
Platz drei für Dirk Cormann



Für Dirk Cormann lief im Herren-Einzel 501 D.O. nach einigen überraschenden Nervositätsattacken alles nach Wunsch. Als Gruppern-Erster ohne Niederlage und drei Siegen in der Finalrunde nahm er beim Spiel von 5 auf 3 gegen den Österreicher Mensur Suljovic die Herausforderung nicht nur konsequent an, sondern gab den Takt in jeder Hinsicht vor und besiegte den Titelverteidiger eiskalt mit 2:0, wobei Cormann nur ganz knapp ein 140er Finish zum Match verfehlte.

Gerade diese Energieleistung hemmte Cormann allerdings unmittelbar im weiteren Verlauf des Turniers. Beim Spiel ums Finale gegen Anton Pein, ebenfalls aus Österreich, spielte Cormann einfach nicht mit und stärkte so seinen Widersacher kontinuierlich, der mit zweimal fünfzehn Darts sowie mit einem 114er und einem 120 Finish dominierte.

Cormanns zweites Aufeinadertreffen mit Suljovic verlief nach dem altbekannten Ritus: Nach 1:1 Zwischenstand vergab Cormann als Erster seinen Matchdarts, während Suljovic seinen zu nutzen verstand.

Damit Cormann Dritter, der so etwas cevantisches als Darts-Spieler von der traurigen Gestalt gewinnt. Denn es ist nicht bei weitem nicht lediglich ein deutsches Bekenntnis, das Cormann im Vergleich zu seinem großen internationalen Widersacher Suljovic trotz mehrerer Niederlagen als der bessere Spieler angesehen wird, wie vor Ort nicht nur hinter vorgehaltener Hand proklamiert wurde.
Anlass genug für den allseits geschätzten und beliebten Cormann, sein Ziel, Weltmeister zu werden, noch nicht ad acta zu legen.    

Das Finale selbst beherrschte Pein und verhinderte so die erfolgreiche Titelverteidigung von Suljovic.
Frank Schuh und Patrick Esper landeten gemeinsam auf Rang neun.

Vize-Weltmeisterschaft für Patrick Esper/Dirk Cormann

Das Herren-Doppel 501 D.O. mit Patrick Esper und Dirk Cormann hatte etwas


und das Finale sollte eigentlich drin sein. Aber das Team zeigte sich noch stärker. Nach hervorragender Vorstellung in der Vorrunde ließen sie in der Finalrunde ebenfalls nichts anbrennen und nach dem souveränen 2:0 Sieg über die Österreicher Mensur Suljovic/Anton Pein wurden sie auch zurecht als Favoriten im Finalmatch gehandelt.

Im Endspiel lief allerdings sodann alles gegen Cormann/Esper und Suljovic zerstörte fast im Alleingang den Traum vom deutschen WM-Titel. Mit 17 und 15 Darts führte Suljovic den 2:0 Setausgleich herbei und mit 16 Darts markierte er das 1:0 im Entscheidungsset. Auch wenn er im folgenden Leg nach 14 Darts auf der Hand nicht weniger als acht Matchdarts zum 2:0 benötigte, waren Cormann/Esper nicht in der Lage, das Match noch umzudrehen.



Der dritte Rang ging an Wolfgang Stadlmayr/David Svarovsky, ebenfalls  aus Österreich.

DSAB-Team landet auf Platz drei



Im Team-Wettbewerb verlief für das DSAB-Team zunächst alles nach Wunsch. Sabine Jansen, Sabrina Grafweg, Marene Csepeli, Frank Schuh, Patrick Esper und Dirk Cormann, die alle zum Einsatz kamen, zeigten sich der Konkurrenz in der Vorrunde in allen Belangen weit überlegen. 9:0 gegen Liechtenstein, 9:0 gegen Ungarn und 8:1 (!) gegen Österreich II, dem späteren Weltmeister (!!!).



Im Viertelfinale war das DSAB-Team gewarnt, denn Gegner Schweden hatte in der Vorrunde den amtierenden Weltmeister Österreich am Rande einer Niederlage (4:5) und auch in der Begegnung gegen Deutschland zeigten sich die Skandinavier in Topform. Nach den ersten vier Einzelbegegnungen stand es zwar 3:1 für den DSAB, Cormann, Csepeli und Esper hatten in ihren
Einzelbegegnungen gepunktet, doch Schweden kämpfte um jede Möglichkeit und ließ nie locker. 



Dem anschließenden Mixed-Wettbewerb kam so eine direkte vorentscheidende Rolle zu und da machten Csepeli/Cormann richtig ernst: Mit 14 Darts erzielte Cormann das 1:0 und mit 18 Darts und einem 103er Finish vollstreckte Csepeli zum 2:0. Damit 4:1 Gesamtstand für die DSAB-Crew, die aus den verbleibenden vier Einzel-Wettbewerben nur noch einen "Winzigen" Punkt benötigte. Den steuerte in der Tat Jansen bei, während Esper kurz danach als Zugabe erfolgreich durch war.

Da parallel Österreich II den Weltmeister Österreich 1 mit 5:4 eliminieren konnte, schien sich der Traum vom Titelgewinn für den DSAB in einer Art Leichtigkeit des Seins konsequent zu verselbständigen.

Auch wenn man im Halbfinale auf den Vize-Weltmeister Schweiz 1 traf, war man sich ziemlich sicher, diese Hürde zu überspringen.

Cormann spielte zwar noch beeindruckend das 1:0 ein, doch Csepeli haderte mit dem Check und verlor so trotz 1:0 Führung. Im zweiten Leg besaß sie 17 Darts auf der Hand und war nach 35 Darts geschlagen.

Im dritten Leg hatte sie 19 Darts auf der Hand und nach 26 Darts unterlegen.

Frank Schuh begann sein Einzel zielstrebig, verlor aber ebenfalls 1:2 und Sabine Jansen musste sich auch mit 1:2 geschlagen geben. Damit statt 3:1 Führung, 1:3 Rückstand.

Das Mixed sollte die Aufholjagd einläuten, und Csepeli/Cormann schafften souverän die 1:0 Führung. Csepeli mit Galavorstellung nach 138 scorte sie 131 für Rest 36 und besaß 16 Darts auf der Hand, auch wenn es schließlich Cormann war, der in der gleichen Runde checkte.

Aber das DSAB-Duo vermochte diese Pace nicht durchzuhalten, insbesondere aufgrund vielfältiger Probleme beim Check. Konsequenz:
Die Schweiz markierte mit 24 Darts das 1:1 und mit abermals 24 Darts das 2:1, obwohl Cormann im dritten Durchgang 15 Darts auf der Hand besessen hatte.

Somit mussten die Deutschen nun alle vier Einzelwettbewerbe für sich entscheiden. Esper gelang zwar ein sauberes 2:0 und Janzen hätte das Unmögliche fast möglich gemacht, aber der eine Matchdarts, den sie hatte, verfehlte das Ziel.

So gut das DSAB-Team gemeinsam den Einzug ins Halbfinale bewerkstellig hatte, so ging man geschlossen unter.

Allerdings präsentierte sich am nächsten Tag beim kleinen Finale mit dem Spiel um Platz drei gegen Polen wieder eine ganz andere DSAB-Crew.

Selbstbewusst, zielstrebig und ehrgeizig, gerade auch dann, wenn es brenzlig wurde. Cormann und Grafweg gewannen zwar 2:0, aber Csepeli und Esper unterlagen 1:2.

Das Mixed gab nun die spätere Richtung vor: 2:0 Sieg von Csepeli/Cormann.

Grafweg erhöhte sodann mit 2:0 auf 4:2 und unterstrich damit ihre großartige Performance eindrucksvoll.

Esper war dagegen der Matchdarts (2:1) zum 5:2 Gesamtsieg vorbehalten.

Und der dritte Platz war bei weitem alles andere als eine Bruchlandung.

Das Finale gewann übrigens Österreich II mit einem grandiosen 5:1 Sieg über die Schweiz - und da hatten alle die Ösis der zweiten Klasse wieder erstklassig lieb.  

Herzlicher Dank ans DSAB-Team

Damit war die WM zu Ende. Was bleibt? Eine schöne WM - ohne Frage, die aufgrund von Spielmodi und hervorragender Turnierleitung sowie dank eines effizienten Eventmanagements der gesamten Spielerschaft  einen großzügigen Rahmen schaffte: Keine Hektik, hervorragend dosierte Regenerations- phasen für die Akteure, viel TV sowie unver- zichtbarer Schmäh als Schaloberst, der zum guten Charakter der WM seinen guten Teil beitrug.

Charakterstark zeigte sich auch das sechsköpfige DSAB-Team. Eine Mannschaft, die nicht nur durch Leistung überzeugte, sondern als sympathisches, herzliches und faires Team allseits gelobt wurde. Ein Team, das sich bei Rückschlägen gegenseitig stärkte und zusammenhielt und das sich wirklich als Mannschaft verstand.

Das vielleicht der eine oder andere Mehr-Erfolg durchaus drin gewesen wäre, wird da schon fast sekundär, denn schließlich sind in sechs Wettbewerben ein Titel, zwei Vize-Weltmeisterschaften und drei dritte Plätze ein tolles Ergebnis.

Der DSAB bedankt sich so bei Marene Csepeli, Sabrina Grafweg, Sabine Jansen, Dirk Cormann, Patrick Esper und Frank Schuh für ihre vorbildliche Einstellung und Repräsentation des deutschen E-Darts-Sports.

"Die Qualität des DSAB-Teams 2007 spiegelt sich am besten an den Bildern wider, die mehr als zehntausend Worte sagen!", kommentierte BM.

Die erfolgreichsten Nationen

 

1.

2.

3.

Österreich

5

1

1

Deutschland

1

2

3

Schweiz

 

3

1

Polen

 

 

1

ie Erfolge der DSAB-Spieler/Innen

 

1.

2.

3.

Marene Csepeli

1

1

2

Sabine Jansen

1

 

1

Sabrina Grafweg

 

 

1

Dirk Cormann

 

1

2

Patrick Esper

 

1

1

Frank Schuh

 

1

1


Ergebnisse

Team-Wettbewerb

1. Österreich 2

 

2. Schweiz

 

3. Deutschland

 

4. Polen

 

Damen Doppel 501 D.O.

1. Marene Csepeli
1. Sabine Jansen

Deutschland

Deutschland

2. Jeannette Stoop
2. Ursi Pfister

Schweiz
Schweiz

3. Kasia Bozek
3. Jagoda Dytkowska

Polen
Polen

Damen-Einzel 501 D.O.

1. Camelia Hejsek

Österreich

2. Jeannette Stoop

Schweiz

3. Marene Csepeli

Deutschland

Herren Doppel 501 D.O.

1. Anton Pein
1. Mensur Suljovic

Österreich
Österreich

2. Dirk Cormann
2. Patrick Esper

Deutschland

Deutschland

3. Karl Binder
3. Daniel Smerecinski

Österreich
Österreich

Herren Einzel 501 D.O.

1. Anton Pein

Österreich

2. Mensur Suljovic

Österreich

3. Dirk Cormann

Deutschland

Mixed 501 D.O.

1. Camelia Hejsek
1. Mensur Suljovic

Österreich
Österreich

2. Marene Csepeli
2. Frank Schuh

Deutschland
Deutschland

3. Jeannette Stoop
3. Stefan Hächler

Schweiz
Schweiz